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Zur Abbildungstreue von Transkriptionen

  • Helmut Richter and Brigitte Richter
© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt VII
  3. Einleitung
  4. Konstitutionsbegriff und Zeichenkonstitution 2
  5. Leistungsvergleich internationaler semiotischer Konzepte
  6. L’intention de communication 16
  7. Struktur und Geschichte 19
  8. L’idéologie structuraliste et les origines du structuralisme 26
  9. Einige Bemerkungen zum Charakter der sowjetischen Semiotik (Moskauer und Tartuer Schule) unter besonderer Berücksichtigung der Begriffe ‘Modell’ und ‘Welt-Modell’ in der Literaturwissenschaft 31
  10. Semiotical Situation and its Observer 41
  11. Prolegomena to a Definition of the Concept of Sign 45
  12. Pragmatics, Semiotics and Pragmatism 53
  13. Geschichte der Semiotik
  14. Attributions of Self-Reference 62
  15. George Berkeley: Precursor of Peircean Semiotic 67
  16. Ein in Vergessenheit geratener Zeichentheoretiker des Deutschen Idealismus: Johann Gottlieb Fichte 75
  17. Drei unbekannte deutsche Zeichentheoretiker: Weltring, Roeder, Matzat 82
  18. Ernst Cassirers “Philosophie der symbolischen Formen” und die neuere Entwicklung der Semiotik 90
  19. Die verhaltenstheoretischen Grundlagen der Semiotik bei Morris und Mead 101
  20. Zeichen und Verweisung in Philosophie und Rechtswissenschaft 115
  21. Mathematics as a Key to Peirce’s Semiotics 123
  22. Semiotic and Folkloristics 129
  23. The Origin and Structure of Peirce’s Logic of Vagueness 133
  24. Zeichen und Existenz: Ein ontologisches Problem der Peirceschen Zeichentheorie und Metaphysik 139
  25. Zeichenbegriff in den Sprachwissenschaften
  26. Sprachwissenschaft semiotisch gesehen - aktuelle Probleme 147
  27. Saussures Begründung des Gegenstands der Linguistik aus dem Prinzip vom ‘Arbitraire du Signe’ 155
  28. Die semiotischen Grundlagen der Sprachwissenschaft Mit einer Kritik an Saussures Zeichen-Begriff 163
  29. “No U-Turn” Zur Integration eines speziellen Typsikonischer Elemente in schriftsprachlichen Wortbildungen 172
  30. Zum Problem der Zeichenproduktion am Beispiel der gesprochenen Sprache 180
  31. Vom einfachen zum komplexen sprachlichen Zeichen 189
  32. Grundfragen und Anwendungsmöglichkeiten einer semiotischen Texttheorie 195
  33. Ästhetisches Zeichen
  34. Erkenntnis durch Kunst? 203
  35. Verstehendes Anschauen (Überlegungen zum handlungstheoretischen Status ästhetischer Handlungen 211
  36. Literarisches Produkt und literarischer Prozeß Erfahrung als Inhalt und Gegenstand literarischer Produktion am Beispiel von “Papa Hamlet” von Holz/Schlaf 220
  37. Ästhetisierung physiognomischer Ähnlichkeiten 230
  38. Kontextbedingtheit des Kunstcharakters von Bildzeichen 238
  39. “Das Zeigen wird gezeigt.” Zum Begriff ästhetischer Bedeutung als abweichender Geste 244
  40. Zum Problem “ästhetischer” Zeichen bei Charles S. Peirce 253
  41. Von der Plurifunktionalität ästhetischer Zeichen 261
  42. Ästhetische Funktion, semantische Geste und der Wirklichkeitsbezug des ästhetischen Zeichens 267
  43. Kann ein ästhetisches Zeichen ein Zeichen sein? (Einige Thesen) 273
  44. Die Zeit als Faktor der Sinnkonstitution Ein Entwurf 280
  45. Die Verwendung der Semantik der “möglichen Welten” in der Analyse literarischer narrativer Texte 293
  46. Die Inszenierung als Text - Vorüberlegungen zum strukturellen und hierarchischen Aufbau des Bühnengeschehens 299
  47. Zur Raumkonstitution im Theater: Zeichenfunktion und Zeichenprozeß 306
  48. Das befleckte Zeichen - Überlegungen zur ‘signifiance’-Theorie Julia Kristevas 316
  49. Personenregister 323
  50. Sachregister 329
  51. Frontmatter 2 342
  52. Inhalt 346
  53. Band 2 - Zusammenfassung 349
  54. Ikonische Zeichen
  55. Bildbedeutung jenseits der Ikonizität - zur semiotischen Struktur von Paul Klees Tafelbild ‚le rouge et le noir‘ (1938) 351
  56. Zur Definition des Bildes 360
  57. Zur Mehrdimensionalität ikonischer Zeichen - Ergebnisse einer Leitstudie 366
  58. Transfer-Ikone: Indirekt motivierte Zeichen 374
  59. Die kinetischen Elemente der altägyptischen „Bildsprache“ 383
  60. Ikonische Syntax 389
  61. Der Zoom - eine filmsemiotische Untersuchung 397
  62. Syntagmatic Film Analysis - with Special Reference to Factual Film 408
  63. Probleme und Methoden der Notation multimedialer Kommunikation
  64. Zur Notation multimedialer Kommunikation 420
  65. Alltagswissen über Face-to-Face Situationen und Notationssysteme 428
  66. Schwierigkeiten in der Notation der multimedialen Kommunikation 441
  67. Logical and stochastic aspects of discussions 446
  68. Zur Abbildungstreue von Transkriptionen 458
  69. Notationen paralinguistischer Phänomene 468
  70. Eine syntaktische Analyse von Sprechen und Blickverhalten bei dyadischer Interaktion 477
  71. Codierung und Analyse der Sprachinhalte Klinischer Interviews 488
  72. Die Erfahrungen der Dialektologie mit der Notation sprachlicher Daten 498
  73. Videoeinsatz bei der Erforschung asymmetrischer Kommunikation 507
  74. Der Einfluß unterschiedlicher Kommunikationsebenen beim Einsatz von Videoprogrammen im Fremdsprachenunterricht 516
  75. Die Wiedergabe intonatorischer, nonverbaler und aktionaler Phänomene im Verfahren HIAT 522
  76. Probleme und Verfahren der Notation von Face-to-Face Interaktion. Anhand audio-visueller Aufzeichnungen von Seminar diskussionen 535
  77. Die Zeichenklassen eines Kommunikationsvorganges Darstellung sich begegnender Semiosen unter Anwendung des “Hasse-Diagramms” 546
  78. Visualisierung des Rechts 556
  79. Semiotik und Funktionsbegriff
  80. “Analog” und “digital” als relative Begriffe natursprachlicher Systeme 562
  81. Synchronic Versus Rhythmic Sign Vehicles 572
  82. Das Funktionsprinzip in der Architektur in der Wertung verschiedener Kommunikationssysteme 577
  83. Zur Semiotik des architektonischen Funktionalismus 586
  84. Architektur als politisches Zeichensystem 592
  85. Minimaleinheiten und semiotische Objekte 597
  86. Partizipation und Zeicheneffektivität
  87. Zur Rhetorik juristischer und alltäglicher Rede 605
  88. Sprache vor Gericht: Konzeption einer empirischen Untersuchung 620
  89. Kommunikationsprobleme bei generellen Rechtsnormen 627
  90. Das Fernsehen als Dialogpartner 634
  91. Alltag als Organisationsprinzip des Weltgeschehens. Zur Dramaturgie von TV-Nachrichten 643
  92. Programmzugang durch Produktionsdialoge. Umrisse eines Partizipationsmodells 649
  93. Diskussion um “Partizipation und Zeicheneffektivität” 654
  94. Personenregister 657
  95. Sachregister 663
  96. Backmatter 686
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