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§ I45 Von den Holzarten, welche Wein, Essig und Brandwein geben
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Chapters in this book
- Frontmatter I
- Anzeige im Junius 1786 V
- Vorbericht des Verfassers, zur ersten Auflage IX
- Vorrede zur zweiten Auflage XXV
- Preisverzeichniß der Forftbaumsaamen XXXI
- Nachricht -es Verlegers zur dritten Aussage dieser Anleitung XXXIII
- Neueste Nachricht von dem mit Königl. Vorbewußt und Genehmigung leit 1786 bestehenden Holzsaamen- Institute XXXV
- Kurzer Inhalt XLIII
-
Einleitung
- §. 1. Absichten bei der Baumzucht 1
- §. 2. In welchen Fallen, in Absicht des eigentlichen Forstwesens, gepflanzet werden müsse 2
- § 3. Manufaktur-Bedürfnisse an Baumen und Strauchen müssen überhaupt durchs Pflanzen angebauet und ausgebreitet werden 3
- §. 4. Die Obstbaumzucht wird durchgehends m Baumschulen betrieben 3
- § 5. Die Baume zu Alleen, Esplanaden und zur Verschönerung der Gegenden über- Haupt, so wie die Stamme zu lebendigen Hecken, müssen sämmtlich in Baumschulen erzogen werden 5
- §. 6 Die Beurtheilung des Grundes und Bodens ist bei der Baumzucht höchst wichtig 6
- § 7. Die Erziehung der zu verpflanzenden Stamme ist wichtig 6
- §. 8. Die Geschäfte bei der eigentlichen Aus« Pflanzung haben vielen Antheil am Gedeihen der Plantagen 8
- §. 9 Die Wartung der Plantagen darf nicht verabsäumet werden 9
- §.10. Die Anlage und Unterhaltung englischer Garten setzt Baumschulanstalten voraus 9
- §.11 . Nothwendigkeit, obige Gegenstände recht gründlich zu verstehen 10
-
Erster Abschnitt. Grundsätze des Plantagenwesens Überhaupt
- § 12. Die Erzeugung und Vermehrung der Baume und Strauche geschiehet sowohl auf natürliche als künstliche Art 12
- § 13 Erklärung der natürlichen Erzeugungsart 13
- §. 14 Erklärung der künstlichen Vermehrungsmittel überhaupt 14
- §. 15. Vom Einstecken überhaupt 14
- §. 16. Vom Einstecken in die Erde 15
- § 17. Vom Einstecken auf einen ähnlich. Stamm 16
- §. 18. Die Varietäten, Abänderungen oder Naturspiele werden nur durch künstliche Mittel unterhalten und vermehrt 17
- § 19. Erklärung des Ablegens oder Absenkens überhaupt 18
- §. 20. Vom Ablegen in die Erde 19
- §. 21. Vom Ablegen an einen ähnlichen Stamm 21
- §. 22. Obige Vermehrungsmittel anwenden zu können, sind zuvörderst Sorten erforderlich. Das Pflanzen ist keine Vermehrung 22
-
Zweiter Abschnitt. Grundsätze der Holzsaat überhaupt
- § 23. Endzwecke der Holzsaat überhaupt, und beim Plantagenwesen insbesondere 23
- §. 24. Eigenschaften eines guten, tüchtigen Saamens 24
- § 25. Ueber die Bestellungszeit der Samenschule 27
- §. 26. Erwartungen aus der Baumzucht 30
- §. 27. Von der Auswahl und Zubereitung der Saamenschule 32
- §. 28. Saatanstalten 34
- § 29. Anweisung die Stecklinge zu legen 37
- §. 30, Aufmunterung zu Beobachtungen 39
- § 31. Eine Saamensckmle erfordert allerley Wartung 40
- § 32. Von Vertilgung des Unkrautes 42
- § 33. Von Vertilgung des Ungeziefers 45
- § 34. Sorgfalt für die ausgesaeten Saamen 47
- § 35. Zufälle im Winter 52
- § 36. Vorsichten gegen die Kalte 54
- § 37. Vorsichten bei tiefem Schnee 56
- § 38. Vorsicht beim Aufziehen der Pflanzen durch Frost 56
- § 39. Beschluß dieses Abschnittes 57
-
Dritter Abschnitt. Grundsätze bei den Versetzungsgeschäften
- §. 40. Absichten bei der Versetzung 58
- §. 41. Von der Baumschule und ihren nöthigen Eigenschaften 60
- §. 42. Bestimmung, was unter feuchtem Bodey zu verstehen sey 61
- §. 43 Bestimmung, was unter gemäßigtem Boden zu verstehen sey 62
- § 44. Bestimmungen, was unter trockenem Boden zu verstehen sey 63
- § 45. Ueber die Wahl des Bodens zur Baumschule 63
- §. 46. Anweisung zur Absteckung, Zubereitung und Abtheilung der Baumschule 64
- § 47. Bestimmung- der Versetzzeit, und der Geschäfte beim Versetzen selbst 66
- § 48. Anweisung zum Ausheben der Pflanzen in der Saamenschule 68
- § 49. Anweisung zur Sortirung der Pflanzen jeder Art 68
- § 50. Anweisung zur Behandlung der Wurzeln 69
- § 51. Anweisung zum Transport der Saatpflanzen nach der Baumschule 71
- § 52. Anleitung zur gehörigen Verfertigung des Psianzgrabens in der Baumschule 72
- §. 53. Anweisung zum Versetzen 72
- § 54. Anweisung zum höchst nöthigen Anschlammen oder Anfließen der Pflanzen 73
- § 55. Anweisung zur Befestigung der Pflanzen und zur Vollendung des Versetzungsgeschäftes 74
- §. 56. Anweisung, den zuvörderst übrig geblieben neu Platz in der Baumschule zweckmäßig zu nutzen. 75
- § 57. Vorläufige Anzeige vom Erfolge im zweiten und dritten Jahre 75
- § 58. Kostenanschlag zur Besetzung der Baumschule 76
- § 59. Die Baumschule erfordert Sorgfalt und Wartung 77
- §. 60. Was der Baumschule überhaupt nachtheilig sey 77
- §. 61. Von Reinigung der Baumschulen 78
- §. 62. Von der anhaltenden Dürre im ersten Sommer 80
- § 63. Von anhaltender Nasse 81
- §. 64. Von den Wasser-Reisern und doppelten Gipfeln 81
- §. 65. Vom Beschneiden der jungen Baume überhaupt 82
- §. 66. Von Behandlung der großen Waldbaume 83
- §. 67. Von Behandlung der Fruchtöanme 84
- §. 68 Jahreszeiten zum Beschneiden, sowohl der Nadel- als Laubhölzer 85
- §. 69. Was entweder ganz oder zum Theil abzuschneiden sey 87
- § 70. In der Baumschule muß das Ungeziefer vertilget werden 89
- § 71. Verschiedene Endzwecke bei Erziehung der Baume und Sträuche 90
- § 72. Von Erziehung der großen Waldbaume 91
- § 73. Von Erziehung der Alleebaume 94
- § 74. Von Erziehung der Obstbaume überhaupt, besonders aber der hochstämmigen 95
- § 75. Von niedrigen Obstbaumen oder Franz- Siammen 96
- § 76. Von Spalierbaumen 97
- §. 77. Vom Schlagholze überhaupt 97
- §. 78. Von Kopfstammen insbesondere 98
- § 79. Vom Stammschlagholze überhaupt 100
- §, 80. Von lebendigen Hecken überhaupt 101
- §. 81. Von hohen Gartemvanden und Brust? Hecken insbesondere 102
- § 82. Von lebendigen Zäunen 104
- § 83. Vorsichten bei lebendigen Zäunen 106
- § 84. Gerühmte Holzarten, welche sich bei uns nicht zu lebendigen Zäunen schicken 107
- § 85. Holzarten, welche sich am besten zu lebendigen Zäunen schicken 108
- §. 86. Alle Heckenstamme müssen in Baumschulen erzogen werden 111
- § 87. Vorsichten bei Erziehung der Heckenstamme 111
- §. 88. Vorsichten bei der Anlage eines lebendigen Zäunes 112
- § 89. Jahreszeiten zum Anlegen lebendigek Zaune 113
- § 90. Anweisung zur Pflanzung lebend. Zaune 114
- § 91. Die neue Hecke muß anfänglich befriedigt werden 115
- §. 92. Wartung des lebendigen Zaunes 116
- § 93. Unterhaltung und Benutzung des lebendigen Zaunes 117
- § 94. Die Stamme zu Lustgebüschen (Bofquets) müssen in Baumschulen erzogen werden 119
- § 95. Aufmunterung zu näherer Kenntniß der fremden Bäume und Sträuche 120
- § 96. Es schicken sich nicht alle fremde Baume und Strauche für unser Klima 122
- § 97. Künstliche Vermehrung der Vorrathe in den Baumschulen 123
-
Vierter Abschnitt. Grundsätze bei den Auspflanzungen ins Freie
- § 98. Nach den verschiedenen Absichten werden die Grundsätze der Auspflanzungen bestimmt 125
- § 99. Berechnung der Vortheile bei forstmäßiger Auspflanzung junger Baume 126
- §. 100; Bestimmung der Weite, in welcher kleine Laub - und Nadelhölzer zu Waldbaumen ausgepflanzet werden sollen 129
- §. 101. Bestimmung der Falle, in welchen solche Auspflanzungen ohne Baumschulstamme Statt finden 130
- §. 102. Anweisung zur Auspflanzung und Wartung kleiner Saamenstammchen 131
- §. 103. Anweisung zu Pappeln- und Weidevpflattzungen, vermittelst großer Setzstangen 133
- §. 104. Von Auspflanzung solcher Baumschulstämme, die große Baume geben sollen. 136
- §. 105. Bestimmung der Holzarten, welche nach Beschaffenheit mancherlei Bodens in Deutschland zu Bauholz auszupflayzen sind 137
- §. 106. Ueber die Entfernung der Stamme nach verschiedenen Umstanden 140
- § 107. Vorsichten bei Absteckung und Verfertigung der Pflanzlöcher 142
- §. 108. Vorsichten beim Ausheben der Baumschulpflanzen 143
- §. 109 Vorsichten beim Transport der Bciumschulstamme nach der Plantage 144
- §. 110. Anweisung zur Auspflanzung der Baumschulstamme 145
- §. 111. Ueber die Befestigung mit Baumpfahleln 147
- § 112. Wartung u. Unterhaltung der Plantagen 149
- § 112. Ueber die Kosten der Anlage 150
-
Fünfter Abschnitt. Grundsätze des Erfolgs aus der Paumzucht
- §. 114. Bestimmung der Holzarten, welche ist Deutschland, nach Beschaffenheit mancherlei Bodens, zu großen Paumen augeflanzt werden können 151
- § 115. Ueber die Entfernung solcher Stamme nach verschiedenen Absichten 156
- §. 116 Ueber Geschäfte und Kosten dabei. Anweisung zur Pflanzung ganz großer erwachsener Baume 159
- § 117. Bestimmung der Holzarten, die bei uns zu kleinen Baumen erwachsen 162
- §. 118. Von Pfianzung der Lustgebüsche überhaupt 169
- §. 119. Von Obstplantagen überhaupt 170
- §. 120. Bestimmung der Masthölzer überhaupt 175
- §. 121. Von eichelartigen Masthölzern 176
- §. 122. Von obstartigen Masthölzern 177
- § 123. Von nußartigen Masthölzern 177
- §. 124. Von erbsenaktigen Masthölzern 178
- § 125. Von einheimischen und fremden HolMtech welche in Deutschland (außer dem eigentlichen Bau - und BrenNholze) rohe Produkte für das Kommerzwesen liefern 179
- §. 126. Emtheiluug der Holzarten nach den Produkten, welche sie für das Kommerzwefeit liefern 181
- §. 127 Von den Holzarten, welche Produkte zum Garben liefern 182
- §. 128- Von den Holzarten, welche Produkte zum Farben liefern 186
- §. 129. Von den Holzarten, welche Produkte zum Seidenbau und zur Spinnerey geben 189
- §- 130. Von allerlei hölzerner Flechtarbeit über* Haupt 191
- § 131. Bon dm Holzarten zu gedrehetm Peitschen - Stöcken 192
- §. 132. Von den Holzarten zur geflochtenen Korbund Koberarbeit 193
- §. 133. Von den Siebbödett 195
- §. 134. Von den Holzarten zu Bastmatten 196
- § 135 Von Basttauen und Seilen 198
- § 136. Von Holzarten Faschinen und Würsten beim Wasser - und Dammbau 198
- §- 137. Von den Holzarten zu Flechtzaunen 199
- § 138. Von Holzarten zu Fabriken-Bedürfnissen 200
- § 139. Von den Produkten überhaupt, welche noch insbesondere — Materialwaaren und Medikamente liefern 203
- §- 140. Bon den Holzarten, aus welchen Zucker und Syrup verfertiget werden kann 204
- §. 141- Von den Holzarten, aus welchen ein wesentliches Oehl bereitet wird 205
- §. 142* Von den Holzarten, welche Wachs liefern 206
- §- 143 ‘ Von den Holzarten, welche Theer, Pech und Therebentin gebem 206
- §. 144. Von den Holzarten, aus welchen öei uns Oehle desiillirt werden 208
- § I45 Von den Holzarten, welche Wein, Essig und Brandwein geben 209
- §. 145. Von den Holzarten, aus deren Produkten sowohlKonserven,als innerliche und äusserliche Heilmittel verfertigt werden 211
- §- 147- Von den Holzarten, deren Kohlen zur Bereitung des Schießpulvers angewendet werden 215
- §- 148. Beschluß dieses Abschnittes 215
-
Sechster Abschnitt
- Allgemeines botanisches Nahmenverzeichniß derjenigen Holzarten, Varietäten und Spielarten, welche im mittlern Deutschland im Freien fortkommen können 217
Chapters in this book
- Frontmatter I
- Anzeige im Junius 1786 V
- Vorbericht des Verfassers, zur ersten Auflage IX
- Vorrede zur zweiten Auflage XXV
- Preisverzeichniß der Forftbaumsaamen XXXI
- Nachricht -es Verlegers zur dritten Aussage dieser Anleitung XXXIII
- Neueste Nachricht von dem mit Königl. Vorbewußt und Genehmigung leit 1786 bestehenden Holzsaamen- Institute XXXV
- Kurzer Inhalt XLIII
-
Einleitung
- §. 1. Absichten bei der Baumzucht 1
- §. 2. In welchen Fallen, in Absicht des eigentlichen Forstwesens, gepflanzet werden müsse 2
- § 3. Manufaktur-Bedürfnisse an Baumen und Strauchen müssen überhaupt durchs Pflanzen angebauet und ausgebreitet werden 3
- §. 4. Die Obstbaumzucht wird durchgehends m Baumschulen betrieben 3
- § 5. Die Baume zu Alleen, Esplanaden und zur Verschönerung der Gegenden über- Haupt, so wie die Stamme zu lebendigen Hecken, müssen sämmtlich in Baumschulen erzogen werden 5
- §. 6 Die Beurtheilung des Grundes und Bodens ist bei der Baumzucht höchst wichtig 6
- § 7. Die Erziehung der zu verpflanzenden Stamme ist wichtig 6
- §. 8. Die Geschäfte bei der eigentlichen Aus« Pflanzung haben vielen Antheil am Gedeihen der Plantagen 8
- §. 9 Die Wartung der Plantagen darf nicht verabsäumet werden 9
- §.10. Die Anlage und Unterhaltung englischer Garten setzt Baumschulanstalten voraus 9
- §.11 . Nothwendigkeit, obige Gegenstände recht gründlich zu verstehen 10
-
Erster Abschnitt. Grundsätze des Plantagenwesens Überhaupt
- § 12. Die Erzeugung und Vermehrung der Baume und Strauche geschiehet sowohl auf natürliche als künstliche Art 12
- § 13 Erklärung der natürlichen Erzeugungsart 13
- §. 14 Erklärung der künstlichen Vermehrungsmittel überhaupt 14
- §. 15. Vom Einstecken überhaupt 14
- §. 16. Vom Einstecken in die Erde 15
- § 17. Vom Einstecken auf einen ähnlich. Stamm 16
- §. 18. Die Varietäten, Abänderungen oder Naturspiele werden nur durch künstliche Mittel unterhalten und vermehrt 17
- § 19. Erklärung des Ablegens oder Absenkens überhaupt 18
- §. 20. Vom Ablegen in die Erde 19
- §. 21. Vom Ablegen an einen ähnlichen Stamm 21
- §. 22. Obige Vermehrungsmittel anwenden zu können, sind zuvörderst Sorten erforderlich. Das Pflanzen ist keine Vermehrung 22
-
Zweiter Abschnitt. Grundsätze der Holzsaat überhaupt
- § 23. Endzwecke der Holzsaat überhaupt, und beim Plantagenwesen insbesondere 23
- §. 24. Eigenschaften eines guten, tüchtigen Saamens 24
- § 25. Ueber die Bestellungszeit der Samenschule 27
- §. 26. Erwartungen aus der Baumzucht 30
- §. 27. Von der Auswahl und Zubereitung der Saamenschule 32
- §. 28. Saatanstalten 34
- § 29. Anweisung die Stecklinge zu legen 37
- §. 30, Aufmunterung zu Beobachtungen 39
- § 31. Eine Saamensckmle erfordert allerley Wartung 40
- § 32. Von Vertilgung des Unkrautes 42
- § 33. Von Vertilgung des Ungeziefers 45
- § 34. Sorgfalt für die ausgesaeten Saamen 47
- § 35. Zufälle im Winter 52
- § 36. Vorsichten gegen die Kalte 54
- § 37. Vorsichten bei tiefem Schnee 56
- § 38. Vorsicht beim Aufziehen der Pflanzen durch Frost 56
- § 39. Beschluß dieses Abschnittes 57
-
Dritter Abschnitt. Grundsätze bei den Versetzungsgeschäften
- §. 40. Absichten bei der Versetzung 58
- §. 41. Von der Baumschule und ihren nöthigen Eigenschaften 60
- §. 42. Bestimmung, was unter feuchtem Bodey zu verstehen sey 61
- §. 43 Bestimmung, was unter gemäßigtem Boden zu verstehen sey 62
- § 44. Bestimmungen, was unter trockenem Boden zu verstehen sey 63
- § 45. Ueber die Wahl des Bodens zur Baumschule 63
- §. 46. Anweisung zur Absteckung, Zubereitung und Abtheilung der Baumschule 64
- § 47. Bestimmung- der Versetzzeit, und der Geschäfte beim Versetzen selbst 66
- § 48. Anweisung zum Ausheben der Pflanzen in der Saamenschule 68
- § 49. Anweisung zur Sortirung der Pflanzen jeder Art 68
- § 50. Anweisung zur Behandlung der Wurzeln 69
- § 51. Anweisung zum Transport der Saatpflanzen nach der Baumschule 71
- § 52. Anleitung zur gehörigen Verfertigung des Psianzgrabens in der Baumschule 72
- §. 53. Anweisung zum Versetzen 72
- § 54. Anweisung zum höchst nöthigen Anschlammen oder Anfließen der Pflanzen 73
- § 55. Anweisung zur Befestigung der Pflanzen und zur Vollendung des Versetzungsgeschäftes 74
- §. 56. Anweisung, den zuvörderst übrig geblieben neu Platz in der Baumschule zweckmäßig zu nutzen. 75
- § 57. Vorläufige Anzeige vom Erfolge im zweiten und dritten Jahre 75
- § 58. Kostenanschlag zur Besetzung der Baumschule 76
- § 59. Die Baumschule erfordert Sorgfalt und Wartung 77
- §. 60. Was der Baumschule überhaupt nachtheilig sey 77
- §. 61. Von Reinigung der Baumschulen 78
- §. 62. Von der anhaltenden Dürre im ersten Sommer 80
- § 63. Von anhaltender Nasse 81
- §. 64. Von den Wasser-Reisern und doppelten Gipfeln 81
- §. 65. Vom Beschneiden der jungen Baume überhaupt 82
- §. 66. Von Behandlung der großen Waldbaume 83
- §. 67. Von Behandlung der Fruchtöanme 84
- §. 68 Jahreszeiten zum Beschneiden, sowohl der Nadel- als Laubhölzer 85
- §. 69. Was entweder ganz oder zum Theil abzuschneiden sey 87
- § 70. In der Baumschule muß das Ungeziefer vertilget werden 89
- § 71. Verschiedene Endzwecke bei Erziehung der Baume und Sträuche 90
- § 72. Von Erziehung der großen Waldbaume 91
- § 73. Von Erziehung der Alleebaume 94
- § 74. Von Erziehung der Obstbaume überhaupt, besonders aber der hochstämmigen 95
- § 75. Von niedrigen Obstbaumen oder Franz- Siammen 96
- § 76. Von Spalierbaumen 97
- §. 77. Vom Schlagholze überhaupt 97
- §. 78. Von Kopfstammen insbesondere 98
- § 79. Vom Stammschlagholze überhaupt 100
- §, 80. Von lebendigen Hecken überhaupt 101
- §. 81. Von hohen Gartemvanden und Brust? Hecken insbesondere 102
- § 82. Von lebendigen Zäunen 104
- § 83. Vorsichten bei lebendigen Zäunen 106
- § 84. Gerühmte Holzarten, welche sich bei uns nicht zu lebendigen Zäunen schicken 107
- § 85. Holzarten, welche sich am besten zu lebendigen Zäunen schicken 108
- §. 86. Alle Heckenstamme müssen in Baumschulen erzogen werden 111
- § 87. Vorsichten bei Erziehung der Heckenstamme 111
- §. 88. Vorsichten bei der Anlage eines lebendigen Zäunes 112
- § 89. Jahreszeiten zum Anlegen lebendigek Zaune 113
- § 90. Anweisung zur Pflanzung lebend. Zaune 114
- § 91. Die neue Hecke muß anfänglich befriedigt werden 115
- §. 92. Wartung des lebendigen Zaunes 116
- § 93. Unterhaltung und Benutzung des lebendigen Zaunes 117
- § 94. Die Stamme zu Lustgebüschen (Bofquets) müssen in Baumschulen erzogen werden 119
- § 95. Aufmunterung zu näherer Kenntniß der fremden Bäume und Sträuche 120
- § 96. Es schicken sich nicht alle fremde Baume und Strauche für unser Klima 122
- § 97. Künstliche Vermehrung der Vorrathe in den Baumschulen 123
-
Vierter Abschnitt. Grundsätze bei den Auspflanzungen ins Freie
- § 98. Nach den verschiedenen Absichten werden die Grundsätze der Auspflanzungen bestimmt 125
- § 99. Berechnung der Vortheile bei forstmäßiger Auspflanzung junger Baume 126
- §. 100; Bestimmung der Weite, in welcher kleine Laub - und Nadelhölzer zu Waldbaumen ausgepflanzet werden sollen 129
- §. 101. Bestimmung der Falle, in welchen solche Auspflanzungen ohne Baumschulstamme Statt finden 130
- §. 102. Anweisung zur Auspflanzung und Wartung kleiner Saamenstammchen 131
- §. 103. Anweisung zu Pappeln- und Weidevpflattzungen, vermittelst großer Setzstangen 133
- §. 104. Von Auspflanzung solcher Baumschulstämme, die große Baume geben sollen. 136
- §. 105. Bestimmung der Holzarten, welche nach Beschaffenheit mancherlei Bodens in Deutschland zu Bauholz auszupflayzen sind 137
- §. 106. Ueber die Entfernung der Stamme nach verschiedenen Umstanden 140
- § 107. Vorsichten bei Absteckung und Verfertigung der Pflanzlöcher 142
- §. 108. Vorsichten beim Ausheben der Baumschulpflanzen 143
- §. 109 Vorsichten beim Transport der Bciumschulstamme nach der Plantage 144
- §. 110. Anweisung zur Auspflanzung der Baumschulstamme 145
- §. 111. Ueber die Befestigung mit Baumpfahleln 147
- § 112. Wartung u. Unterhaltung der Plantagen 149
- § 112. Ueber die Kosten der Anlage 150
-
Fünfter Abschnitt. Grundsätze des Erfolgs aus der Paumzucht
- §. 114. Bestimmung der Holzarten, welche ist Deutschland, nach Beschaffenheit mancherlei Bodens, zu großen Paumen augeflanzt werden können 151
- § 115. Ueber die Entfernung solcher Stamme nach verschiedenen Absichten 156
- §. 116 Ueber Geschäfte und Kosten dabei. Anweisung zur Pflanzung ganz großer erwachsener Baume 159
- § 117. Bestimmung der Holzarten, die bei uns zu kleinen Baumen erwachsen 162
- §. 118. Von Pfianzung der Lustgebüsche überhaupt 169
- §. 119. Von Obstplantagen überhaupt 170
- §. 120. Bestimmung der Masthölzer überhaupt 175
- §. 121. Von eichelartigen Masthölzern 176
- §. 122. Von obstartigen Masthölzern 177
- § 123. Von nußartigen Masthölzern 177
- §. 124. Von erbsenaktigen Masthölzern 178
- § 125. Von einheimischen und fremden HolMtech welche in Deutschland (außer dem eigentlichen Bau - und BrenNholze) rohe Produkte für das Kommerzwesen liefern 179
- §. 126. Emtheiluug der Holzarten nach den Produkten, welche sie für das Kommerzwefeit liefern 181
- §. 127 Von den Holzarten, welche Produkte zum Garben liefern 182
- §. 128- Von den Holzarten, welche Produkte zum Farben liefern 186
- §. 129. Von den Holzarten, welche Produkte zum Seidenbau und zur Spinnerey geben 189
- §- 130. Von allerlei hölzerner Flechtarbeit über* Haupt 191
- § 131. Bon dm Holzarten zu gedrehetm Peitschen - Stöcken 192
- §. 132. Von den Holzarten zur geflochtenen Korbund Koberarbeit 193
- §. 133. Von den Siebbödett 195
- §. 134. Von den Holzarten zu Bastmatten 196
- § 135 Von Basttauen und Seilen 198
- § 136. Von Holzarten Faschinen und Würsten beim Wasser - und Dammbau 198
- §- 137. Von den Holzarten zu Flechtzaunen 199
- § 138. Von Holzarten zu Fabriken-Bedürfnissen 200
- § 139. Von den Produkten überhaupt, welche noch insbesondere — Materialwaaren und Medikamente liefern 203
- §- 140. Bon den Holzarten, aus welchen Zucker und Syrup verfertiget werden kann 204
- §. 141- Von den Holzarten, aus welchen ein wesentliches Oehl bereitet wird 205
- §. 142* Von den Holzarten, welche Wachs liefern 206
- §- 143 ‘ Von den Holzarten, welche Theer, Pech und Therebentin gebem 206
- §. 144. Von den Holzarten, aus welchen öei uns Oehle desiillirt werden 208
- § I45 Von den Holzarten, welche Wein, Essig und Brandwein geben 209
- §. 145. Von den Holzarten, aus deren Produkten sowohlKonserven,als innerliche und äusserliche Heilmittel verfertigt werden 211
- §- 147- Von den Holzarten, deren Kohlen zur Bereitung des Schießpulvers angewendet werden 215
- §- 148. Beschluß dieses Abschnittes 215
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Sechster Abschnitt
- Allgemeines botanisches Nahmenverzeichniß derjenigen Holzarten, Varietäten und Spielarten, welche im mittlern Deutschland im Freien fortkommen können 217