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Ränder, Schwellen, Zwischenräume. Zum Standort Kleiner Prosa im Literatursystem der Moderne

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Kleine Prosa
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  1. i-iv i
  2. Inhalt v
  3. Ränder, Schwellen, Zwischenräume. Zum Standort Kleiner Prosa im Literatursystem der Moderne ix
  4. I. ZWISCHEN SPÄTAUFKLÄRUNG UND VORMÄRZ (1770–1850)
  5. Ungebunden, ungekünstelt? – Kleine Prosa um 1770 3
  6. Zu den großen Zusammenhängen der Kleinen Prosa 25
  7. Skeptische Fragmente. Über den Zusammenhang von Skepsis und Fragment in der Spätaufklärung 45
  8. Der ›Dialekt der Fragmente‹. Möglichkeiten und Grenzen fragmentarischen Schreibens in der Perspektive Friedrich Schlegels 55
  9. Vom Sudelbuch zum aphoristischen Zeitalter. Über den Funktionswandel der aphoristischen Produktionen zwischen Lichtenberg und Feuchtersleben 75
  10. »Totaleindruck« und »einzelne Theile«. Kleine Prosa in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts 89
  11. Genrebilder und Brief-Korrespondenzen in österreichischen Zeitschriften/Anthologien vor und um 1848 und deren Relevanz für das Textfeld ›Kleine Prosa‹ 105
  12. II. ›KLASSISCHE‹ MODERNE (1880–1930)
  13. Das Prosagedicht im Textfeld ›kleiner Formen‹ um 1900 123
  14. Alfred Lichtensteins »Skizzen«. Frühexpressionistische Rollendichtung im Kontext der Kurzprosa der Moderne 139
  15. Der Schlüssel als Schloss und das »System des Teilbaues«. Kafkas kleine Prosastücke Beim Bau der chinesischen Mauer und Eine kaiserliche Botschaft 157
  16. Das Prosastück als Idee und das Prosastückverfassen als Seinsweise: Robert Walser 173
  17. Kurzprosa im 20. Jahrhundert – Kontinuitäten außerhalb einer Gattungstradition 187
  18. »... wie ein Tropfen ins Meer«. Von medialen Raumzeiten und Archiven des Vergessens: das Feuilleton als ›kleine Form‹ 197
  19. »Umfunktionierung« als ästhetisches Programm. Experimentelle Formen Kleiner Prosa an der Schnittstelle von Literatur, Philosophie und Politik 213
  20. Kleine Prosa – Kleine Phänomenologie. Benjamins Erkundungen der Lebenswelt 235
  21. »Stoffe sehr verschiedener Art... im Spiel... in eine neue, sprunghafte Beziehung zueinander setzen«. Komplexität als historische Textur in Kleiner Prosa der Synthetischen Moderne 253
  22. III. GEGENWART (1960 BIS HEUTE)
  23. Prosaskizzen als Denkbilder. Zum Zusammenspiel der Schreibweisen in der Kleinen Prosa der Gegenwart 283
  24. Wege der Aufzeichnung in der deutschsprachigen Kurzprosa. Canetti, Handke und Schnurre 303
  25. Mystik und Aphorismus. Mystik-Modelle des 20. Jahrhunderts in aphoristisch bestimmten Mischgattungen der Moderne 315
  26. Inszenierte Kontingenz. Zur Kleinen Prosa von Thomas Bernhard, Alexander Kluge und Ror Wolf 329
  27. Subversion des Erzählens in kleinen Erzähltexten der Gegenwartsliteratur 341
  28. Zeitschrift, Zettel, Zigarettenschachtel. Überlegungen zu einer Medienkulturgeschichte narrativer Kurzprosa 353
  29. Zu den Autorinnen und Autoren 371
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