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Der Schlüsse zur Ab Adderltengeschichte

  • Christoph Martin Wieland
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Band 19/20 Poetische Werke
This chapter is in the book Band 19/20 Poetische Werke
© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt es ersten Theil III
  3. Vorbericht
  4. Erstes Buch. Demokritus unter Yen Adderiten
  5. I. Kapitel. Vorläufige Nachrichten vom Ursprung der Stadt Addera und dem Karakter ihrer Einwohner 5
  6. 2. Kapitel. Demokritus von Addera. Ob und wie viel seine Vaterstadt berechtigt war, sich etwas aus ihn einzubilden? 14
  7. 3. Kapitel. Was Demokrit für ein Mann war. Seine Reisen. Er kommt nach Addera zurück. Was er mitbringt, und wie er ausgenommen wird. Ein Examen, das sie mit ihm vornehmen, welches zugleich eine Probe einer Adderitischen Konversazion ist 23
  8. 4. Kapitel. Das Examen wird fortgesetzt, und verwandelt sich in eine Disputazion über die Schönheit, wobei Demokriten sehr warm gemacht wird 32
  9. 5. Kapitel. Unerwartete Auflösung des Knotens, mit einigen neuen Beispielen von Adderitischem Witz 46
  10. 6, Kapitel. Eine Gelegenheit für den Leser, um sein Gehirn aus der schaukelnden Bewegung des vorigen Kapitels wieder in Ruhe zu setzen 53
  11. 7. Kapitel, Patriotismus der Abderiten. Ihre Dorneigung für Athen, als ihre Mutterstadt. Ein paar Proben von ihrem Atticismus, und von der unangenehmen Aufrichtigkett des weisen Demokrit 57
  12. 8. Kapitel. Vorläufige Nachricht von dem Adderitischen Schauspielwesen. Demokrit wird genöthigt, seine Meinung davon zu sagen 62
  13. 9. Kapitel. gute Gemüthsart der Adderiten, und wie sie sich an Demokrit wegen seiner Unhöflichkeit zu rächen wissen. Ene seiner Strafpredigten zur Probe. Die Adderiten michen ein Gesetz gegen alle Reisen, wodurch ein Adderitisdes Mutterkind hätte klüger werden können. Merkwüdige Art, wie der Nomosylax Gryllus eine aus diesem Gesetz entstandene Schwierigkeit auflößt 71
  14. 10. Kapitel. Demokrit zieht sich aufs , und wird Don den Adderiten fleißig besucht. Allerlei Paritäten imb eine Unterredung vorn Schlavaffenlande der Sittenlehrer 80
  15. 11. Kapitel. Etwas von den Adderitischen Filosofen, Und wie Demokrit das Unglück hat, sich mit ein paar wohlgemeinten Worten in sehr schlimmen Kredit zu setzen 95
  16. 12. Kapitel. Demokrit zieht sich weiter von Addera zurück. Wie er sich in seiner Einsamkeit beschäftigt. Er kommt bei den Adderiten in den Verdacht, daß er Zauberkünste treibe. Ein Experiment, das er bei dieser Gelegenheit mit den Adderitischen Damen macht, und wie es abgelaufen 106
  17. 13. Kapitel. Demokrit soll die Adderitinnen die Sprache der Vögel lehren. Im Vorbeigehen eine Probe, wie sie ihre Töchter bildeten 121
  18. Zweites Buch. Hyppokrates in Addera
  19. 1. Kapitel. Eine Abschweifung über den Charakter und die Filosofie des Demokritus, welche wir den Lesert nicht zu überschlagen bitten 130
  20. 2. Kapitel. Demokrit wird eines schnorren Verbrechens beschuldigt, und von einem seiner Verwandten- damit entschuldigt, daß er seines Verstandes nicht recht mächtig sey. Wie er daß Ungewitter, welches ihm der Priester Strobylus zubereiten wollte, noch zu rechter Zeit ableitet 142
  21. 3. Kapitel. Eine kleine Abschweifung in die Regierungszeit Schach- Baham des Weisen. Charakter des Rathsherrn Thrasyllus 149
  22. 4. Kapitel. Kurze, doch hinlängliche, Nachrichten von den Adderitischen Sykofanten. Ein Fragment aus der Rede, worin Thrasyllus um die Bevogtung seines Vetters ansuchte. 154
  23. 5. Kapitel. Die Sache wird auf ein medicinisches Gutachten ausgestellt. Der Senat läßt ein Schreiben an den Hippokrates abgehen. Der Arzt kommt in Addern an, erscheint vor Nath, wird vom Nathsherrn Thrasyllus zu einem Gastgebot gebeten, und hat lange Weile. Ein Beispiel, daß ein Beutel voll Dariken nicht bei allen Leuten anschlägt 165
  24. 6. Kapitel. Hippokrates legt einen Besuch bei Demokraten ab. Geheinnachrichten von dem uralten Orden der Kosmopoliten 172
  25. 7. Kapitel. Hippokrates ertheilt den Adderiten seinen gutächtlichen Nath. Große und gefährliche Bewegungen, die darüber im Senat entstehen , und wie, zum Glück für das Adderitrsche Gemeinwesen, der Stundenrufer alles auf einmal wieder in Ordnung bringt 179
  26. Drittes Buch. Euripides unter den Adderiten
  27. I. Kapitel. Die Adderiten machen sich fertig in die Komödie zu gehen 192
  28. 2. Kapitel. Nähere Nachrichten von dem Adderitischen Nazionaltheater. Geschmack der Adderiten. Charakter des Nomosylax Gryllus 198
  29. 3. Kapitel. Beitrage zur Adderitischen Literaturgeschichte. Nachrichten von ihren ersten theatralischen Dichtern, Hyperbolus, Paraspasmus, Antifllus und Thlapt 210
  30. 4. Kapitel. Merkwürdiges Beispiel von der guten Staatswirthschaft der Adderiten. Veschluß der Digression über ihr Theaterwesen 220
  31. 5. Kapitel. Die Andromeda des Euripides wird aufgeführt. Großer Sukzeß der Nomofylax, und was die Sängerin Eukolpis dazu beigetragen. Ein paar Anmerkungen über die übrigen Schauspieler, die Chöre und die Dekor 225
  32. 6. Kapitel. Sonderbares Nachspiel, das die Adderiten mit einem unbekannten Fremden spielten, und dessen höchst unvermuthete Entwickelung 235
  33. 7. Kapitel. Was den Euripides nach Addera geführt batte, nebst einigen Geheimnachrichten von dem Hofe zu Pella 251
  34. 8. Kapitel. Wie sich Euripides mit den Abdenten benimmt. Sie machen einen Anschlag auf ihn, wobei sich ihre politische Betriebsamkeit in einem starken Lichte zeigt, und der ihnen um so gewisser gelingen muß, weil alle Schwierigkeiten, die sie dabei sehen, bloß eingebildet sind 256
  35. 9. Kapitel. Euripides besieht die Stadt, wird mit dem Priester Strobylus bekannt, und vernimmt von ihm die Geschichte der Latonenfrösche. Merkwürdiges Gespräch, welches bei dieser Gelegenheit zwischen Demokrit, dem Priester und dem Dichter vorfällt 267
  36. 10. Kapitel. Der Senat fett Addera giebt dem Euripides, ohne daß er darum ansucht, Erlaubniß, eines seiner Stücke auf dem Adderitischen Theater aufzuführen. Kunstgriff, wodurch sich die Adderitische Kanzler in solchen Fällen zu helfen pflegte. Schlaues Betragen des Nomosylax. Merkwürdige Art der Adderiten, einem, der ihnen im Wege stand, allen Vorschub zu thun 277
  37. 11. Kapitel. Die Andromeda deß Euripides wird endlich trotz aller Hindernisse von seinen eignen Schauspielern ausgeführt. Außerordentliche' Empfindsamkeit der Adderiten, mit einer Digression, welche' unter die' lehrreichsten in diesem ganzen Werke gehört, und folglich von gar keinem- Nutzen seyn wirf 283
  38. 12. Kapitel. Wie ganz Abdera von Bewunderung und Entzücken, über die Andromeda des Euripides ,zu Narren wurde. Filososisch - kritischer Versuch über diese seltsame Art von Frencsie, welche bei den Alten insgemein die Abderitische Krankheit genannt wird, — den Geschichtschreibern ergebenst zugeeignet 288
  39. Front matter 2 297
  40. Inhalt des zweiten Theils 299
  41. I. Kapitel. Veranlassung des Prozesses und Facti Species 307
  42. 2. Kapitel. Verhandlung vor dem Stadtrichter Filippides 312
  43. 3. Kapitel. Wie die Parteien sich höhern Orts um Untersitzung bewerben 317
  44. 4. Kapitel. Gerichtliche Verhandlung. Relazion des Beisitzers Miltias. Urthel, und was daraus erfolgt 326
  45. 5. Kapitel. Gesinnungen des Senats. Tugend der schönen Gorgo und ihre Wirkungen. Der Priester Strobylus tritt auf, und die Sache wird ernsthafter 334
  46. 6. Kapitel. Verhältniß des Latonentempels zum Tempel des Jason. Kontrast in dey Charakteren des Oberpriesters Strobylus und des Erzpriesters Agathyrsus. Strobylus erklärt sich für die Gegenpartei des letztern, und wird von Salabanda unterstützt, welche eine wichtige Rolle in der Sache zu spielen anfängt 337
  47. 7. Kapitel. Ganz Addera theilt sich in zwei Parteien. Die Sache kommt vor Rath 348
  48. 8. Kapitel. Gute Ordnung in der Kanzlei von Addera. Präjudicialsalle, die nichts ausmachen. Das Volk will das Rathhaus stürmen, und wird von Agathyrsus besänstigt. Der Senat beschließt, die Sache dem großen Rath zu überlassen 355
  49. 9. Kapitel. Politik beider Parteien. Der Erzpriester verfolgt seinen erhaltenen Dorther!. Die Schatten ziehen sich zurück. Der entscheidende Lag wird festgesetzt 367
  50. 10. Kapitel. Was für eine Mine der Priester Strobylus gegen seinen Kollegen springen läßt. Zusammenberusung der Zehnmänner. Der Erzpriester wird vorgeladen, findet aber Mittel, sich sehr zu seinem Vortheil aus der Sache zu ziehen 378
  51. 11. Kapitel. Agathyrsus beruft seine Anhänger zusammen. Substanz seiner Rede an sie. Er ladet sie zu einem großen Opferfest ein. Der Archon OnolauS will sein Amt niederlegen. Unruhe der Partei des Erzpriesters über dieses Vorhaben. Durch was für eine List sie solches vereiteln 392
  52. 12. K a p i t e l. Der Entscheidungstag. Maßregeln beider Parteien. Die Vierhundert versammeln sich, und das Gericht nimmt seinen Anfang. Filanthropisch - patriotische Träume des Herausgebers dieser merkwürdigen Geschichte 403
  53. 13. Kapitel. Rede des Sykofanten Fysignatus 412
  54. 14. Kapitel. Antwort des Sykofanten Polyfonus 426
  55. 15. Kapitel. Bewegungen, welche die Rede des Polysonus verursachte. Nachtrag des Sykofanten Fysignatus. Verlegenheit der Richter 433
  56. 16. Kapitel. Unvermuthete Entwickelung der ganzen Komödie und Wiederherstellung der Ruhe in Addera 439
  57. Fünftes Buch. Die Frösche der Latona
  58. 1. Kapitel. Erste Quelle des Uebels, welches endlich den Untergang der Adderitischen Republik nach sich zog. Politik des Erzpriesters Agathyrsus. Er läßt einen eigne» öffentlichen Froschgraben anlegen. Nähere und entferntere Folgen dieses neuen Instituts. 446
  59. 2. Kapitel. Charakter des Filosofen Korax. Nachrichten von der Akademie der Wissenschaften zu Adders. Korar wirst in derselben eine verfängliche Frage in Betreff der Latonenfcösche, und sich selbst zum Haupt der Gegenfröschler auf. Betragen der Latonenpriester gegen diese Sekte und wie sie bewogen wurden, selbige für unschädlich anzusehen 455
  60. 3. Kapitel. Ein unglücklicher Zufall nöthigt den Senat von der unmäßigen Froschmenge in Addera Notiz zu nehmen. Unvorsichtigkeit des Rathsherrn Meidias. Die Major« beschließen ein Gutachten der Akademie einzuholen. Der Nomofylax Hypsiboas protestirt gegen diesen Schluß, und eilt den Oberpriester Stilbon dagegen in Bewegung zu setzen 464
  61. 4. Kapitel. Charakter und Lebensart des Oberpriesters Stilbon. Verhandlung zwischen den Latonenpriestern und- den Rathsherren von der Minorität. Stilbon sieht die Sache aus einem eignen Gesichtspunkt an, und geht, dem Archon selbst Vorstellungen zu machen. Merkwürdige Unterredung zwischen den Zurückgebliebenen 472
  62. 5. Kapitel. Was zwischen dem Oberpriester und dem Archon vorgefallen — eines der Lehrreichsten Kapitel in dieser ganzen Geschichte 484
  63. 6. Kapitel. Was der Oberpriester Stilbon that, als er wieder nach Hause gekommen war 494
  64. 7.Auslage aus dem Gutachten der Akademie. Ein Wort über die Absichten, welche Korar dabei gehabt, mit einer Apologie, woran Stilbon und Korax gleich viel Antheil nehmen können 503
  65. 8. Kapitel. Das Gutachten wird bei Rath verlesen, und nach verschiednen heftigen Debatten einhellig beschlossen, daß es den Latonenpriesteru kommunizirt werden sollte 521
  66. 9. Kapitel. Der Oberpriester Stilbon schreibt ein sehr dickes Buch gegen die Akademie. Es wird von niemand gelesen: im übrigen aber bleibt vor der Hand alles beim Alten 527
  67. 10. Kapitel. Seltsame Entwickelung dieses ganzen tragikomischen Poffenspiels 534
  68. Der Schlüsse zur Ab Adderltengeschichte 543
  69. Einleitung 545
  70. Anmerkungen zu den Adderiten, erster Theil 560
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