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Konversation, Galanterie und Abenteuer
This chapter is in the book Konversation, Galanterie und Abenteuer

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  1. Frontmatter I
  2. Einleitung 1
  3. ERSTER TEIL: Grundlagen des ›galanten Diskurses‹ um 1700
  4. 1. Der ›galante Diskurs‹ in Deutschland 29
  5. 2. Das Problem des galanten Stils. 2.1 Die Verschmelzung von Rhetorik- und Komplimentierdiskurs 76
  6. 2. Das Problem des galanten Stils. 2.2 ›Natürlichkeit‹ und ›wohlanständige Kürze‹ 105
  7. 2. Das Problem des galanten Stils. 2.3 Die Beherrschung des Komplimentierdiskurses als Thema des Romans 116
  8. 2. Das Problem des galanten Stils. 2.4 Konversation, Kompliment und Roman 141
  9. ZWEITER TEIL: Konzeptionen des romanesken Romans 1700-1750
  10. 3. Das Romanverständnis auf der Grundlage von ›Stoff‹ oder ›Form‹ 149
  11. 4. Der Rekurs auf die Tradition: Erzählsubstrate und Kanonbildung. 4.1 Profilierung und Positionierung im internationalen Kontext 203
  12. 4. Der Rekurs auf die Tradition: Erzählsubstrate und Kanonbildung. 4.2 Traditionsbildung in den Romanvorreden 223
  13. 4. Der Rekurs auf die Tradition: Erzählsubstrate und Kanonbildung. 4.3 ›Galantes Erzählen‹ in Deutschland 238
  14. 4. Der Rekurs auf die Tradition: Erzählsubstrate und Kanonbildung. 4.4 Kontrastierungen und Amalgamierungen 268
  15. DRITTER TEIL: »Le Pays de la Romancie«: ›Galantes Erzählen‹ und Roman
  16. 5. Der Konflikt der Normen: Höfisches Ethos und naturrechtliche Selbstverantwortung 289
  17. 6. Normvermittlung und Funktionswandel: Transformationen ›galanten Erzählens‹ 345
  18. 7. »Die Quintessenz aller Abentheuer der Amadise«: romaneske Elemente bei C. M. Wieland 382
  19. Schluss 443
  20. Literaturverzeichnis 447
  21. Register 479
Downloaded on 5.5.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110937404.479/html?lang=en
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