Home Linguistics & Semiotics 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.1. Zur fundamentalen Bedeutungsbezogenheit lautlicher Ausdruckseinheiten .-
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4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.1. Zur fundamentalen Bedeutungsbezogenheit lautlicher Ausdruckseinheiten .-

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Chapters in this book

  1. I-X I
  2. 1 ZUM BEGRIFF DES 'BUCHSTABENS' 1
  3. 2. FRÜHE PHONEMKONZEPTE VON DUFRICHEDESGENETTES BIS BAUDOUIN DE COURTENAY 57
  4. 2. FRÜHE PHONEMKONZEPTE VON DUFRICHEDESGENETTES BIS BAUDOUIN DE COURTENAY. 2.1. Die Prägung des Phonembegriffs durch Dufriche-Desgenettes 59
  5. 2. FRÜHE PHONEMKONZEPTE VON DUFRICHEDESGENETTES BIS BAUDOUIN DE COURTENAY. 2.2. Louis Havet und die Ausbildung des Phonembegriffs 77
  6. 2. FRÜHE PHONEMKONZEPTE VON DUFRICHEDESGENETTES BIS BAUDOUIN DE COURTENAY. 2.3. Der Phonembegriff im "Memoire" de Saussures 84
  7. 2. FRÜHE PHONEMKONZEPTE VON DUFRICHEDESGENETTES BIS BAUDOUIN DE COURTENAY. 2.4. Die Entwicklung des Phonembegriffs in der sogenannten 'Kasaner Schule' 119
  8. 3. FRÜHE FASSUNGEN DES GRAPHEMBEGRIFFS 163
  9. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN 199
  10. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.1. Zur fundamentalen Bedeutungsbezogenheit lautlicher Ausdruckseinheiten .- 200
  11. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.2. Ansätze zur Erkennung einer 'Distinktivität' lautlicher Minimaleinheiten im 19. Jh. 209
  12. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.3. Drei Spielarten einer vermeintlichen'Phonematik avant la lettre' im 19. Jh 219
  13. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.4. Zur Ausbildung des Distinktivitätsgedankens in der engl. Phonetik des 19. Jh.s 225
  14. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.5. Das Distinktivitätskonzept und der Phonembegriff 244
  15. 4. DIE 'DISTINKTIVITÄT' ALS CHARAKTERISTIKUM ELEMENTARER AUSDRUCKSEINHEITEN. 4.6. Die Ausarbeitung des Phonemkonzepts im Prager Linguistenkreis 263
  16. 5. DAS 'GRAPHEM' ALS PHONEMZEICHEN. 5.1. Die Entwicklung einer relationalen Interpretation des Graphembegriffs 300
  17. 5. DAS 'GRAPHEM' ALS PHONEMZEICHEN. 5.2. Problematische Aspekte einer Gründung des Graphembegriffs auf den Phonembezug 331
  18. 5. DAS 'GRAPHEM' ALS PHONEMZEICHEN. 5.3. Nochmals zu einer glossematischen Konzeption der Ausdruckskomponente 356
  19. 5. DAS 'GRAPHEM' ALS PHONEMZEICHEN. 5.4. Abschließende Bemerkungen 387
  20. 6. DAS 'GRAPHEM' ALS AUTONOME EINHEIT DER GESCHRIEBENEN SPRACHE. 6.1. Das Problem der 'grundsätzlichen Beziehung zwischen gesprochener und geschriebener Sprache 390
  21. 6. DAS 'GRAPHEM' ALS AUTONOME EINHEIT DER GESCHRIEBENEN SPRACHE. 6.2. Zum wissenschaftshistorischen Hintergrund einer Anerkennung der 'Selbständigkeit' geschriebener Sprache 399
  22. 6. DAS 'GRAPHEM' ALS AUTONOME EINHEIT DER GESCHRIEBENEN SPRACHE. 6.3. Ansätze einer 'autonomen' Bestimmung des 'Graphems' 411
  23. 6. DAS 'GRAPHEM' ALS AUTONOME EINHEIT DER GESCHRIEBENEN SPRACHE. 6.4. Abschließende Bemerkungen 453
  24. 7. RESÜMEE 459
  25. LITERATURVERZEICHNIS 469
  26. SACHREGISTER 514
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