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Richard Wagners plurale Autorschaft. Überlegungen zur Edition von Richard Wagners Libretti am Beispiel von Tannhäuser

  • Cristina Urchueguía
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Autor - Autorisation - Authentizität
This chapter is in the book Autor - Autorisation - Authentizität

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  1. Frontmatter i
  2. Inhalt v
  3. Vorwort 1
  4. I. Begrifflichkeit und Methodik
  5. Autor und Autorschaft im Diskurs 5
  6. Autor - Autorisation - Authentizität. Mediävistische Anmerkungen zur Begrifflichkeit 17
  7. Komponist, Notentext und Klangwirklichkeit. Über die Autorisation des musikwissenschaftlichen Editors 25
  8. Zur Abgrenzung der Begriffe Autorisation und Authentizität 31
  9. Autor - Autorisation - Authentizität. Terminologische Überlegungen zu drei Grundbegriffen der Editionsphilologie 39
  10. Der ,echte‘ Text und sein Autor. Ansätze zu einem funktionalen Authentizitätsbegriff vor dem Hintergrund der Begriffsgeschichte von ‚Autorisation‘ und ‚Authentizität‘ in der neugermanistischen Editionsphilologie 51
  11. Die scheinbare Autorisation oder Der Schutz des Autors vor sich selbst 65
  12. Authority and Authorization in American Editing 73
  13. Der mittelalterliche Autor. Eine (postmoderne) Mischung aus Lazarus, Proteus und Medusa? - oder: Autorisation und Authentizität: Mittelalterliche Liebeslyrik als Erlebnislyrik? 83
  14. Autorschaft und Intertextualität. Beobachtungen zum Verhältnis von ,Autor‘ und ‚Fassung‘ im höfischen Roman 93
  15. II. Autor- und werkbezogene Beiträge
  16. Über den Gebrauch von synoptischen Ausgaben. Das Beispiel Walther von der Vogelweide 105
  17. Magister - Mystiker - Magier? Das Bild Alberts des Großen in volkssprachigen Texten des Mittelalters 115
  18. Autorität und Argument. Zur Aristoteles-Rezeption im Mittelalter 131
  19. Probleme der Autorschaft und Authentizität in der Überlieferung des Fließenden Lichtes Mechthilds von Magdeburg 139
  20. Autorschaft im Buch der Natur Konrads von Megenberg 153
  21. Ein Autor ,outet‘ sich: Hugo von Montfort (1357-1423) im rezeptioneilen Spannungsfeld 165
  22. Stephen Greenblatt und das Phantom ‚Johann von Mandeville‘ 173
  23. Autorisation und Authentizität in Johannes Rothes Elisabethleben 183
  24. Doppelzuschreibungen als Problem der Echtheitskritik 193
  25. Händeis Umgang mit dem musikalischen Werk 203
  26. „Lassen Sie den Grafen diesen Gesandten seyn. So habe ich ganz gewiß nicht geschrieben“. Vom Dilemma des Editors: Textgrundlage versus Autor am Beispiel von Gotthold Ephraim Lessings Emilia Galotti 211
  27. Johann Gottfried Herders widersprüchliches Verhältnis zur Autorschaft 221
  28. Goethe über das „lästige Geschäft“ des Editors 229
  29. Von Goethe autorisiert: Johann Peter Eckermann als Redakteur der Reise in die Schweiz 1797 239
  30. Das Problem der Autorisation in den Hölderlin-Ausgaben 251
  31. Das Problem der Authentizität von Nachschriften zu Hegels Vorlesungen über Logik und Metaphysik 257
  32. Zum Autorisationsmodus von Kopistenabschriften Schumannscher Kompositionen 265
  33. Sind Johann Nestroys Possentexte autorisiert und authentisch? 277
  34. Adalbert Stifters Erzählung Der fromme Spruch. Überlegungen zur Edition mehrfach autorisierter Fassungen eines Nachlaßtextes 287
  35. Richard Wagners plurale Autorschaft. Überlegungen zur Edition von Richard Wagners Libretti am Beispiel von Tannhäuser 293
  36. Der Interpret als Autor. Zur Genese und Ausgabengeschichte von Max Bruchs Violinkonzert g-Moll op. 26 307
  37. Autorität des Textes oder Autorisation. Die postkoloniale Adaptation herkömmlicher Editionsverfahren fur Robbery Under Arms 315
  38. Textautorität statt konstruierter Autorwille. Zum Problem der Mehrfachformulierungen in Theodor Fontanes Roman Mathilde Möhring und ihrer Darstellung im edierten Text 325
  39. Worttext und Übersetzungen in Sibelius’ Kullervo-Symphonie 333
  40. Probleme der Autorisation bei Trakl 345
  41. Autor - Text - Aufführung. F. Bruckners Stück Elisabeth von England und seine Wiener Inszenierung in der Regie von J. Gielen 357
  42. „diese Briefe [...] alle wie Partikel eines seiner Romanprojekte“. Zum Problem von Autorisation und Erzählen bei Uwe Johnson 365
  43. Anschriften 377
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