Rezeption und Rettung
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Klaus Garber
Über dieses Buch
Das Buch ist thematisch verklammert durch das Problem der Rezeption. Ihm liegt die Überzeugung zugrunde, dass Benjamins Rezeptionstheorie nach wie vor den avanciertesten Beitrag im Umkreis einer historisch-dialektischen Kulturtheorie darstellt. Die erste Abhandlung entfaltet nach einem Rückblick auf das Frühwerk die tragenden Kategorien von Benjamins Rezeptionstheorie mit Blick auf das gesamte Spätwerk am Paradigma des Fuchs-Aufsatzes. Eine zweite Studie »Benjamins Bild des Barock« setzt wiederum ein mit einer Schilderung der weitgehend verunglückten Rezeption des Trauerspielbuchs in der Barockforschung. Eine dritte Abhandlung skizziert in prononcierter Symbiose aus Wirkungsgeschichte und Forschungsbericht wichtige Stationen der Nachgeschichte des Benjaminschen Werkes von seinem Tod bis in die Mitte der 1980er Jahre. Die internationale wissenschaftliche Literatur einschließlich der Übersetzungen des Benjaminschen Werkes wird extensiv dokumentiert.
Rezensionen
„Bis in die entlegendsten Archive hinein hat der Biograph seiner Figur nachgespürt und läßt hinter dem Gerücht Bernhard Groethuysen jetzt endlich auch ein Gesicht hervorschauen.“
Joseph Hanimann in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.04.2003
Fachgebiete
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Frontmatter
I -
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Inhalt
V -
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Vorbemerkung
1 -
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I. Benjamins ästhetische Theorie der Rezeption
3 -
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II. Benjamins Bild des Barock
59 -
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III. Stationen der Benjamin-Rezeption 1940-1985
121 -
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Personenregister
195
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