Diplomatie mit Gefühl
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Herausgegeben von:
Reinhild Kreis
Über dieses Buch
Eine Publikation des IfZ
Am Ende des Zweiten Weltkriegs hatte Deutschland jedes Vertrauen verspielt. Wie versuchte die Bundesrepublik, dieses wieder zu gewinnen? Welche Rolle spielten Vertrauen, Misstrauen und Kontrolle bei der Westintegration und in den blockübergreifenden Beziehungen? Wie und warum machte der Begriff Vertrauen in der Nachkriegsdiplomatie Karriere? Die Autorinnen und Autoren dieses Sammelbands analysieren die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren des Ost-West-Konflikts anhand der Kategorien Vertrauen und Misstrauen. Sie fragen nach rhetorischen Strategien, nach Vertrauen als Ziel politischen Handelns sowie nach seiner Bedeutung im Denken und Handeln wichtiger Akteure. Der Sammelband erschließt so eine bisher weitgehend unberücksichtigte Dimension in der Geschichte der internationalen Beziehungen.
Information zu Autoren / Herausgebern
Reinhild Kreis, Universität Mannheim.
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Arbeit am Beziehungsstatus
7 -
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„Vertrauen, Einsicht und guten Willen zu wecken“
17 -
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Kontrolliertes Vertrauen
33 -
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Die Grenzen der „Brüderlichkeit“
49 -
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Vertrauen als Ressource der Diplomatie
65 -
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Prekäres Vertrauen
83 -
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Kommentar
97 -
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Abkürzungen
107 -
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Autorinnen und Autoren
109 -
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Backmatter
110
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Herstellerinformationen:
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Genthiner Straße 13
10785 Berlin
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