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9. Was mich zum Schweigen bringt

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Band 5
This chapter is in the book Band 5
© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Einleitung 5
  3. 1. Anfangs Sonnenschein 23
  4. 2. Folgt Regen 24
  5. 3. Von der adligen Erziehung und den adligen Rechten. Aber auch etwas von Bauernrechten 27
  6. 4. Die Spinne arbeitet fleißig an ihrem Gewebe 28
  7. 5. Die Spinne glaubt ihn wie eine Mücke im Netz; aber die Mücke zerreißt ihr das Garn 31
  8. 6. Das Herz gibt Allem, was der Mensch sieht und hört und weiß, die Farbe 33
  9. 7. Ein Mann, ein Weib, ein Hund, und ein Kind 36
  10. 8. Die Weisheit der Alten und das Maul der Neuen 38
  11. 9. Was mich zum Schweigen bringt 40
  12. 10. Glaubt mir, ein solcher Mann ist brauchbar; aber glaubt mir auch, es kann ihn nicht Jeder brauchen 41
  13. 11. Der Sünde Sold ist wohl der Tod; aber der Sichelmann nimmt nicht immer den eigentlichen Sünder 44
  14. 12. Eines Knechtes Größe ist auch Menschen-Größe 46
  15. 13. Es gibt eine Seelenstimmung, die dem Menschen zu einem Kropf helfen kann 50
  16. 14. Wie man Papier verbrennt und wieder zu sich selbst kommt 52
  17. 15. Der Alte ist gut, darum fallen seine Fehler vor den Augen des Kindes weg 55
  18. 16. Ihr kennet die Thiere, die nreistens paarweis aus einem Trog essen, und hier findet ihr etwas dergleichen 57
  19. 17. Dünkt's dich lustig, Nachbar? Gut! Aber bebehaupte nicht, daß gar kein Hang zur Grausamkeit in der menschlichen Natur liege! 59
  20. 18. Von Volksausdrücken, und von seinem wahren Vortheil 62
  21. 19. Volksgefühl in Frevelsachen und seine Folgen ans die Justiz 64
  22. 20. Herzensrührung und Bekehnmgsgedanken 65
  23. 21. Unter den Vögeln ist der Nachtigall Klageton der schönste; aber unter den Menschen ist wohl ein jeder andere Ton besser 67
  24. 22. Wie verschieden die Aeußerungen gleicher Eindrücke bei dm Menschen sind 70
  25. 23. Unsterblichkeit und Wahrheit. Deutschland und Asien 72
  26. 24. Der christliche Junker, eine Klostergeschichte aus der Ritterzeit 75
  27. 25. Grundsätze zur Bildung des Adels 77
  28. 26. Viele Menschen wünschen Arner den Tod 81
  29. 27. Zwei Schulmeisterherzen 84
  30. 28. Es fängt an sich zu zeigen, daß der Baum Wurzeln hat 85
  31. 29. Ein Phantast, der auf eine Religionswahrheit kommt, und ein Pfarrer, der sich auf der Kanzel vergißt und nur wie ein Mensch redet 88
  32. 30. Ein Staatsminister auf dem Dorf 91
  33. 31. Eine Dienstmagd begehrt Abschied und Rekommandationsbriefe von der gnädigen Herrschaft 92
  34. 32. Der Staatsmimster in der Schule und bei dem Schulmeister 95
  35. 33. Aeußerungen der Freude und Freundschaft und die Strafe eines Verleumders 98
  36. 34. Ein zweifacher Unterschied zwischen Sachen und zwischen Menschen 100
  37. 35. Die Philosophie meines Lieutenants und diejenige meines Buchs 102
  38. 36. Wenn ihr nicht werdet, wie eines dieser Kleinen, so werdet ihr nicht eingehen in das Reich der Himmel 108
  39. 37. Der Kopf und das Herz hat mit den Menschen gleich sein Spiel, wenn man nicht beide wohl in Schach hält 114
  40. 38. Uebereinstimmung der Philosophie meines Lieutenants mit der Philosophie des Volks 122
  41. 39. Volksbegriffe über das Stehlen 125
  42. 40. Volksphilosophie über den Geschlechtstrieb 128
  43. 41. Wer bloß gut ist, muß nicht regieren und niemals und Niemandes Vogt sein wollen 132
  44. 42. Arners Fest 135
  45. 43. Hochzeitswahrheiten für Bettlerleute und für Gesetzgeber 139
  46. 44. Hummels Tod 144
  47. 45. Amers Gesetzgebung 147
  48. 46. Arner fährt fort, mit seinen Grundsätzen an den Lieblingsfehler unserer Zeit, an die Trägheit, anzustoßen, und richtet eine neue Prozeßordnung für sein niederes Gericht in Bonnal ein 153
  49. 47. Arners Gesetzgebung wider den Diebstahl 157
  50. 48. Arners Gesetzgebung wider die Unkeuschheit 163
  51. 49. Der Einfluß seiner Gesetzgebung auf die Liebe zur Freude und den Haug zur Ruhe und zur Ehre 167
  52. 50. Religion 171
  53. 51. Aberglauben und Abgötterei 174
  54. 52. Wodurch Arner das Volk vor dem Aberglauben bewahr 176
  55. 53. Ein Wort über das Bedürfniß des Gottesdienstes zur wahren Volksaufklärung 182
  56. 54. Dahin zielte ich von Anfang, — und wenn du Nein sagst, Leser! so mußt du zurückgreifen, und zu vielem Vorhergehenden Nein sagen 185
  57. 55. Er schafft den Galgen ab, baut ein Spital und stellt den Henker zufrieden 192
  58. 56. Ein Bild der Welt im Wirrwarr von Irrthum und Trugschlüssen 194
  59. 57. Das Gewäsch über Arners Wesen, das in den Tag hinein so laut tönte, wird dann wohl enden 200
  60. 58. Ein Schurkenversuch, der aber mehr als halb mißlingt 208
  61. 59. Arners Trost — und ein Gespräch, welches man doch wohl überschreiben dürfte: Siehe, welch ein Fürst! 211
  62. 60. Mene mene tekel upharsin 219
  63. 61. Ihr kennt das Spiel: Meine Mühle geht; deine Mühle steht 223
  64. 62. Der Autor rezensirt sein Buch — und die Herren von der Kommission erstatten dem Fürsten Bericht 228
  65. 63. Der Autor weiß zum Voraus, daß der Schlendrian der Geistlichkeit nicht für ihn stimmt 231
  66. 64. Die andern Stände fahren fort, für ihn zu stimmen, bis zu Ende der Rezension seines Buchs 238
  67. 65. Das ist wieder langweilig für Leute, die nicht fürs Allgemeine denken, und dieser sind viel 246
  68. 66. Der Lieutenant zeigt noch wie im Flug, was er in einer Hoyern Sphäre sein würde, und der Autor beschließt sein Werk 251
  69. Bemerkungen 254
  70. Abhandlung über die Frage: Inwiefern ist es schicklich, dem Aufwande der Bürger in einem kleinen Freistaate, dessen Wohlfahrt auf die Handelschaft gegründet ist, Schranken zu setzen? 285
  71. Inhalts-Verzeichniß 321
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