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11.1. Formulierung von Aufgaben der optimalen Instandhaltung

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© 2022 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Berichtigung III
  3. VORWORT ZUR DEUTSCHEN AUSGABE VII
  4. GELEITWORT XI
  5. INHALTSVERZEICHNIS XIII
  6. EINFÜHRUNG 1
  7. 1. BEZEICHNUNGEN UND BEGRIFFE DER ZUVERLÄSSIGKEIT ZUVERLÄSSIGKEITSKENNGRÖSSEN
  8. 1.1. Grundlegende Bezeichnungen und Begriffe der Zuverlässigkeit 9
  9. 1.2. Mathematische Definition der grundlegenden Zuverlässigkeitskenngrößen für Objekte ohne Erneuerung 21
  10. 1.3. Mathematische Definition grundlegender Zuverlässigkeitskenngrößen für Objekte mit Erneuerung 27
  11. Literatur 43
  12. 2. ZUVERLÄSSIGKEIT EINES ELEMENTS
  13. 2.0. Vorbemerkungen 45
  14. 2.1. Element ohne Erneuerung 45
  15. 2.2. Element mit Erneuerung 60
  16. 2.3. Spezielle Kenngrößen für ein Element mit Erneuerung 66
  17. 3. STRUKTURELLE REDUNDANZ BEI SYSTEMEN OHNE ERNEUERUNG
  18. 3.0. Vorbemerkungen 78
  19. 3.1. Beliebige Wahrscheinlichkeitsverteilung der Arbeitszeit bis zum Ausfall 78
  20. 3.2. Exponentialverteilung der Arbeitszeit bis zum Ausfall. „Tod-Prozeß" 88
  21. 3.3. Einige allgemeine Gesichtspunkte zur Reservierung von Systemen ohne Erneuerung 93
  22. 3.4. Majoritätsorgane und Wertungsschaltungen 97
  23. 3.5. Redundante Modifikationen logischer Schaltungen 109
  24. Literatur 117
  25. 4. RESERVIERUNG MIT ERNEUERUNG
  26. 4.0. Vorbemerkungen 119
  27. 4.1. Exponentialverteilungen der Arbeitszeit bis zum Ausfall und der Erneuerungzeit: „Geburt- und Tod-Prozeß" 121
  28. 4.2. Systeme mit „rascher" Erneuerung und einige andere Spezialfälle 157
  29. Literatur 163
  30. 5. EINIGE SPEZIELLE KLASSEN VON SYSTEMEN MIT ERNEUERUNG UND RESERVE
  31. 5.0. Vorbemerkungen 165
  32. 5.1. Reserviertes System mit Erneuerung, das aus n + 1 Elementen mit unterschiedlichen Zuverlässigkeitsparametern besteht 165
  33. 5.2. Reserviertes System mit Erneuerung, das aus abhängigen Elementen mit unterschiedlichen Zuverlässigkeitsparametern besteht 167
  34. 5.3. System mit Erneuerung und „Kanal"-Zuverlässigkeit 171
  35. 5.4. System mit Erneuerung bei Reserve ohne Erneuerung 182
  36. 5.5. Bedienungssystem mit Verlusten der Forderungen im Falle beschränkter Zuverlässigkeit der Bedienungsgeräte 185
  37. Literatur 188
  38. 6. SERIENSYSTEM IM SINNE DER ZUVERLÄSSIGKEIT
  39. 6.0. Vorbemerkungen 189
  40. 6.1. Seriensystem mit Elementen ohne Erneuerung 189
  41. 6.2. Seriensystem, das aus Elementen mit Erneuerung besteht 196
  42. 6.3. Seriensystem mit abhängigen Elementen 205
  43. Literatur 207
  44. 7. BERÜCKSICHTIGUNG DES EINFLUSSES VON KONTROLL- UND UMSCHALTEINRICHTUNGEN AUF DIE ZUVERLÄSSIGKEIT
  45. 7.0. Einführung 208
  46. 7.1. Dubliertes System mit endlicher Umschaltzeit 208
  47. 7.2. Dubliertes System mit unzuverlässigem Umschalter 215
  48. 7.3. Element mit Erneuerung, das partiell kontrolliert wird 215
  49. 7.4. Dublierte Systeme mit partieller Kontrolle 217
  50. Literatur 226
  51. 8. SYSTEM MIT KOMPLIZIERTER STRUKTUR
  52. 8.0. Vorbemerkungen 227
  53. 8.1. Methode des unmittelbaren Durchmusterns 227
  54. 8.2. Methode der Zerlegung bezüglich eines speziellen Elements 230
  55. 8.3. Methode der Minimalwege und der Minimalschnitte 231
  56. 8.4. Analytisch-statistische Methode 233
  57. 8.5. Einführungsbemerkungen über Systeme mit rekurrenter Struktur 235
  58. 8.6. Zuverlässigkeitskenngrößen für isotrope Systeme mit rekurrenter Struktur 237
  59. 8.7. Wahrscheinlichkeitscharakteristiken von Systemen mit Netzwerkstruktur 238
  60. 8.8. Kurze Beschreibung der Methode zur Analyse von Systemen mit Netzstruktur 248
  61. 8.9. Systeme mit hierarchischer Struktur 251
  62. Literatur 257
  63. 9. ABSCHÄTZUNG DER EFFEKTIVITÄT DER ARBEITSWEISE VON SYSTEMEN
  64. 9.0. Vorbemerkungen 259
  65. 9.1. Allgemeines Schema zur Abschätzung der Effektivität der Arbeitsweise von Systemen für Kurzzeit-Betrieb 260
  66. 9.2. Allgemeines Schema zur Abschätzung der Effektivität von Systemen für Dauer-Betrieb 261
  67. 9.3. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit einer additiven Effektivitätskenngröße 264
  68. 9.4. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit Redundanz in der Arbeitsweise 265
  69. 9.5. Abschätzung der Effektivität von Systemen mit mehreren Arbeitsweisen 266
  70. 9.6. Abschätzung der Effektivität des Systems bei bekannten Momenten der zufälligen Anzahl der intakten ausführenden Elemente 269
  71. Literatur 270
  72. 10. AUFGABEN DER OPTIMALEN RESERVIERUNG
  73. 10.0. Vorbemerkungen 272
  74. 10.1. Formulierung einiger Aufgabenstellungen der optimalen Reservierung von Seriensystemen 275
  75. 10.2. Grundgedanken zur Lösung von Problemen der optimalen Reservierung 279
  76. 10.3. Ermittlung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 291
  77. 10.4. Näherungsmethode zur Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ der mittleren Arbeitszeit bis zum Ausfall des Systems 313
  78. 10.5. Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen für den Fall mehrerer Nebenbedingungen und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 316
  79. 10.6. Bestimmung der optimalen Anzahl von Reserveelementen bei e i n em System mit mehreren Arbeitsweisen für den Fall einer Nebenbedingung und der Zuverlässigkeitskenngröße vom Typ Wahrscheinlichkeit der ausfallfreien Arbeit (Verfügbarkeit, Intervallverfügbarkeit) 323
  80. 10.7. Optimierung bei zwei Fehlerarten und mehreren Ausfallursachen 325
  81. 10.8. Steuerung der Elementevorräte bei zufälligem Bedarf 329
  82. Literatur 332
  83. 11. AUFGABEN DER OPTIMALEN INSTANDHALTUNG
  84. 11.0. Vorbemerkungen 335
  85. 11.1. Formulierung von Aufgaben der optimalen Instandhaltung 337
  86. 11.2. Grundgedanken zur Lösung von Problemen der optimalen Instandhaltung 338
  87. 11.3. Havarie-Erneuerungen 354
  88. 11.4. Planmäßige prophylaktische Erneuerung bei außerplanmäßiger Havarie-Erneuerung 355
  89. 11.5. Prophylaktische Erneuerungen 360
  90. 11.6. Havarie-Erneuerungen der ausgefallenen Elemente (Teilsysteme) eines Seriensystems 365
  91. 11.7. Havarie-Erneuerungen der ausgefallenen Elemente (Teilsysteme) und prophylaktische Erneuerung des gesamten Seriensystems 367
  92. Literatur 371
  93. 12. OPTIMALE FEHLERSUCHE
  94. 12.0. Aufgabenstellung 374
  95. 12.1. Allgemeine Beschreibung des Prüfverfahrens 375
  96. 12.2. Lokalisierung eines einzigen fehlerhaften Elements 375
  97. 12.3. Lokalisierung einer unbekannten Zahl fehlerhafter Elemente 383
  98. 12.4. Erkennung eines fehlerhaften Elements 387
  99. Literatur 389
  100. 13. MATHEMATISCH-STATISTISCHE METHODEN ZUR AUSWERTUNG EXPERIMENTELLER DATEN ÜBER DIE ZUVERLÄSSIGKEIT
  101. 13.1. Erfassung von Ausfällen und einfachste Methoden der Datenaufbereitung 391
  102. 13.2. Bestimmung des Verteilungstyps des zufälligen Ausfallabstands 397
  103. 13.3. Bestimmung von Zuverlässigkeitskennziffern auf der Grundlage von Prüfplänen 411
  104. 13.4. Einige Bemerkungen zur Normalverteilung 424
  105. 13.5. Konfidenzintervalle für die Parameter einiger in der Zuverlässigfeeitstheorie nützlicher Verteilungen 426
  106. 13.6. Konfidenzintervalle für die stationäre Verfügbarkeit eines reparierbaren Systems 428
  107. Literatur 432
  108. 14. ZUVERLÄSSIGKEIT TECHNISCHER ERZEUGNISSE IN ABHÄNGIGKEIT IHRER UMGEBUNGS- UND EINSATZBEDINGUNGEN
  109. 14.0. Vorbemerkungen 435
  110. 14.1. Aufgabenstellung 435
  111. 14.2. Quantitative Erfassung verschiedener Einflußfaktoren auf die Zuverlässigkeit elektronischer Bauelemente 439
  112. 14.3. Modelle für Ausfallmechanismen und Ermittlung der Schadensäquivalenz bei unterschiedlicher Beanspruchungshöhe 445
  113. 14.4. Parameterempfindlichkeit und Toleranzanalyse technischer Systeme 448
  114. 14.5. Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen beim Systementwurf 454
  115. Literatur 456
  116. ANHANG 1. GRUNDBEGRIFFE UND KLEINER WISSENSSPEICHER DER WAHRSCHEINLICHKEITSTHEORIE
  117. A 1.1. Zufällige Ereignisse (Bezeichnungen und Definitionen) 458
  118. A 1.2. Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses 459
  119. A 1.3. Zufallsgrößen und Verteilungsfunktionen, zufällige Vektoren, Zufallsfunktionen 463
  120. A 1.4. Numerische Charakterisierungen von Zufallsgrößen 466
  121. A 1.5. Zusammenstellung der Charakteristiken von Verteilungsfunktionen 470
  122. A 1.6. Grenzwertsätze der Wahrscheinlichkeitstheorie 470
  123. ANHANG 2. GRUNDBEGRIFFE UND KLEINER WISSENSSPEICHER DER MATHEMATISCHEN STATISTIK 472
  124. ANHANG 3. STRÖME (PUNKTPROZESSE)
  125. A 3.1. Definitionen 477
  126. A 3.2. Durchsieben (Verdünnen) eines Stromes 481
  127. A 3.3. Überlagerung von Strömen 483
  128. ANHANG 4. ABRISS DER BOOLESCHEN ZUVERLÄSSIGKEITSTHEORIE VON SYSTEMEN
  129. A4.1. Modellbildung 484
  130. A 4.2. Darstellungsformen BooLEscher Systemfunktionen 484
  131. A 4.3. Zuverlässigkeitsersatzschaltungen und Fehlerbäume 487
  132. A 4.4. Berücksichtigung der Zeitabhängigkeit 498
  133. A 4.5. Abschätzung des Einflusses der einzelnen Komponenten des Systems 510
  134. A 4.6. Grenzen und Mängel der Booleschen Zuverlässigkeitsmodelle 517
  135. Literatur 517
  136. ANHANG 5. SYSTEMBESCHREIBUNG DURCH ZUFÄLLIGE PROZESSE MIT ENDLICH VIELEN ZUSTÄNDEN
  137. A 5.1. Modellbildung 518
  138. A 5.2. Klassifizierung der Zustände 521
  139. A 5.3. Homogene MARKowsche Ketten 526
  140. A 5.4. Homogene MARKowsche Prozesse mit stetigem Parameterbereich 531
  141. A 5.5. Anwendung auf Geburt- und Tod-Prozesse 539
  142. A 5.6. Einführung fiktiver Zustände, um bei beliebigen Verteilungen eine Beschreibung durch MARKowsche Prozesse zu ermöglichen 545
  143. A 5.7. Semi-MARKowsche Prozesse 546
  144. A 5.8. Eingebettete und vergröberte Semi-MARKowsche Prozesse 555
  145. Literatur 562
  146. ANHANG 6. HEURISTISCHE METHODE ZUR ABSCHÄTZUNG DER ZUVERLÄSSIGKEIT VON SYSTEMEN MIT ERNEUERUNG
  147. A 6.1. Vorbemerkungen 563
  148. A 6.2. In Serie geschaltete Elemente 564
  149. A 6.3. Parallel geschaltete Elemente 565
  150. A 6.4. Element mit Verzögerung 565
  151. ANHANG 7. EINIGE KONSTANTEN UND FORMELN, DIE BEI DER LÖSUNG VON ZUVERLÄSSIGKEITSAUFGABEN HÄUFIG VORKOMMEN
  152. A 7.1. Konstante 568
  153. A 7.2. Elementare Formeln der Kombinatorik 568
  154. A 7.3. Endliche Summen 569
  155. A 7.4. Reihen 570
  156. A 7.5. Unbestimmte Integrale 571
  157. A 7.6. Bestimmte Integrale 572
  158. A 7.7. LAPtACE-Transformation 573
  159. ANHANG 8. ZAHLENTAFELN 576
  160. SACHWORTVERZEICHNIS 593
Downloaded on 11.4.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783112550809-072/html
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