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31. Die Reaktion der herrschenden Klassen Deutschlands auf die Februarrevolution in Rußland

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Von Sarajevo nach Versailles
This chapter is in the book Von Sarajevo nach Versailles
© 1985 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhaltsverzeichnis 5
  3. Vorbemerkung 9
  4. 1. Ursachen und Entfesselung des ersten Weltkrieges 11
  5. 2. Der Blitzkriegsplan des deutschen Imperialismus 46
  6. 3. Das Scheitern der Blitzkriegsstrategie 49
  7. 4. Die Kriegszielpläne zu Beginn des Krieges 55
  8. 5. Der Beginn des Kampfes linker Sozialdemokraten gegen den Krieg 62
  9. 6. Die Burgfriedenspolitik der Reichsregierung und der Opportunisten 65
  10. 7. Die ideologische Kriegführung 68
  11. 8. Imperialistische Kriegswirtschaft und staatsmonopolistischer Kapitalismus 74
  12. 9. Die Anfänge einer bürgerlichen Antikriegsbewegung 83
  13. 10. Sammlung der revolutionären Kräfte der Arbeiterklasse 85
  14. 11. Die zunehmende Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der Volksmassen in den ersten Kriegsjahren 91
  15. 12. Die Separatfriedenstaktik des deutschen Imperialismus 1915 97
  16. 13. Die Kriegszielforderungen im Frühjahr 1915 101
  17. 14. Die Entstehung der Gruppe „Internationale" 105
  18. 15. Die weitere Entwicklung des revolutionären Antikriegskampfes und die Zimmerwalder Konferenz im September 1915 111
  19. 16. Der Antikriegskampf der bürgerlichen Friedensbewegung im Jahre 1915 119
  20. 17. Offensive gegen Rußland und Eroberung Serbiens 123
  21. 18. Die Außenpolitik des deutschen Imperialismus 1915 125
  22. 19. Die Innenpolitik des deutschen Imperialismus 1915 129
  23. 20. Die Lage der Mittelmächte Ende 1915 132
  24. 21. Die Formierung der Spartakusgruppe im Frühjahr 1916 133
  25. 22. Offensive im Westen - Rückschlag im Osten 140
  26. 23. Das Anwachsen der Antikriegsbewegung im Frühjahr und Sommer 1916 und die Konferenz in Kienthal 146
  27. 24. Die Krise in der Kriegführung der Mittelmächte und der Sturz der II. OHL im Sommer 1916 150
  28. 25. Die Verschärfung der Kriegspolitik des deutschen Imperialismus nach der Einsetzung der III. OHL 156
  29. 26. Die weitere Entfaltung des staatsmonopolistischen Kapitalismus 158
  30. 27. Der Feldzug gegen Rumänien im Herbst 191 164
  31. 28. Das „Friedensangebot" der Mittelmächte im Dezember 1916 165
  32. 29. Der Beginn des uneingeschränkten U-Boot-Krieges und der Kriegseintritt der USA im Frühjahr 1917 169
  33. 30. Der unmittelbare Widerhall der Februarrevolution in Rußland in der deutschen Arbeiterklasse 173
  34. 31. Die Reaktion der herrschenden Klassen Deutschlands auf die Februarrevolution in Rußland 178
  35. 32. Die Gründung der USPD im April 1917 182
  36. 33. Die Aprilstreiks 186
  37. 34. Neue Erkenntnisse bürgerlicher Kriegsgegner 189
  38. 35. Der militärische Kriegsverlauf nach der russischen Februarrevolution 191
  39. 36. Der Sturz der Regierung Bethmann Hollweg und die „Friedensresolution" des Reichstages im Sommer 1917 195
  40. 37. Die revolutionäre Mannschaftsbewegung in der Hochseeflotte 200
  41. 38. Der deutsche Imperialismus am Vorabend der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 205
  42. 39. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution und Deutschland 208
  43. 40. Der Widerhall der Oktoberrevolution in der deutschen Arbeiterklasse 212
  44. 41. Der Einfluß der Oktoberrevolution auf deutsche Pazifisten 217
  45. 42. Die deutschen Imperialisten und die Oktoberrevolution 220
  46. 43. Der Beginn von Friedensverhandlungen in Brest-Litowsk 222
  47. 44. Wachsende Unruhe in der Arbeiterklasse 227
  48. 45. Der Januarstreik in Berlin 231
  49. 46. Ausbreitung und Ausgang des Streiks 234
  50. 47. Der Raubfrieden von Brest-Litowsk 238
  51. 48. Die Friedensverhandlungen mit Rumänien 242
  52. 49. Die Fortsetzung der deutschen Expansionspolitik im Osten 243
  53. 50. Die deutsche Frühjahrsoffensive an der Westfront 246
  54. 51. Die innenpolitische Entwicklung in Deutschland im Frühjahr 1918 248
  55. 52. Kriegswirtschaft und Lebenslage im Jahre 1918 253
  56. 53. Der militärische Umschwung an der Westfront und seine innenpolitischen Auswirkungen 258
  57. 54. Die Auflösung des deutschen Bündnissystems und das Eingeständnis der Niederlage durch die OHL 262
  58. 55. Die Regierung des Prinzen Max von Baden und das Waffenstillstandsgesuch 266
  59. 56. Das Revolutionsprogramm der deutschen Linken 270
  60. 57. Konterrevolutionäre Manöver des Monopolkapitals und der rechten sozialdemokratischen Führer 274
  61. 58. Die Zuspitzung der revolutionären Krise 278
  62. 59. Der Ausbruch der Novemberrevolution und der Sturz der Monarchie 282
  63. 60. Die Flucht des Kaisers und die Unterzeichnung des Waffenstillstandes 287
  64. 61. Die Bilanz des Krieges 291
  65. Anmerkungen 304
  66. Personenverzeichnis 317
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