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11.1. Formulierung von Aufgaben der optimalen Instandhaltung
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Chapters in this book
- Frontmatter I
- Berichtigung III
- VORWORT ZUR DEUTSCHEN AUSGABE VII
- GELEITWORT XI
- INHALTSVERZEICHNIS XIII
- EINFÜHRUNG 1
-
1. BEZEICHNUNGEN UND BEGRIFFE DER ZUVERLÄSSIGKEIT ZUVERLÄSSIGKEITSKENNGRÖSSEN
- 1.1. Grundlegende Bezeichnungen und Begriffe der Zuverlässigkeit 9
- 1.2. Mathematische Definition der grundlegenden Zuverlässigkeitskenngrößen für Objekte ohne Erneuerung 21
- 1.3. Mathematische Definition grundlegender Zuverlässigkeitskenngrößen für Objekte mit Erneuerung 27
- Literatur 43
-
2. ZUVERLÄSSIGKEIT EINES ELEMENTS
- 2.0. Vorbemerkungen 45
- 2.1. Element ohne Erneuerung 45
- 2.2. Element mit Erneuerung 60
- 2.3. Spezielle Kenngrößen für ein Element mit Erneuerung 66
-
3. STRUKTURELLE REDUNDANZ BEI SYSTEMEN OHNE ERNEUERUNG
- 3.0. Vorbemerkungen 78
- 3.1. Beliebige Wahrscheinlichkeitsverteilung der Arbeitszeit bis zum Ausfall 78
- 3.2. Exponentialverteilung der Arbeitszeit bis zum Ausfall. „Tod-Prozeß" 88
- 3.3. Einige allgemeine Gesichtspunkte zur Reservierung von Systemen ohne Erneuerung 93
- 3.4. Majoritätsorgane und Wertungsschaltungen 97
- 3.5. Redundante Modifikationen logischer Schaltungen 109
- Literatur 117
-
4. RESERVIERUNG MIT ERNEUERUNG
- 4.0. Vorbemerkungen 119
- 4.1. Exponentialverteilungen der Arbeitszeit bis zum Ausfall und der Erneuerungzeit: „Geburt- und Tod-Prozeß" 121
- 4.2. Systeme mit „rascher" Erneuerung und einige andere Spezialfälle 157
- Literatur 163
-
5. EINIGE SPEZIELLE KLASSEN VON SYSTEMEN MIT ERNEUERUNG UND RESERVE
- 5.0. Vorbemerkungen 165
- 5.1. Reserviertes System mit Erneuerung, das aus n + 1 Elementen mit unterschiedlichen Zuverlässigkeitsparametern besteht 165
- 5.2. Reserviertes System mit Erneuerung, das aus abhängigen Elementen mit unterschiedlichen Zuverlässigkeitsparametern besteht 167
- 5.3. System mit Erneuerung und „Kanal"-Zuverlässigkeit 171
- 5.4. System mit Erneuerung bei Reserve ohne Erneuerung 182
- 5.5. Bedienungssystem mit Verlusten der Forderungen im Falle beschränkter Zuverlässigkeit der Bedienungsgeräte 185
- Literatur 188
-
6. SERIENSYSTEM IM SINNE DER ZUVERLÄSSIGKEIT
- 6.0. Vorbemerkungen 189
- 6.1. Seriensystem mit Elementen ohne Erneuerung 189
- 6.2. Seriensystem, das aus Elementen mit Erneuerung besteht 196
- 6.3. Seriensystem mit abhängigen Elementen 205
- Literatur 207
-
7. BERÜCKSICHTIGUNG DES EINFLUSSES VON KONTROLL- UND UMSCHALTEINRICHTUNGEN AUF DIE ZUVERLÄSSIGKEIT
- 7.0. Einführung 208
- 7.1. Dubliertes System mit endlicher Umschaltzeit 208
- 7.2. Dubliertes System mit unzuverlässigem Umschalter 215
- 7.3. Element mit Erneuerung, das partiell kontrolliert wird 215
- 7.4. Dublierte Systeme mit partieller Kontrolle 217
- Literatur 226
-
8. SYSTEM MIT KOMPLIZIERTER STRUKTUR
- 8.0. Vorbemerkungen 227
- 8.1. Methode des unmittelbaren Durchmusterns 227
- 8.2. Methode der Zerlegung bezüglich eines speziellen Elements 230
- 8.3. Methode der Minimalwege und der Minimalschnitte 231
- 8.4. Analytisch-statistische Methode 233
- 8.5. Einführungsbemerkungen über Systeme mit rekurrenter Struktur 235
- 8.6. Zuverlässigkeitskenngrößen für isotrope Systeme mit rekurrenter Struktur 237
- 8.7. Wahrscheinlichkeitscharakteristiken von Systemen mit Netzwerkstruktur 238
- 8.8. Kurze Beschreibung der Methode zur Analyse von Systemen mit Netzstruktur 248
- 8.9. Systeme mit hierarchischer Struktur 251
- Literatur 257
-
9. ABSCHÄTZUNG DER EFFEKTIVITÄT DER ARBEITSWEISE VON SYSTEMEN
- 9.0. Vorbemerkungen 259
- 9.1. Allgemeines Schema zur Abschätzung der Effektivität der Arbeitsweise von Systemen für Kurzzeit-Betrieb 260
- 9.2. Allgemeines Schema zur Abschätzung der Effektivität von Systemen für Dauer-Betrieb 261
- 9.3. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit einer additiven Effektivitätskenngröße 264
- 9.4. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit Redundanz in der Arbeitsweise 265
- 9.5. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit mehreren Arbeitsweisen 266
- 9.6. Abschätzung der Effektivität des Systems bei bekannten Momenten der zufälligen Anzahl der intakten ausführenden Elemente 269
- Literatur 270
-
10. AUFGABEN DER OPTIMALEN RESERVIERUNG
- 10.0. Vorbemerkungen 272
- 10.1. Formulierung einiger Aufgabenstellungen der optimalen Reservierung von Seriensystemen 275
- 10.2. Grundgedanken zur Lösung von Problemen der optimalen Reservierung 279
- 10.3. Ermittlung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 291
- 10.4. Näherungsmethode zur Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ der mittleren Arbeitszeit bis zum Ausfall des Systems 313
- 10.5. Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall mehrerer Nebenbedingungen und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 316
- 10.6. Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen bei e i n em System mit mehreren Arbeitsweisen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 323
- 10.7. Optimierung bei zwei Fehlerarten und mehreren Ausfallursachen 325
- 10.8. Steuerung der Elementevorräte bei zufälligem Bedarf 329
- Literatur 332
-
11. AUFGABEN DER OPTIMALEN INSTANDHALTUNG
- 11.0. Vorbemerkungen 335
- 11.1. Formulierung von Aufgaben der optimalen Instandhaltung 337
- 11.2. Grundgedanken zur Lösung von Problemen der optimalen Instandhaltung 338
- 11.3. Havarie-Erneuerungen 354
- 11.4. Planmäßige prophylaktische Erneuerung bei außerplanmäßiger Havarie-Erneuerung 355
- 11.5. Prophylaktische Erneuerungen 360
- 11.6. Havarie-Erneuerungen der ausgefallenen Elemente (Teilsysteme) eines Seriensystems 365
- 11.7. Havarie-Erneuerungen der ausgefallenen Elemente (Teilsysteme) und prophylaktische Erneuerung des gesamten Seriensystems 367
- Literatur 371
-
12. OPTIMALE FEHLERSUCHE
- 12.0. Aufgabenstellung 374
- 12.1. Allgemeine Beschreibung des Prüfverfahrens 375
- 12.2. Lokalisierung eines einzigen fehlerhaften Elements 375
- 12.3. Lokalisierung einer unbekannten Zahl fehlerhafter Elemente 383
- 12.4. Erkennung eines fehlerhaften Elements 387
- Literatur 389
-
13. MATHEMATISCH-STATISTISCHE METHODEN ZUR AUSWERTUNG EXPERIMENTELLER DATEN ÜBER DIE ZUVERLÄSSIGKEIT
- 13.1. Erfassung von Ausfällen und einfachste Methoden der Datenaufbereitung 391
- 13.2. Bestimmung des Verteilungstyps des zufälligen Ausfallabstands 397
- 13.3. Bestimmung von Zuverlässigkeitskennziffern auf der Grundlage von Prüfplänen 411
- 13.4. Einige Bemerkungen zur Normalverteilung 424
- 13.5. Konfidenzintervalle für die Parameter einiger in der Zuverlässigfeeitstheorie nützlicher Verteilungen 426
- 13.6. Konfidenzintervalle für die stationäre Verfügbarkeit eines reparierbaren Systems 428
- Literatur 432
-
14. ZUVERLÄSSIGKEIT TECHNISCHER ERZEUGNISSE IN ABHÄNGIGKEIT IHRER UMGEBUNGS- UND EINSATZBEDINGUNGEN
- 14.0. Vorbemerkungen 435
- 14.1. Aufgabenstellung 435
- 14.2. Quantitative Erfassung verschiedener Einflußfaktoren auf die Zuverlässigkeit elektronischer Bauelemente 439
- 14.3. Modelle für Ausfallmechanismen und Ermittlung der Schadensäquivalenz bei unterschiedlicher Beanspruchungshöhe 445
- 14.4. Parameterempfindlichkeit und Toleranzanalyse technischer Systeme 448
- 14.5. Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen beim Systementwurf 454
- Literatur 456
-
ANHANG 1. GRUNDBEGRIFFE UND KLEINER WISSENSSPEICHER DER WAHRSCHEINLICHKEITSTHEORIE
- A 1.1. Zufällige Ereignisse (Bezeichnungen und Definitionen) 458
- A 1.2. Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses 459
- A 1.3. Zufallsgrößen und Verteilungsfunktionen, zufällige Vektoren, Zufallsfunktionen 463
- A 1.4. Numerische Charakterisierungen von Zufallsgrößen 466
- A 1.5. Zusammenstellung der Charakteristiken von Verteilungsfunktionen 470
- A 1.6. Grenzwertsätze der Wahrscheinlichkeitstheorie 470
- ANHANG 2. GRUNDBEGRIFFE UND KLEINER WISSENSSPEICHER DER MATHEMATISCHEN STATISTIK 472
-
ANHANG 3. STRÖME (PUNKTPROZESSE)
- A 3.1. Definitionen 477
- A 3.2. Durchsieben (Verdünnen) eines Stromes 481
- A 3.3. Überlagerung von Strömen 483
-
ANHANG 4. ABRISS DER BOOLESCHEN ZUVERLÄSSIGKEITSTHEORIE VON SYSTEMEN
- A4.1. Modellbildung 484
- A 4.2. Darstellungsformen BooLEscher Systemfunktionen 484
- A 4.3. Zuverlässigkeitsersatzschaltungen und Fehlerbäume 487
- A 4.4. Berücksichtigung der Zeitabhängigkeit 498
- A 4.5. Abschätzung des Einflusses der einzelnen Komponenten des Systems 510
- A 4.6. Grenzen und Mängel der Booleschen Zuverlässigkeitsmodelle 517
- Literatur 517
-
ANHANG 5. SYSTEMBESCHREIBUNG DURCH ZUFÄLLIGE PROZESSE MIT ENDLICH VIELEN ZUSTÄNDEN
- A 5.1. Modellbildung 518
- A 5.2. Klassifizierung der Zustände 521
- A 5.3. Homogene MARKowsche Ketten 526
- A 5.4. Homogene MARKowsche Prozesse mit stetigem Parameterbereich 531
- A 5.5. Anwendung auf Geburt- und Tod-Prozesse 539
- A 5.6. Einführung fiktiver Zustände, um bei beliebigen Verteilungen eine Beschreibung durch MARKowsche Prozesse zu ermöglichen 545
- A 5.7. Semi-MARKowsche Prozesse 546
- A 5.8. Eingebettete und vergröberte Semi-MARKowsche Prozesse 555
- Literatur 562
-
ANHANG 6. HEURISTISCHE METHODE ZUR ABSCHÄTZUNG DER ZUVERLÄSSIGKEIT VON SYSTEMEN MIT ERNEUERUNG
- A 6.1. Vorbemerkungen 563
- A 6.2. In Serie geschaltete Elemente 564
- A 6.3. Parallel geschaltete Elemente 565
- A 6.4. Element mit Verzögerung 565
-
ANHANG 7. EINIGE KONSTANTEN UND FORMELN, DIE BEI DER LÖSUNG VON ZUVERLÄSSIGKEITSAUFGABEN HÄUFIG VORKOMMEN
- A 7.1. Konstante 568
- A 7.2. Elementare Formeln der Kombinatorik 568
- A 7.3. Endliche Summen 569
- A 7.4. Reihen 570
- A 7.5. Unbestimmte Integrale 571
- A 7.6. Bestimmte Integrale 572
- A 7.7. LAPtACE-Transformation 573
- ANHANG 8. ZAHLENTAFELN 576
- SACHWORTVERZEICHNIS 593
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- Frontmatter I
- Berichtigung III
- VORWORT ZUR DEUTSCHEN AUSGABE VII
- GELEITWORT XI
- INHALTSVERZEICHNIS XIII
- EINFÜHRUNG 1
-
1. BEZEICHNUNGEN UND BEGRIFFE DER ZUVERLÄSSIGKEIT ZUVERLÄSSIGKEITSKENNGRÖSSEN
- 1.1. Grundlegende Bezeichnungen und Begriffe der Zuverlässigkeit 9
- 1.2. Mathematische Definition der grundlegenden Zuverlässigkeitskenngrößen für Objekte ohne Erneuerung 21
- 1.3. Mathematische Definition grundlegender Zuverlässigkeitskenngrößen für Objekte mit Erneuerung 27
- Literatur 43
-
2. ZUVERLÄSSIGKEIT EINES ELEMENTS
- 2.0. Vorbemerkungen 45
- 2.1. Element ohne Erneuerung 45
- 2.2. Element mit Erneuerung 60
- 2.3. Spezielle Kenngrößen für ein Element mit Erneuerung 66
-
3. STRUKTURELLE REDUNDANZ BEI SYSTEMEN OHNE ERNEUERUNG
- 3.0. Vorbemerkungen 78
- 3.1. Beliebige Wahrscheinlichkeitsverteilung der Arbeitszeit bis zum Ausfall 78
- 3.2. Exponentialverteilung der Arbeitszeit bis zum Ausfall. „Tod-Prozeß" 88
- 3.3. Einige allgemeine Gesichtspunkte zur Reservierung von Systemen ohne Erneuerung 93
- 3.4. Majoritätsorgane und Wertungsschaltungen 97
- 3.5. Redundante Modifikationen logischer Schaltungen 109
- Literatur 117
-
4. RESERVIERUNG MIT ERNEUERUNG
- 4.0. Vorbemerkungen 119
- 4.1. Exponentialverteilungen der Arbeitszeit bis zum Ausfall und der Erneuerungzeit: „Geburt- und Tod-Prozeß" 121
- 4.2. Systeme mit „rascher" Erneuerung und einige andere Spezialfälle 157
- Literatur 163
-
5. EINIGE SPEZIELLE KLASSEN VON SYSTEMEN MIT ERNEUERUNG UND RESERVE
- 5.0. Vorbemerkungen 165
- 5.1. Reserviertes System mit Erneuerung, das aus n + 1 Elementen mit unterschiedlichen Zuverlässigkeitsparametern besteht 165
- 5.2. Reserviertes System mit Erneuerung, das aus abhängigen Elementen mit unterschiedlichen Zuverlässigkeitsparametern besteht 167
- 5.3. System mit Erneuerung und „Kanal"-Zuverlässigkeit 171
- 5.4. System mit Erneuerung bei Reserve ohne Erneuerung 182
- 5.5. Bedienungssystem mit Verlusten der Forderungen im Falle beschränkter Zuverlässigkeit der Bedienungsgeräte 185
- Literatur 188
-
6. SERIENSYSTEM IM SINNE DER ZUVERLÄSSIGKEIT
- 6.0. Vorbemerkungen 189
- 6.1. Seriensystem mit Elementen ohne Erneuerung 189
- 6.2. Seriensystem, das aus Elementen mit Erneuerung besteht 196
- 6.3. Seriensystem mit abhängigen Elementen 205
- Literatur 207
-
7. BERÜCKSICHTIGUNG DES EINFLUSSES VON KONTROLL- UND UMSCHALTEINRICHTUNGEN AUF DIE ZUVERLÄSSIGKEIT
- 7.0. Einführung 208
- 7.1. Dubliertes System mit endlicher Umschaltzeit 208
- 7.2. Dubliertes System mit unzuverlässigem Umschalter 215
- 7.3. Element mit Erneuerung, das partiell kontrolliert wird 215
- 7.4. Dublierte Systeme mit partieller Kontrolle 217
- Literatur 226
-
8. SYSTEM MIT KOMPLIZIERTER STRUKTUR
- 8.0. Vorbemerkungen 227
- 8.1. Methode des unmittelbaren Durchmusterns 227
- 8.2. Methode der Zerlegung bezüglich eines speziellen Elements 230
- 8.3. Methode der Minimalwege und der Minimalschnitte 231
- 8.4. Analytisch-statistische Methode 233
- 8.5. Einführungsbemerkungen über Systeme mit rekurrenter Struktur 235
- 8.6. Zuverlässigkeitskenngrößen für isotrope Systeme mit rekurrenter Struktur 237
- 8.7. Wahrscheinlichkeitscharakteristiken von Systemen mit Netzwerkstruktur 238
- 8.8. Kurze Beschreibung der Methode zur Analyse von Systemen mit Netzstruktur 248
- 8.9. Systeme mit hierarchischer Struktur 251
- Literatur 257
-
9. ABSCHÄTZUNG DER EFFEKTIVITÄT DER ARBEITSWEISE VON SYSTEMEN
- 9.0. Vorbemerkungen 259
- 9.1. Allgemeines Schema zur Abschätzung der Effektivität der Arbeitsweise von Systemen für Kurzzeit-Betrieb 260
- 9.2. Allgemeines Schema zur Abschätzung der Effektivität von Systemen für Dauer-Betrieb 261
- 9.3. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit einer additiven Effektivitätskenngröße 264
- 9.4. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit Redundanz in der Arbeitsweise 265
- 9.5. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit mehreren Arbeitsweisen 266
- 9.6. Abschätzung der Effektivität des Systems bei bekannten Momenten der zufälligen Anzahl der intakten ausführenden Elemente 269
- Literatur 270
-
10. AUFGABEN DER OPTIMALEN RESERVIERUNG
- 10.0. Vorbemerkungen 272
- 10.1. Formulierung einiger Aufgabenstellungen der optimalen Reservierung von Seriensystemen 275
- 10.2. Grundgedanken zur Lösung von Problemen der optimalen Reservierung 279
- 10.3. Ermittlung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 291
- 10.4. Näherungsmethode zur Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ der mittleren Arbeitszeit bis zum Ausfall des Systems 313
- 10.5. Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall mehrerer Nebenbedingungen und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 316
- 10.6. Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen bei e i n em System mit mehreren Arbeitsweisen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 323
- 10.7. Optimierung bei zwei Fehlerarten und mehreren Ausfallursachen 325
- 10.8. Steuerung der Elementevorräte bei zufälligem Bedarf 329
- Literatur 332
-
11. AUFGABEN DER OPTIMALEN INSTANDHALTUNG
- 11.0. Vorbemerkungen 335
- 11.1. Formulierung von Aufgaben der optimalen Instandhaltung 337
- 11.2. Grundgedanken zur Lösung von Problemen der optimalen Instandhaltung 338
- 11.3. Havarie-Erneuerungen 354
- 11.4. Planmäßige prophylaktische Erneuerung bei außerplanmäßiger Havarie-Erneuerung 355
- 11.5. Prophylaktische Erneuerungen 360
- 11.6. Havarie-Erneuerungen der ausgefallenen Elemente (Teilsysteme) eines Seriensystems 365
- 11.7. Havarie-Erneuerungen der ausgefallenen Elemente (Teilsysteme) und prophylaktische Erneuerung des gesamten Seriensystems 367
- Literatur 371
-
12. OPTIMALE FEHLERSUCHE
- 12.0. Aufgabenstellung 374
- 12.1. Allgemeine Beschreibung des Prüfverfahrens 375
- 12.2. Lokalisierung eines einzigen fehlerhaften Elements 375
- 12.3. Lokalisierung einer unbekannten Zahl fehlerhafter Elemente 383
- 12.4. Erkennung eines fehlerhaften Elements 387
- Literatur 389
-
13. MATHEMATISCH-STATISTISCHE METHODEN ZUR AUSWERTUNG EXPERIMENTELLER DATEN ÜBER DIE ZUVERLÄSSIGKEIT
- 13.1. Erfassung von Ausfällen und einfachste Methoden der Datenaufbereitung 391
- 13.2. Bestimmung des Verteilungstyps des zufälligen Ausfallabstands 397
- 13.3. Bestimmung von Zuverlässigkeitskennziffern auf der Grundlage von Prüfplänen 411
- 13.4. Einige Bemerkungen zur Normalverteilung 424
- 13.5. Konfidenzintervalle für die Parameter einiger in der Zuverlässigfeeitstheorie nützlicher Verteilungen 426
- 13.6. Konfidenzintervalle für die stationäre Verfügbarkeit eines reparierbaren Systems 428
- Literatur 432
-
14. ZUVERLÄSSIGKEIT TECHNISCHER ERZEUGNISSE IN ABHÄNGIGKEIT IHRER UMGEBUNGS- UND EINSATZBEDINGUNGEN
- 14.0. Vorbemerkungen 435
- 14.1. Aufgabenstellung 435
- 14.2. Quantitative Erfassung verschiedener Einflußfaktoren auf die Zuverlässigkeit elektronischer Bauelemente 439
- 14.3. Modelle für Ausfallmechanismen und Ermittlung der Schadensäquivalenz bei unterschiedlicher Beanspruchungshöhe 445
- 14.4. Parameterempfindlichkeit und Toleranzanalyse technischer Systeme 448
- 14.5. Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen beim Systementwurf 454
- Literatur 456
-
ANHANG 1. GRUNDBEGRIFFE UND KLEINER WISSENSSPEICHER DER WAHRSCHEINLICHKEITSTHEORIE
- A 1.1. Zufällige Ereignisse (Bezeichnungen und Definitionen) 458
- A 1.2. Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses 459
- A 1.3. Zufallsgrößen und Verteilungsfunktionen, zufällige Vektoren, Zufallsfunktionen 463
- A 1.4. Numerische Charakterisierungen von Zufallsgrößen 466
- A 1.5. Zusammenstellung der Charakteristiken von Verteilungsfunktionen 470
- A 1.6. Grenzwertsätze der Wahrscheinlichkeitstheorie 470
- ANHANG 2. GRUNDBEGRIFFE UND KLEINER WISSENSSPEICHER DER MATHEMATISCHEN STATISTIK 472
-
ANHANG 3. STRÖME (PUNKTPROZESSE)
- A 3.1. Definitionen 477
- A 3.2. Durchsieben (Verdünnen) eines Stromes 481
- A 3.3. Überlagerung von Strömen 483
-
ANHANG 4. ABRISS DER BOOLESCHEN ZUVERLÄSSIGKEITSTHEORIE VON SYSTEMEN
- A4.1. Modellbildung 484
- A 4.2. Darstellungsformen BooLEscher Systemfunktionen 484
- A 4.3. Zuverlässigkeitsersatzschaltungen und Fehlerbäume 487
- A 4.4. Berücksichtigung der Zeitabhängigkeit 498
- A 4.5. Abschätzung des Einflusses der einzelnen Komponenten des Systems 510
- A 4.6. Grenzen und Mängel der Booleschen Zuverlässigkeitsmodelle 517
- Literatur 517
-
ANHANG 5. SYSTEMBESCHREIBUNG DURCH ZUFÄLLIGE PROZESSE MIT ENDLICH VIELEN ZUSTÄNDEN
- A 5.1. Modellbildung 518
- A 5.2. Klassifizierung der Zustände 521
- A 5.3. Homogene MARKowsche Ketten 526
- A 5.4. Homogene MARKowsche Prozesse mit stetigem Parameterbereich 531
- A 5.5. Anwendung auf Geburt- und Tod-Prozesse 539
- A 5.6. Einführung fiktiver Zustände, um bei beliebigen Verteilungen eine Beschreibung durch MARKowsche Prozesse zu ermöglichen 545
- A 5.7. Semi-MARKowsche Prozesse 546
- A 5.8. Eingebettete und vergröberte Semi-MARKowsche Prozesse 555
- Literatur 562
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ANHANG 6. HEURISTISCHE METHODE ZUR ABSCHÄTZUNG DER ZUVERLÄSSIGKEIT VON SYSTEMEN MIT ERNEUERUNG
- A 6.1. Vorbemerkungen 563
- A 6.2. In Serie geschaltete Elemente 564
- A 6.3. Parallel geschaltete Elemente 565
- A 6.4. Element mit Verzögerung 565
-
ANHANG 7. EINIGE KONSTANTEN UND FORMELN, DIE BEI DER LÖSUNG VON ZUVERLÄSSIGKEITSAUFGABEN HÄUFIG VORKOMMEN
- A 7.1. Konstante 568
- A 7.2. Elementare Formeln der Kombinatorik 568
- A 7.3. Endliche Summen 569
- A 7.4. Reihen 570
- A 7.5. Unbestimmte Integrale 571
- A 7.6. Bestimmte Integrale 572
- A 7.7. LAPtACE-Transformation 573
- ANHANG 8. ZAHLENTAFELN 576
- SACHWORTVERZEICHNIS 593