Chapter
Licensed
Unlicensed
Requires Authentication
9. Was mich zum Schweigen bringt
You are currently not able to access this content.
You are currently not able to access this content.
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Einleitung 5
- 1. Anfangs Sonnenschein 23
- 2. Folgt Regen 24
- 3. Von der adligen Erziehung und den adligen Rechten. Aber auch etwas von Bauernrechten 27
- 4. Die Spinne arbeitet fleißig an ihrem Gewebe 28
- 5. Die Spinne glaubt ihn wie eine Mücke im Netz; aber die Mücke zerreißt ihr das Garn 31
- 6. Das Herz gibt Allem, was der Mensch sieht und hört und weiß, die Farbe 33
- 7. Ein Mann, ein Weib, ein Hund, und ein Kind 36
- 8. Die Weisheit der Alten und das Maul der Neuen 38
- 9. Was mich zum Schweigen bringt 40
- 10. Glaubt mir, ein solcher Mann ist brauchbar; aber glaubt mir auch, es kann ihn nicht Jeder brauchen 41
- 11. Der Sünde Sold ist wohl der Tod; aber der Sichelmann nimmt nicht immer den eigentlichen Sünder 44
- 12. Eines Knechtes Größe ist auch Menschen-Größe 46
- 13. Es gibt eine Seelenstimmung, die dem Menschen zu einem Kropf helfen kann 50
- 14. Wie man Papier verbrennt und wieder zu sich selbst kommt 52
- 15. Der Alte ist gut, darum fallen seine Fehler vor den Augen des Kindes weg 55
- 16. Ihr kennet die Thiere, die nreistens paarweis aus einem Trog essen, und hier findet ihr etwas dergleichen 57
- 17. Dünkt's dich lustig, Nachbar? Gut! Aber bebehaupte nicht, daß gar kein Hang zur Grausamkeit in der menschlichen Natur liege! 59
- 18. Von Volksausdrücken, und von seinem wahren Vortheil 62
- 19. Volksgefühl in Frevelsachen und seine Folgen ans die Justiz 64
- 20. Herzensrührung und Bekehnmgsgedanken 65
- 21. Unter den Vögeln ist der Nachtigall Klageton der schönste; aber unter den Menschen ist wohl ein jeder andere Ton besser 67
- 22. Wie verschieden die Aeußerungen gleicher Eindrücke bei dm Menschen sind 70
- 23. Unsterblichkeit und Wahrheit. Deutschland und Asien 72
- 24. Der christliche Junker, eine Klostergeschichte aus der Ritterzeit 75
- 25. Grundsätze zur Bildung des Adels 77
- 26. Viele Menschen wünschen Arner den Tod 81
- 27. Zwei Schulmeisterherzen 84
- 28. Es fängt an sich zu zeigen, daß der Baum Wurzeln hat 85
- 29. Ein Phantast, der auf eine Religionswahrheit kommt, und ein Pfarrer, der sich auf der Kanzel vergißt und nur wie ein Mensch redet 88
- 30. Ein Staatsminister auf dem Dorf 91
- 31. Eine Dienstmagd begehrt Abschied und Rekommandationsbriefe von der gnädigen Herrschaft 92
- 32. Der Staatsmimster in der Schule und bei dem Schulmeister 95
- 33. Aeußerungen der Freude und Freundschaft und die Strafe eines Verleumders 98
- 34. Ein zweifacher Unterschied zwischen Sachen und zwischen Menschen 100
- 35. Die Philosophie meines Lieutenants und diejenige meines Buchs 102
- 36. Wenn ihr nicht werdet, wie eines dieser Kleinen, so werdet ihr nicht eingehen in das Reich der Himmel 108
- 37. Der Kopf und das Herz hat mit den Menschen gleich sein Spiel, wenn man nicht beide wohl in Schach hält 114
- 38. Uebereinstimmung der Philosophie meines Lieutenants mit der Philosophie des Volks 122
- 39. Volksbegriffe über das Stehlen 125
- 40. Volksphilosophie über den Geschlechtstrieb 128
- 41. Wer bloß gut ist, muß nicht regieren und niemals und Niemandes Vogt sein wollen 132
- 42. Arners Fest 135
- 43. Hochzeitswahrheiten für Bettlerleute und für Gesetzgeber 139
- 44. Hummels Tod 144
- 45. Amers Gesetzgebung 147
- 46. Arner fährt fort, mit seinen Grundsätzen an den Lieblingsfehler unserer Zeit, an die Trägheit, anzustoßen, und richtet eine neue Prozeßordnung für sein niederes Gericht in Bonnal ein 153
- 47. Arners Gesetzgebung wider den Diebstahl 157
- 48. Arners Gesetzgebung wider die Unkeuschheit 163
- 49. Der Einfluß seiner Gesetzgebung auf die Liebe zur Freude und den Haug zur Ruhe und zur Ehre 167
- 50. Religion 171
- 51. Aberglauben und Abgötterei 174
- 52. Wodurch Arner das Volk vor dem Aberglauben bewahr 176
- 53. Ein Wort über das Bedürfniß des Gottesdienstes zur wahren Volksaufklärung 182
- 54. Dahin zielte ich von Anfang, — und wenn du Nein sagst, Leser! so mußt du zurückgreifen, und zu vielem Vorhergehenden Nein sagen 185
- 55. Er schafft den Galgen ab, baut ein Spital und stellt den Henker zufrieden 192
- 56. Ein Bild der Welt im Wirrwarr von Irrthum und Trugschlüssen 194
- 57. Das Gewäsch über Arners Wesen, das in den Tag hinein so laut tönte, wird dann wohl enden 200
- 58. Ein Schurkenversuch, der aber mehr als halb mißlingt 208
- 59. Arners Trost — und ein Gespräch, welches man doch wohl überschreiben dürfte: Siehe, welch ein Fürst! 211
- 60. Mene mene tekel upharsin 219
- 61. Ihr kennt das Spiel: Meine Mühle geht; deine Mühle steht 223
- 62. Der Autor rezensirt sein Buch — und die Herren von der Kommission erstatten dem Fürsten Bericht 228
- 63. Der Autor weiß zum Voraus, daß der Schlendrian der Geistlichkeit nicht für ihn stimmt 231
- 64. Die andern Stände fahren fort, für ihn zu stimmen, bis zu Ende der Rezension seines Buchs 238
- 65. Das ist wieder langweilig für Leute, die nicht fürs Allgemeine denken, und dieser sind viel 246
- 66. Der Lieutenant zeigt noch wie im Flug, was er in einer Hoyern Sphäre sein würde, und der Autor beschließt sein Werk 251
- Bemerkungen 254
- Abhandlung über die Frage: Inwiefern ist es schicklich, dem Aufwande der Bürger in einem kleinen Freistaate, dessen Wohlfahrt auf die Handelschaft gegründet ist, Schranken zu setzen? 285
- Inhalts-Verzeichniß 321
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Einleitung 5
- 1. Anfangs Sonnenschein 23
- 2. Folgt Regen 24
- 3. Von der adligen Erziehung und den adligen Rechten. Aber auch etwas von Bauernrechten 27
- 4. Die Spinne arbeitet fleißig an ihrem Gewebe 28
- 5. Die Spinne glaubt ihn wie eine Mücke im Netz; aber die Mücke zerreißt ihr das Garn 31
- 6. Das Herz gibt Allem, was der Mensch sieht und hört und weiß, die Farbe 33
- 7. Ein Mann, ein Weib, ein Hund, und ein Kind 36
- 8. Die Weisheit der Alten und das Maul der Neuen 38
- 9. Was mich zum Schweigen bringt 40
- 10. Glaubt mir, ein solcher Mann ist brauchbar; aber glaubt mir auch, es kann ihn nicht Jeder brauchen 41
- 11. Der Sünde Sold ist wohl der Tod; aber der Sichelmann nimmt nicht immer den eigentlichen Sünder 44
- 12. Eines Knechtes Größe ist auch Menschen-Größe 46
- 13. Es gibt eine Seelenstimmung, die dem Menschen zu einem Kropf helfen kann 50
- 14. Wie man Papier verbrennt und wieder zu sich selbst kommt 52
- 15. Der Alte ist gut, darum fallen seine Fehler vor den Augen des Kindes weg 55
- 16. Ihr kennet die Thiere, die nreistens paarweis aus einem Trog essen, und hier findet ihr etwas dergleichen 57
- 17. Dünkt's dich lustig, Nachbar? Gut! Aber bebehaupte nicht, daß gar kein Hang zur Grausamkeit in der menschlichen Natur liege! 59
- 18. Von Volksausdrücken, und von seinem wahren Vortheil 62
- 19. Volksgefühl in Frevelsachen und seine Folgen ans die Justiz 64
- 20. Herzensrührung und Bekehnmgsgedanken 65
- 21. Unter den Vögeln ist der Nachtigall Klageton der schönste; aber unter den Menschen ist wohl ein jeder andere Ton besser 67
- 22. Wie verschieden die Aeußerungen gleicher Eindrücke bei dm Menschen sind 70
- 23. Unsterblichkeit und Wahrheit. Deutschland und Asien 72
- 24. Der christliche Junker, eine Klostergeschichte aus der Ritterzeit 75
- 25. Grundsätze zur Bildung des Adels 77
- 26. Viele Menschen wünschen Arner den Tod 81
- 27. Zwei Schulmeisterherzen 84
- 28. Es fängt an sich zu zeigen, daß der Baum Wurzeln hat 85
- 29. Ein Phantast, der auf eine Religionswahrheit kommt, und ein Pfarrer, der sich auf der Kanzel vergißt und nur wie ein Mensch redet 88
- 30. Ein Staatsminister auf dem Dorf 91
- 31. Eine Dienstmagd begehrt Abschied und Rekommandationsbriefe von der gnädigen Herrschaft 92
- 32. Der Staatsmimster in der Schule und bei dem Schulmeister 95
- 33. Aeußerungen der Freude und Freundschaft und die Strafe eines Verleumders 98
- 34. Ein zweifacher Unterschied zwischen Sachen und zwischen Menschen 100
- 35. Die Philosophie meines Lieutenants und diejenige meines Buchs 102
- 36. Wenn ihr nicht werdet, wie eines dieser Kleinen, so werdet ihr nicht eingehen in das Reich der Himmel 108
- 37. Der Kopf und das Herz hat mit den Menschen gleich sein Spiel, wenn man nicht beide wohl in Schach hält 114
- 38. Uebereinstimmung der Philosophie meines Lieutenants mit der Philosophie des Volks 122
- 39. Volksbegriffe über das Stehlen 125
- 40. Volksphilosophie über den Geschlechtstrieb 128
- 41. Wer bloß gut ist, muß nicht regieren und niemals und Niemandes Vogt sein wollen 132
- 42. Arners Fest 135
- 43. Hochzeitswahrheiten für Bettlerleute und für Gesetzgeber 139
- 44. Hummels Tod 144
- 45. Amers Gesetzgebung 147
- 46. Arner fährt fort, mit seinen Grundsätzen an den Lieblingsfehler unserer Zeit, an die Trägheit, anzustoßen, und richtet eine neue Prozeßordnung für sein niederes Gericht in Bonnal ein 153
- 47. Arners Gesetzgebung wider den Diebstahl 157
- 48. Arners Gesetzgebung wider die Unkeuschheit 163
- 49. Der Einfluß seiner Gesetzgebung auf die Liebe zur Freude und den Haug zur Ruhe und zur Ehre 167
- 50. Religion 171
- 51. Aberglauben und Abgötterei 174
- 52. Wodurch Arner das Volk vor dem Aberglauben bewahr 176
- 53. Ein Wort über das Bedürfniß des Gottesdienstes zur wahren Volksaufklärung 182
- 54. Dahin zielte ich von Anfang, — und wenn du Nein sagst, Leser! so mußt du zurückgreifen, und zu vielem Vorhergehenden Nein sagen 185
- 55. Er schafft den Galgen ab, baut ein Spital und stellt den Henker zufrieden 192
- 56. Ein Bild der Welt im Wirrwarr von Irrthum und Trugschlüssen 194
- 57. Das Gewäsch über Arners Wesen, das in den Tag hinein so laut tönte, wird dann wohl enden 200
- 58. Ein Schurkenversuch, der aber mehr als halb mißlingt 208
- 59. Arners Trost — und ein Gespräch, welches man doch wohl überschreiben dürfte: Siehe, welch ein Fürst! 211
- 60. Mene mene tekel upharsin 219
- 61. Ihr kennt das Spiel: Meine Mühle geht; deine Mühle steht 223
- 62. Der Autor rezensirt sein Buch — und die Herren von der Kommission erstatten dem Fürsten Bericht 228
- 63. Der Autor weiß zum Voraus, daß der Schlendrian der Geistlichkeit nicht für ihn stimmt 231
- 64. Die andern Stände fahren fort, für ihn zu stimmen, bis zu Ende der Rezension seines Buchs 238
- 65. Das ist wieder langweilig für Leute, die nicht fürs Allgemeine denken, und dieser sind viel 246
- 66. Der Lieutenant zeigt noch wie im Flug, was er in einer Hoyern Sphäre sein würde, und der Autor beschließt sein Werk 251
- Bemerkungen 254
- Abhandlung über die Frage: Inwiefern ist es schicklich, dem Aufwande der Bürger in einem kleinen Freistaate, dessen Wohlfahrt auf die Handelschaft gegründet ist, Schranken zu setzen? 285
- Inhalts-Verzeichniß 321