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Eigengesetz oder Pflichtgebot?
Eine Studie über die Grundlagen ethischer Überzeugungen
Language:
German
Published/Copyright:
1920
Topics
-
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Frontmatter
I -
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Inhalt
VII -
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Geleitwort
IX -
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1. Das Dilemma zwischen den Forderungen eines individuellen und eines überindividuellen Wertmafistabs als Grundlage der Ethik
1 -
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2. Das ethische Werturteil entscheidet einen ethischen Konflikt
5 -
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3. Die mechanistisch-individualistische Auffassung des sittlichen Konfliktes führt zu einer Erfolgsethik. Geschichtliche Entwicklung der entsprechenden Theorien
6 -
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4. Die rationalistisch-supraindividualistische Gesinnungsethik
16 -
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5. Der Unterschied der bisher betrachteten ethischen Theorien wurzelt in einer gegensätzlichen Auffassung des Menschen: von aufien oder von innen, als eines „Du" oder eines „Ich"
28 -
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6. Unmöglichkeit einer ethischen oder psycholo-" gischen Entscheidung über die Berechtigung beider ethischen Betrachtungsweisen
36 -
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7. Ein gemeinsames Moment beider Theorien liegt darin, daß ihnen das Individuelle das Widersittliche bedeutet
39 -
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8. Die Möglichkeit eines »echten« Individualismus, der im Individuellen das Prinzip des Sittlichen fände, und. die beiden denkbaren Formen desselben
41 -
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9. Der Sinn der Persönlichkeitsethik als der haltbaren Form des „echten" ethischen Individualismus
47 -
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10. Der Begriff des Wesens des Individuums in mechanistischer und idealistischer Auffassung
50 -
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11. Der Sinn der beiden idealistischen Standpunkte
58 -
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12. Frage der Berechtigung beider Auffassungen: ist der Kern unseres ethischen Selbst individuell oder überindividuell?
63 -
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13. Der Unterschied der Antworten auf unsere Frage wurzelt in dem Gegensatz einer objektivistischen und einer subjektivistischen Deutung des Verhältnisses zwischen dem Ich und der objektiven Welt
64 -
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14. Der Solipsismus als äußerste Konsequenz des Subjektivismus und derin ihm liegende Widerspruch
67 -
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15. Die „Entindividualisierung" des als letztes Prinzip der Subjektivität gefaßten Ich
68 -
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16. Die absolutistische ethische Theorie ist im Recht, wenn sie im ethischen Selbst einen nicht-individuellen Kern findet, sie mißversteht sich selbst, wenn sie aus diesem etwas Überindividuelles macht
70 -
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17. Der soziale Charakter der ethischen Gesetze als angebliche Folge ihres unpersönlichen Ursprungs
78 -
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18. Das ethische Grunderlebnis in der mehr objektivistischen Beleuchtung der Persönlichkeitsethik
82 -
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19. Der Begriff des „Wesens" der Persönlichkeit als Mittel zur Auflösung der im ethischen Grunderlebnis liegenden Paradoxie
84 -
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20. Die mögliche und sogar „naturgesetzlich notwendige" ethische Übereinstimmung der verschiedenen ethischen Persönlichkeiten wird keineswegs bestritten
88 -
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21. Die Lösung der Hauptaufgaben einer ethischen Theorie durch den Rationalismus und durch die Persönlichkeitsethik
92 -
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22. Die Begründung der sozialen Tendenzen durch die Persönlichkeitsethik und die dieser im Wege stehenden Vorurteile
94 -
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23. Die Liebe als tiefste Tendenz unserer Willensanlage
102 -
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24. Selbstbesinnung auf das eigne reale Wesen als „Prinzip" der Persönlichkeitsethik
108 -
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25. Auch die Beurteilung fremden Wollens setzt Bewußtsein der eigenen Anlage bei dem Wollenden voraus
110 -
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26. Rückblick und Exkurs über das Verhältnis der grundlegenden ethischen Überzeugungen zu politischen Grundanschauungen
111
Publishing information
Pages and Images/Illustrations in book
eBook published on:
October 25, 2021
eBook ISBN:
9783112456262
Hardcover published on:
January 14, 1921
Hardcover ISBN:
9783112456255
Edition:
Reprint 2021
Pages and Images/Illustrations in book
Front matter:
10
Main content:
118
Keywords for this book
Ethik
Audience(s) for this book
College/higher education;
Safety & product resources
-
Manufacturer information:
Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
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