Chapter
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Frontmatter
Chapters in this book
- Frontmatter I
- Vorwort V
- Verzeichnis der benutzten Quellen und Literatur XII
- Inhaltsübersicht XX
- I. Einleitung: Gauner und Gaunersprache. — Begriff, Bezeichnungen, Geschichtliches 1
- II. Quellen und literarische Behandlung der deutschen Gaunersprache 9
- III. Ursprung und Zweck der Gaunersprache. Erklärung einzelner charakteristischer Eigentümlichkeiten: Häufigkeit gewisser Synonyme; Bevorzugung konkreter Ausdrücke vor abstrakten; Euphemismen und Enantiosemien. Gemeinsame Berührungspunkte aller Gaunersprachen 14
- IV. Die Sprachenmischung: Einfluß des Hebräischen bzw. Jüdisch-Deutschen, der Zigeunersprache, des Tschecho-Slawischen, des Lateinischen und Griechischen, des Französischen und Italienischen, des Englischen und der Sprachen der nordischen Völker 25
- V. Die künstlichen Wortentstellungen: Wortverlängerungen durch Lauteinschiebungen, Wortverkürzungen oder „Abbreviaturen," Umsetzungen von Buchstaben oder Silben („Transpositionen 41
- VI. Der einheimische Wortschatz. 1: Archaismen, Mundartliches, Hervortreten des Niederdeutschen; Einfluß der Standes- und Berufssprachen, insbesondre der Jäger-, Soldaten- und Studentensprache; Verhältnis der Gaunersprache zur „Kundensprache 49
- VII. Der einheimische Wortschatz. 2: Lautmalerei („Onomatopoetische Wörter"); Wortbildungen nach den Haupteigenschaften oder -tätigkeiten belebter Wesen (insbesondre der Tiere) oder auch unbelebter Dinge; die Verwendung der drei typischen rotwelschen Endungen -hart (-ert), -erich und -ling (-linger); die „gaunerische Farbenlehre 55
- VIII. Der einheimische Wortschatz. 3: Vergleiche aus dem Leben der Natur, insbesondre die „rotwelsche Zoologie"; die Personifikation der Tiere 66
- IX. Der einheimische Wortschatz. 4: Personifikation lebloser Gegenstände; Erhebung von Eigennamen (Vornamen, historischen Namen, neuern Familiennamen) zu Gattungsbegriffen. Bildung von Zeitwörtern nach Eigennamen sowie nach geographischen Bezeichnungen 74
- X. Schluß: Wert von Kenntniffen der Gaunersprache für den Juristen und den Sprachforscher. Fortleben rotwelscher Ausdrücke (fremden und einheimischen Ursprungs) in unsrer heutigen Umgangssprache, desgl. von ganzen Redensarten, die auf die Gaunersprache zurückgehn 89
- Backmatter 103
Chapters in this book
- Frontmatter I
- Vorwort V
- Verzeichnis der benutzten Quellen und Literatur XII
- Inhaltsübersicht XX
- I. Einleitung: Gauner und Gaunersprache. — Begriff, Bezeichnungen, Geschichtliches 1
- II. Quellen und literarische Behandlung der deutschen Gaunersprache 9
- III. Ursprung und Zweck der Gaunersprache. Erklärung einzelner charakteristischer Eigentümlichkeiten: Häufigkeit gewisser Synonyme; Bevorzugung konkreter Ausdrücke vor abstrakten; Euphemismen und Enantiosemien. Gemeinsame Berührungspunkte aller Gaunersprachen 14
- IV. Die Sprachenmischung: Einfluß des Hebräischen bzw. Jüdisch-Deutschen, der Zigeunersprache, des Tschecho-Slawischen, des Lateinischen und Griechischen, des Französischen und Italienischen, des Englischen und der Sprachen der nordischen Völker 25
- V. Die künstlichen Wortentstellungen: Wortverlängerungen durch Lauteinschiebungen, Wortverkürzungen oder „Abbreviaturen," Umsetzungen von Buchstaben oder Silben („Transpositionen 41
- VI. Der einheimische Wortschatz. 1: Archaismen, Mundartliches, Hervortreten des Niederdeutschen; Einfluß der Standes- und Berufssprachen, insbesondre der Jäger-, Soldaten- und Studentensprache; Verhältnis der Gaunersprache zur „Kundensprache 49
- VII. Der einheimische Wortschatz. 2: Lautmalerei („Onomatopoetische Wörter"); Wortbildungen nach den Haupteigenschaften oder -tätigkeiten belebter Wesen (insbesondre der Tiere) oder auch unbelebter Dinge; die Verwendung der drei typischen rotwelschen Endungen -hart (-ert), -erich und -ling (-linger); die „gaunerische Farbenlehre 55
- VIII. Der einheimische Wortschatz. 3: Vergleiche aus dem Leben der Natur, insbesondre die „rotwelsche Zoologie"; die Personifikation der Tiere 66
- IX. Der einheimische Wortschatz. 4: Personifikation lebloser Gegenstände; Erhebung von Eigennamen (Vornamen, historischen Namen, neuern Familiennamen) zu Gattungsbegriffen. Bildung von Zeitwörtern nach Eigennamen sowie nach geographischen Bezeichnungen 74
- X. Schluß: Wert von Kenntniffen der Gaunersprache für den Juristen und den Sprachforscher. Fortleben rotwelscher Ausdrücke (fremden und einheimischen Ursprungs) in unsrer heutigen Umgangssprache, desgl. von ganzen Redensarten, die auf die Gaunersprache zurückgehn 89
- Backmatter 103