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Warum läutert sich der Geschmack im Ernsthaften früher, als im Komischen?

  • CHRISTIAN GARVE
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© 2011 Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin.

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Von der Einteilung der Poesie 1
  3. Von der Einteilung der Poesie 4
  4. Abhandlung von der Absicht des Trauerspiels 6
  5. Abhandlung von den Personen und Vorwürfen der Komödie 11
  6. Des Hrn. Prof. Gellerts Abhandlung für das rührende Lustspiel 13
  7. Abhandlungen von dem weinerlichen oder rührenden Lustspiele 25
  8. Briefe an Friedrich Nicolai, 13. November 1756, und an Moses Mendelssohn, 28. November 1756, 18. Dezember 1756, 2. Februar 1757 31
  9. 14., 19., 22., 29., 74. bis 78., 80. und 97. Stück 38
  10. Vorrede des Übersetzers, zu dieser zweiten Ausgabe 47
  11. Vom bürgerlichen Trauerspiele 48
  12. Abhandlung vom Trauerspiele 57
  13. Gedanken zur Aufnahme des dänischen Theaters 60
  14. Über das bürgerliche Trauerspiel 65
  15. 8. Stück. 24. Schreiben 71
  16. Einige Gedanken über das Interessierende 73
  17. Warum läutert sich der Geschmack im Ernsthaften früher, als im Komischen? 78
  18. Komödie. Rührend. Tragisch 80
  19. Rezension des neuen Menoza, von dem Verfasser selbst aufgesetzt 86
  20. Aus Daniel Wunderlichs Buch. Von Einteilung des Schauspiels 87
  21. Von dem bürgerlichen Trauerspiel* 88
  22. Von dem rührenden Lustspiel* 92
  23. Einleitung 95
  24. Der Hausvater. Schauspiel in fünf Aufzügen, von Diderot 98
  25. Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken? 103
  26. Von dramatischen Schriftstellern und solchen, die über andre schöne Künste schreiben 113
  27. Nachwort des Herausgebers 119
  28. Textauswahl und Textgestalt 128
  29. Quellennachweise 130
  30. Auswahlbibliographie 134
  31. Verzeichnis der Dramentitel mit Angabe der Verfasser 139
  32. Namen- und Sachregister 141
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