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37. Der Gesandte und Staatsminister von — — an sein Ministerium -------- aus Prag im Mai und Juni 1813
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Chapters in this book
- Frontmatter I
- 1. Der Chef des österreichischen Generalquartiermeisterstabes an den Staatsminister des Äußern, Grafen von Metternich, damals in Paris, im Gefolge der neuvermählten Kaiserin, Erzherzogin Marie Louise. — Wien am 30. März 1810, über Österreichs strategisch - politische Lage in jenem Augenblicke. 1
- 2. 3. Die Kaiser Alexander und Franz an den König von Bayern über dessen Beitritt zum großen Bunde, d. d. Teplitz am 23. September 1813 25
- 4. Aktenstücke über die letzten Tage Schills und seiner Gefährten, eingesendet aus dem deutschen Norden von dem Grafen Ferdinand Ernst von Waldstein-Dux, ehemals kurkölnischen und deutschordischen Geheimerath, zugleich Obristen im britischen Fußvolk. (Mit einem Nachtrag.) 28
- 5. 6. Der Generalissimus Erzherzog Carl und der Minister des Äustem, Philipp Grafen von Stadion an den Grafen Waldstein über eine englische Landung und gleichzeitige Insurrection in dem deutschen Norden 36
- 7. Der Graf von Waldstein, über dasselbe, durch Österreichs Waffenstillstand verspätete, Projekt an das englische Ministerium, d. d. London 16. Octbr. 1809 39
- 8. 9. 10. Briefe an einen Vertrauten des englischen Ministeriums des Äußern aus Wien vom 5. und 12. Jänuer, dann 2. Februar 1810, über die politische und strategische Lage Österreichs in den ersten Monaten nach dem am 14. Octbr. 1809 abgeschlossenen Wiener Frieden 48
- 11. Gutachten eines in der englischen Befreiungsarmee der pyrenäischen Halbinsel dienenden Stabsofficiers über die Mittel, Österreich mit hineinzuziehen in den wider Napoleon gerichteten Bund Englands, Rußlands und nun auch Preußens d. d. Sant-Ander 26. April 1813 56
- 12. Eine merkwürdige Anrede Bonapartes 1811, im Staatsrath, an seine vertrauten Minister 65
- 13 Eine charakteristische Depeche Napoleons vom letzten Tage seiner Herrlichkeit, — 19. März 1814 68
- 14. Die Grundzüge eines deutschen Nationalaufstandes, entworfen im russischen Heerlager, im December 1812 69
- 15. Der Freiherr von Stein über die Grundlagen eines deutschen Bundes 72
- 16. Napoleon an seinen Schwiegervater, den Kaiser Franz von Österreich, d. d. Nogent sur Seine 21. Febr. 1814 75
- 17. Antwort des Kaisers Franz hierauf d. d. Chaumont, den 27. Februar 1814 78
- 18. Der Fürst von Neufchatel an den Oberbefehlshaber, Fürsten Carl Schwarzenberg 80
- 19. Herr von Gyllensköld an den Obersten von Gneisen»» d. d. Stockholm am 17. Octbr. 1812 83
- 20. Der Staatskanzler von Hardenberg an S. M. den König Friedrich Wilhelm über die Nothwendigkeit und über die Gefahren eines Off- und Defensiv-Bündnisses mit Napoleon, d. d. Berlin, 2. Novbr. 1811 86
- 21. Der Prinz Regent an den aus Wien nach den jonischen Inseln und von dort nach Sardinien gegangenen Erzherzog Franz von Österreich-Modena, d. d. Carlton - House am 19. August 1811 101
- 22. Der Freiherr von Stein über die Vertheidigungs - Zuzugs- Pflicht der deutschen, namentlich der hannöverschen Lande, 1813 102
- 23. Erklärung Georgs HL vom 20. April 1806 gegen die Krone Preußen, über die Besitznahme der hannöverschen Lande, in Folge des zwischen dem Marschall Duroc und dem Minister, Grafen Haugwitz nach der Austerlitzer Schlacht in Schönbrunn geschlossenen Traktates 105
- 24. Antwort der Krone England auf das nach dem Tilsiter Frieden und den geheimen Verpflichtungen desselben erlassene Manifest Rußlands 113
- 25. Georgs, Prinz Regenten von England Bewaffnungsaufruf an die deutschen Lande, d. d. 5. Octbr. 1813 121
- 26. Aufruf des k. Großbritannisch-Hannöverschen Staats- und Cabinets - Ministeriums, d. d. 4. Novbr. 1813 124
- 27. Des Ritters von der traurigen Gestalt thränenvoller Abschied aus Cassel 127
- 28. Die Heldenpilgerfahrten Nugents 135
- 29. Des Würtemberger Königs Friedrich Anerkennung deutscher Freiheitsherzen 154
- 30. Antwort hierauf 155
- 31 Deutsche Einheit und Vielblätterigkeit. (Der Staatsminister Graf von Münster an den Minister Freiherrn vom Stein, d. d. Chaumont, am 13. Mär; 1814.) 156
- 32. Der Erzherzog Franz von Österreich-Este an den Staats und Cabinetsminister Grafen von Münster, d. d. Cagliari, den 25. März 1813 158
- 33. Höchstebendesselben erstes Benachrichtigungsschreiben an den General Grafen Rügent 159
- 34. Russische Briefe und Memoranden über den Stand der Dinge in Wien, zwischen dem Lüneviller Frieden und den Annäherungen und Vorbereitungen zur dritten Coalition 1804 —1805. 160
- 35. Stärke der österreichischen Kriegsmacht, wie selbe den Verträgen von 1804 und 1805 zum Grunde gelegt und dem Obristen Grafen Winzingerode von Wien mitgegeben wurde 176
- 36. Zur Geschichte der russischen und großbritannischen Friedensunterhandlungen mit Napoleon im Juli 1806, gleichzeitig mit der Gründung des Rheinbundes 180
- 37. Der Gesandte und Staatsminister von — — an sein Ministerium -------- aus Prag im Mai und Juni 1813 197
- 38. Briefe und Briefconcepte der Minister vom Stein und Grafen Münster 208
- 39. Folgereihe eben dieser Correspondenz. Briefe Gneisenaus 243
- 40. Großbritannisch - hannöversche Instruction für den Freyherrn v. Hammerstein (Ende Januar 1813) 292
- 41. 42. 43. Fürst Metternich und Graf Münster 297
- 44. - 51. Londoner Depeschen nach Deutschland aus den Tagen des Ministeriums Canning und über dasselbe. 315
- 52. Merkwürdige Äußerung der Abgeordneten des tyrolischen Bauernstandes bei der ersten großen Viertelsconferenz des obern Jnnthales 1801, nach dem zu Lüneville wiederhergestellten Continentalfrieden 340
- 53. Die Abgeordneten des Bauernstandes des im Befreiungskriege von der Krone Bayern wieder an Österreich zurückgebiehenen, nördlichen und mittleren Tyrols, an S. M. den Kaiser Franz, d. d. Wien am 23. Juni 1814 370
- 54. Der Generalintendant der Armee von Tyrol und Italien, Peter Graf von Goeß an den für Tyrol ernannten Hofcommissair Freiherrn von Hormayr, Legationsrath im Ministerium des Äußern zu Wien und Director des Staatsarchives, d. d. Triest 9. April 1809 378
- 55. Die Räumung Tyrols und Vorarlbergs in Folge des auf die Schlacht von Wagram 5. und 6. Juli, am 12. Juli nach dem glücklichen Treffen vor Znaim, daselbst geschlossenen Waffenstillstandes durch den österreichischen Generalquartiermeister Max Freiherm von Wimpffen mit dem Fürsten von Neufchatel, Alexander Berthier 389
- 56 Der Freiherr von Hormayr an den durchlauchtigsten Erzherzog Johann von Österreich, d. d. Wien den 5. September 1816 419
- 57. Nachträgliche Geschichtserzählung zum voranstehenden Briefe des Freiherrn von Hormayr an Seine kaiserliche Hoheit den Erzherzog Johann von Österreich 427
- 58. Schreiben des österreichischen Polizeiministeriums, an den k. k. Hofrath und Director des geheimen Staatsarchives, Freiherrn von Hormayr 454
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- Frontmatter I
- 1. Der Chef des österreichischen Generalquartiermeisterstabes an den Staatsminister des Äußern, Grafen von Metternich, damals in Paris, im Gefolge der neuvermählten Kaiserin, Erzherzogin Marie Louise. — Wien am 30. März 1810, über Österreichs strategisch - politische Lage in jenem Augenblicke. 1
- 2. 3. Die Kaiser Alexander und Franz an den König von Bayern über dessen Beitritt zum großen Bunde, d. d. Teplitz am 23. September 1813 25
- 4. Aktenstücke über die letzten Tage Schills und seiner Gefährten, eingesendet aus dem deutschen Norden von dem Grafen Ferdinand Ernst von Waldstein-Dux, ehemals kurkölnischen und deutschordischen Geheimerath, zugleich Obristen im britischen Fußvolk. (Mit einem Nachtrag.) 28
- 5. 6. Der Generalissimus Erzherzog Carl und der Minister des Äustem, Philipp Grafen von Stadion an den Grafen Waldstein über eine englische Landung und gleichzeitige Insurrection in dem deutschen Norden 36
- 7. Der Graf von Waldstein, über dasselbe, durch Österreichs Waffenstillstand verspätete, Projekt an das englische Ministerium, d. d. London 16. Octbr. 1809 39
- 8. 9. 10. Briefe an einen Vertrauten des englischen Ministeriums des Äußern aus Wien vom 5. und 12. Jänuer, dann 2. Februar 1810, über die politische und strategische Lage Österreichs in den ersten Monaten nach dem am 14. Octbr. 1809 abgeschlossenen Wiener Frieden 48
- 11. Gutachten eines in der englischen Befreiungsarmee der pyrenäischen Halbinsel dienenden Stabsofficiers über die Mittel, Österreich mit hineinzuziehen in den wider Napoleon gerichteten Bund Englands, Rußlands und nun auch Preußens d. d. Sant-Ander 26. April 1813 56
- 12. Eine merkwürdige Anrede Bonapartes 1811, im Staatsrath, an seine vertrauten Minister 65
- 13 Eine charakteristische Depeche Napoleons vom letzten Tage seiner Herrlichkeit, — 19. März 1814 68
- 14. Die Grundzüge eines deutschen Nationalaufstandes, entworfen im russischen Heerlager, im December 1812 69
- 15. Der Freiherr von Stein über die Grundlagen eines deutschen Bundes 72
- 16. Napoleon an seinen Schwiegervater, den Kaiser Franz von Österreich, d. d. Nogent sur Seine 21. Febr. 1814 75
- 17. Antwort des Kaisers Franz hierauf d. d. Chaumont, den 27. Februar 1814 78
- 18. Der Fürst von Neufchatel an den Oberbefehlshaber, Fürsten Carl Schwarzenberg 80
- 19. Herr von Gyllensköld an den Obersten von Gneisen»» d. d. Stockholm am 17. Octbr. 1812 83
- 20. Der Staatskanzler von Hardenberg an S. M. den König Friedrich Wilhelm über die Nothwendigkeit und über die Gefahren eines Off- und Defensiv-Bündnisses mit Napoleon, d. d. Berlin, 2. Novbr. 1811 86
- 21. Der Prinz Regent an den aus Wien nach den jonischen Inseln und von dort nach Sardinien gegangenen Erzherzog Franz von Österreich-Modena, d. d. Carlton - House am 19. August 1811 101
- 22. Der Freiherr von Stein über die Vertheidigungs - Zuzugs- Pflicht der deutschen, namentlich der hannöverschen Lande, 1813 102
- 23. Erklärung Georgs HL vom 20. April 1806 gegen die Krone Preußen, über die Besitznahme der hannöverschen Lande, in Folge des zwischen dem Marschall Duroc und dem Minister, Grafen Haugwitz nach der Austerlitzer Schlacht in Schönbrunn geschlossenen Traktates 105
- 24. Antwort der Krone England auf das nach dem Tilsiter Frieden und den geheimen Verpflichtungen desselben erlassene Manifest Rußlands 113
- 25. Georgs, Prinz Regenten von England Bewaffnungsaufruf an die deutschen Lande, d. d. 5. Octbr. 1813 121
- 26. Aufruf des k. Großbritannisch-Hannöverschen Staats- und Cabinets - Ministeriums, d. d. 4. Novbr. 1813 124
- 27. Des Ritters von der traurigen Gestalt thränenvoller Abschied aus Cassel 127
- 28. Die Heldenpilgerfahrten Nugents 135
- 29. Des Würtemberger Königs Friedrich Anerkennung deutscher Freiheitsherzen 154
- 30. Antwort hierauf 155
- 31 Deutsche Einheit und Vielblätterigkeit. (Der Staatsminister Graf von Münster an den Minister Freiherrn vom Stein, d. d. Chaumont, am 13. Mär; 1814.) 156
- 32. Der Erzherzog Franz von Österreich-Este an den Staats und Cabinetsminister Grafen von Münster, d. d. Cagliari, den 25. März 1813 158
- 33. Höchstebendesselben erstes Benachrichtigungsschreiben an den General Grafen Rügent 159
- 34. Russische Briefe und Memoranden über den Stand der Dinge in Wien, zwischen dem Lüneviller Frieden und den Annäherungen und Vorbereitungen zur dritten Coalition 1804 —1805. 160
- 35. Stärke der österreichischen Kriegsmacht, wie selbe den Verträgen von 1804 und 1805 zum Grunde gelegt und dem Obristen Grafen Winzingerode von Wien mitgegeben wurde 176
- 36. Zur Geschichte der russischen und großbritannischen Friedensunterhandlungen mit Napoleon im Juli 1806, gleichzeitig mit der Gründung des Rheinbundes 180
- 37. Der Gesandte und Staatsminister von — — an sein Ministerium -------- aus Prag im Mai und Juni 1813 197
- 38. Briefe und Briefconcepte der Minister vom Stein und Grafen Münster 208
- 39. Folgereihe eben dieser Correspondenz. Briefe Gneisenaus 243
- 40. Großbritannisch - hannöversche Instruction für den Freyherrn v. Hammerstein (Ende Januar 1813) 292
- 41. 42. 43. Fürst Metternich und Graf Münster 297
- 44. - 51. Londoner Depeschen nach Deutschland aus den Tagen des Ministeriums Canning und über dasselbe. 315
- 52. Merkwürdige Äußerung der Abgeordneten des tyrolischen Bauernstandes bei der ersten großen Viertelsconferenz des obern Jnnthales 1801, nach dem zu Lüneville wiederhergestellten Continentalfrieden 340
- 53. Die Abgeordneten des Bauernstandes des im Befreiungskriege von der Krone Bayern wieder an Österreich zurückgebiehenen, nördlichen und mittleren Tyrols, an S. M. den Kaiser Franz, d. d. Wien am 23. Juni 1814 370
- 54. Der Generalintendant der Armee von Tyrol und Italien, Peter Graf von Goeß an den für Tyrol ernannten Hofcommissair Freiherrn von Hormayr, Legationsrath im Ministerium des Äußern zu Wien und Director des Staatsarchives, d. d. Triest 9. April 1809 378
- 55. Die Räumung Tyrols und Vorarlbergs in Folge des auf die Schlacht von Wagram 5. und 6. Juli, am 12. Juli nach dem glücklichen Treffen vor Znaim, daselbst geschlossenen Waffenstillstandes durch den österreichischen Generalquartiermeister Max Freiherm von Wimpffen mit dem Fürsten von Neufchatel, Alexander Berthier 389
- 56 Der Freiherr von Hormayr an den durchlauchtigsten Erzherzog Johann von Österreich, d. d. Wien den 5. September 1816 419
- 57. Nachträgliche Geschichtserzählung zum voranstehenden Briefe des Freiherrn von Hormayr an Seine kaiserliche Hoheit den Erzherzog Johann von Österreich 427
- 58. Schreiben des österreichischen Polizeiministeriums, an den k. k. Hofrath und Director des geheimen Staatsarchives, Freiherrn von Hormayr 454