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19. Die Neuplatoniker

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© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Vorwort des Herausgebers III
  3. Vorrede des Verfassers V
  4. Inhalts verzeiehniss XIII
  5. Einleitung. Begriff, Einteilung und allgemeine Geschichte der Logik
  6. 1. Definition der Logik 1
  7. 2. Die Erkenntnissformen. Ihre zweifache Bedingtheit. Ihre Beziehung auf den Inhalt der Erkenntniss 2
  8. 3. Der Zweck der Erkenntnissthätigkeit. Die Wahrheit. Das Wissen 4
  9. 4. Die Möglichkeit der Logik als Wissenschaft 8
  10. 5. Der absolute und relative Werth der Logik 8
  11. 6. Die Stellung der Logik im Systeme der Philosophie . 9 § 9
  12. 7. Das Studium der Logik als Propädeutik zu dem Studium der übrigen philosophischen Disciplinen 12
  13. 8. Eintheilungder Logik 13
  14. 9. Der Werth der Geschichte der Logik 15
  15. 10. Der historische Ursprung der Logik 16
  16. 11. Die Ionischen Naturphilosophen, die Pythagoreer und die Eleaten 18
  17. 12. Die Sophisten und Sokrates 21
  18. 13. Die einseitigen Sokratiker 22
  19. 14. Plato 24
  20. 15. Die Platoniker 26
  21. 16. Aristoteles 26
  22. 17. Die Peripatetiker 30
  23. 18. Die Epikureer, Stoiker und Skeptiker 31
  24. 19. Die Neuplatoniker 32
  25. 20. Die Kirchenväter. Das Studium der Dialektik in den Schulen bei den Christen, Arabern, Juden 33
  26. 21. Die Scholastiker 34
  27. 22. Das Reformationszeitalter 36
  28. 23. Baco von Verulam 38
  29. 24. Cartesius 39
  30. 25. Spinoza 42
  31. 26. Locke 42
  32. 27. Leibniz und Wolff 43
  33. 28. Kant 47
  34. 29. Die Kantische Schule und verwandte Richtungen. Fries. Herbart 51
  35. 30. Fichte, Schelling und ihre Schulen 54
  36. 31. Hegel 56
  37. 32. Die Hegel'sche Schule 61
  38. 33. Schleiermacher 61
  39. 34. Die neuesten deutschen Logiker 63
  40. 35. Neuere Logiker ausserhalb Deutschlands 79
  41. Erster Theil. Die Wahrnehmung in ihrer Beziehung zn der objectiven Räumlichkeit und Zeitlichkeit
  42. 36. Definition der Wahrnehmung 95
  43. A. Die äussere oder sinnliche Wahrnehmung
  44. 37. Argumente gegen die Uebereinstimmung der sinnlichen Wahrnehmung mit der äusseren Wirklichkeit 97
  45. 38. Die Unrichtigkeit der Kantischen Trennung von Stoff und Form der Wahrnehmung 98
  46. 39. Ueber die Erkennbarkeit der Existenz von afficirenden Objecten auf Grund der sinnlichen Wahrnehmung 100
  47. B. Die innere oder psychologische Wahrnehmung
  48. 40. Die Uebereinstimmung der inneren Wahrnehmung mit der wahrgenommenen Realität 101
  49. C. Die Verbindung der inneren und äusseren Wahrnehmung
  50. 41. Die Erkenntniss der Mehrheit beseelter Wesen 106
  51. 42. Die Erkenntniss der Stufenreihe der Wesen 108
  52. 43. Ueber die Realität der Materie 112
  53. 44. Ueber die Realität von Raum und Zeit 112
  54. Zweiter Theil. Die Einzelvorstellung oder Anschauung in ihrer Beziehung zu der objectiven Einzelexistenz
  55. 45. Definition der Einzelvorstellung oder Anschauung 124
  56. 46. Die Unterscheidung der Individuen vermittelst der Einzelvorstellungen 124
  57. 47. Die Formen der Einzel Vorstellung und die Formen der Einzelexistenz. Die Kategorien im Aristotelischen Sinne. Der Parallelismus zwischen den Formen der Einzelexistenz, den Vorstellungsformen und den Wortarten 128
  58. 48. Die klare und deutliche Vorstellung 136
  59. 49. Das Merkmal und die Theilvorstellung 136
  60. 50. Der Inhalt der Vorstellung. Die Partition 136
  61. Dritter Theil. Der Begriff nach Inhalt nnd Umfang in seiner Beziehung zu dem objectiven Wesen (essentia) und der Gattung (genns)
  62. 51. Die Reflexion und Abstraction. Die allgemeine Vorstellung 138
  63. 52. Die Determination 140
  64. 53. Der Umfang. Die Division. Die Verhältnisse der Vorstellungen zu einander nach Umfang und Inhalt 140
  65. 54. Das Verhältniss zwischen Inhalt und Umfang 144
  66. 55. Die Stufenordnung (Pyramide) der Vorstellungen 147
  67. 56. Definition des Begriffs. Das Wesen 147
  68. 57. Die Erkenntniss des Wesentlichen. Die Idee 157
  69. 58. Die Classe, Gattung, Art etc. Ihre Realität und ihre Erkennbarkeit 161
  70. 59. Der Individualbegriff 164
  71. 60. Die Definition. Ihre Elemente: Gattungsbegriff und specifische Differenz 165
  72. 61. Die Arten der Definitionen 169
  73. 62. Die bemerkenswerthesten Definitionsfehler 176
  74. 63. Die Eintheilung. Der Eintheilungsgrund. Die Eintheilungsglieder. Die Dichotomie. Trichotomie etc 180
  75. 64. Die Unter- und Nebeneintheilung 184
  76. 65. Die bemerkenswerthesten Eintheilungsfehler 186
  77. 66. Der Zusammenhang der Begriffsbildung mit den übrigen Functionen des erkennenden Denkens 187
  78. Vierter Theil. Das Urtheil in seiner Beziehung zu den objectiven Grundverhältnissen oder Relationen
  79. 67. Definition des Urtheils 189
  80. 68. Das einfache und das zusammengesetzte Urtheil. Die einzelnen Urtheilsverhältnisse und ihre Beziehung auf die entsprechenden Existenzverhältnisse. Die Kategorien der RelationimKantischen Sinne 196
  81. 69. Die Qualität und die Modalität der Urtheile 207
  82. 70. Die Quantität 215
  83. 71. Combination der Eintheilungen nach der Qualität Quantität. Die vier Urtheilsformen a, e, i und und 0 216
  84. 72. Der contradictorische und der conträre Gegensatz sehen zwei Urtheilen und die Subalternation 219
  85. 73. Die Form und Materie der Urtheile. Das A priori A posteriori in der Urtheilsbildung 221
  86. Fünfter Theil. Der Schluss in seiner Beziehung zu der objectiven Gesetzmässigkeit
  87. 74. Definition des Schlusses 224
  88. 75. Die Principien des Schliessens im Allgemeinen 229
  89. 76. Der Grundsatz der Identität 230
  90. 77. Der Grundsatz des Widerspruchs 234
  91. 78. Der Grundsatz des ausgeschlossenen Dritten oder Mittleren zwischen zwei contradiotorisch entgegengesetzten Urtheilen 254
  92. 79. Zusammenfassung der Grundsätze des Widerspruchs und des ausgeschlossenen Dritten in dem Princip der contradiotorisch en Disjunction 265
  93. 80. Die Verhältnisse zwischen Urtheilen mit conträr entgegengesetzten Prädicaten. Die dialektische Opposition. Der Satz des zwischen conträren Gegensätzen in der Mitte liegenden Dritten. Der Satz der Vermittlung oder der Coincidenz der Gegensätze 267
  94. 81. Der Satz des (zureichenden) Grundes 270
  95. 82. Die Formen der unmittelbaren Schlüsse überhaupt 275
  96. 83. Die analytische Urtheilsbildung als Ableitung eines Urtheils aus einem Begriff, und die synthetische Urtheilsbildung 277
  97. 84. Die Conversion und ihre innere Berechtigung 282
  98. 86. Die Conversion des allgemein bejahenden Urtheils 284
  99. 86. Die Conversion des particular bejahenden Urtheils 289
  100. 87. Die Conversion des allgemein verneinenden Urtheils 291
  101. 88. Die Unmöglichkeit der Conversion des particular verneinenden Urtheils 295
  102. 89. Die Contraposition und ihre innere Berechtigung 297
  103. 90. Die Contraposition des allgemein bejahenden Urtheils 298
  104. 91. Die Contraposition des allgemein verneinenden Urtheils 300
  105. 92. Die Contraposition des particular verneinenden Urtheils 301
  106. 93. Die Unmöglichkeit der Contraposition des particular bejahenden Urtheils 301
  107. 94. Die Umwandlung der Relation 305
  108. 95. Die Subalternation 306
  109. 96. Die (qualitative) Aequipollenz 307
  110. 97. l)ie Opposition 308
  111. 98. Die modale Consoquenz 310
  112. 99. Die mittelbaren Schlüsse. Der Syllogismus und die Induction 312
  113. 100. Der einfache und der zusammengesetzte Syllogismus. Die Bestandteile des Syllogismus. Die Relation desselben 314
  114. 101. Der Syllogismus als Erkenntnissform. Seine Beziehung auf die reale Gesetzmässigkeit 315
  115. 102. Der einfache kategorische Syllogismus. Die drei Termini desselben 326
  116. 103. Die drei Hauptclassen (Figuren im umfassenderen Sinne) oder vier Abtheilungen (Figuren im beschränkteren Sinne) der einfachen kategoriechen Syllogismen 327
  117. 104. Die verschiedenen Combinationsformen der Prämissen. Die Modi 345
  118. 105. Die Sphärenvergleichung als Kriterium der Schlussfähigkeit 347
  119. 106. Ex mere negativis nihil sequitur. Ausscheidung der Combinationsformen o e, o e, e o, o o 348
  120. 107. Ex mere particularibus nihil sequitur. Ausscheidung der Combinationsformen i i, o i, i o 351
  121. 108. Die Combination einen particularen Obersatzes mit einem negativen Untersatze ist nicht schlussfähig. Ausscheidung der Combinationsform i e 353
  122. 109. Die erste Figur im engeren Sinne, Ausscheidung der Combinationsformen i a, o a ; a e, a o 356
  123. 110. Der erste Modus der ersten Figur: Barbara 358
  124. 111. Die übrigen Modi der ersten Figur: Celarent, Darii, Ferio 369
  125. 112. Die zweite Figur, Ausscheidung der Combinationsformen i a, o a; a a, a i 372
  126. 113. Die gültigen Modi der zweiten Figur: Cesare, Camestres Festino, Baroco 373
  127. 114. Die dritte Figur. Ausscheidung der Combinationsformen a e und a o 379
  128. 115. Die gültigen Modi der dritten Figur: Darapti, Felapton, Disainis, Datisi, Bocardo, Ferison 380
  129. 116. Die vierte Figur. Ausscheidung der Combinationsformen o a, a o; a i 384
  130. 117. Die gültigen Modi der vierten Figur oder der zweiten Abtheilung der ersten Figur im umfassenderen Sinne : Bamalip, Calemes, Dimatis, Fesapo, Fresison 386
  131. 118. Vergleichende Uebersicht über die verschiedenen Figuren und Modi. Die Form des Schlusssatzes. Die Modi Barbari, Oelarent; Cesaro, Camestros; Calemos. Das Werthverhältniss der verschiedenen Formen. Die Namen der sämmtlichen Modi 390
  132. 119. Die Modalität des Syllogismus 393
  133. 120. Die Substitution eines Begriffs für einen andern in einem objectiven oder attributiven Verhältniss. Zurückführung der Syllogismen aus zwei einfachen kategorischen Urtheilen auf das Substitutionsprincip 396
  134. 121. Die Syllogismen aus subordinirt zusammengesetzten und insbesondere aus hypothetischen Prämissen 399
  135. 122. Vermischte Schlüsse aus einer hypothetischen und einer kategorischen Prämisse oder die vorzugsweise sogenannten hypothetischen Syllogismen 404
  136. 123. Vermischte Schlüsse mit coordinirt zusammengesetzten Pränüssen und insbesondere mit einer disjunctiven Prämisse. Das Dilemma, Trilemma, Polylemma, oder der sogenannte Syllogismus cornutus 406
  137. 124. Zusammengesetzte Schlüsse. Die Schlusskette. Der Prosyllogi9mus und Episyllogisnius 413
  138. 125. Einfache und zusammengesetzte Schlüsse mit verkürztem Ausdruck. Das Enthymem. Das Epicherem. Der Kettenschluss oder Sorites 415
  139. 126. Die Paralogismen und Sophismen 418
  140. 127. Die Induction überhaupt 422
  141. 128. Die vollständige Induction 426
  142. 129. Die unvollständige Induction 427
  143. 130. Die bemerkenswerthesten Inductionsfehler 433
  144. 131. Der Schluss der Analogie 434
  145. 132. Die Bestimmung des Wahrscheinlichkeitsgrundes 442
  146. 133. Die materiale Wahrheit der Prämissen und des Schlusssatzes 444
  147. 134. Die Hypothese 446
  148. 135. Der Beweis 458
  149. 136. Die Widerlegung. Die Untersuchung. Das Problem 462
  150. 137. Die bemerkenswerthesten Beweisfehler 464
  151. Sechster Theil. Das System in seiner Beziehung zu der Ordnung der objectiven Totalität
  152. 138. Definition des Systems. Das Denkgesetz der Totalität 473
  153. 139. Das Princip. Die Analysis und Synthesis 474
  154. 140. Die analytische (oder regressive) Methode 478
  155. 141. Die synthetische (oder constructive) Methode 483
  156. Namen- und Sach-Register 486
  157. Druckfehler und Zusätze 504
Downloaded on 1.5.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783112608586-021/html?lang=en
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