Home Religion, Bible & Theology ‚Jesus ist Christus‘. Zur symbolischen Form der Christusmetapher und einigen Folgen für die systematische Theologie
Chapter
Licensed
Unlicensed Requires Authentication

‚Jesus ist Christus‘. Zur symbolischen Form der Christusmetapher und einigen Folgen für die systematische Theologie

  • Philipp Stoellger
Become an author with De Gruyter Brill
Metaphorik und Christologie
This chapter is in the book Metaphorik und Christologie

Chapters in this book

  1. Frontmatter i
  2. Vorwort v
  3. Inhaltsverzeichnis vii
  4. Paradigmen einer metaphorischen Christologie. Eine Leseanleitung 1
  5. Teil I. Metaphorische Christologie im Neuen Testament
  6. Die Selbstpräsentation Jesu in den synoptischen Gleichnissen 37
  7. Metaphorische Christologie. Überlegungen zum Beitrag eines metapherntheoretischen Zugangs zur Christologie anhand einiger christologischer Metaphern bei Paulus 53
  8. Sohn und Sohn Gottes: Übergänge zwischen Metapher und Titel. Verbindungslinien zwischen Metaphorik und Titelchristologie am Beispiel des Sohnestitels 75
  9. „Du wirst noch Größeres sehen ...“ (Joh 1,50) Zur Ästhetik der Christusbilder im Johannesevangelium – Eine Skizze 93
  10. Sprechende Bilder: Zur Christologie der Johannesapokalypse 111
  11. Retter, Gott und Morgenstern: Metaphorik und Christologie im Zweiten Petrusbrief 131
  12. Teil II. Metaphorik und Christologie in der Kirchen- und Theologiegeschichte
  13. Viele Metaphern – viele Götter? Beobachtungen zum Monotheismus in der Spätantike 151
  14. „Als wir diese spise essent, so werden wir gessen.“ Reale und metaphorische Nähe Christi bei Johannes Tauler 167
  15. Luthers Arbeit an christologischen Metaphern 179
  16. Theologische Grundlagen der Christus-Ikonographie 199
  17. Vorbild, Urbild und Idee. Zur Christologie des 19. Jahrhunderts 219
  18. Teil III. Systematische Perspektiven zur christologischen Metaphorizität
  19. Sub contrario. Zur Christopoetik des Markusevangeliums 245
  20. Christus als Wort Gottes. Entwicklung und Verwendung einer christologischen Grundmetapher vom Johannesevangelium bis zu Gerhard Ebeling 255
  21. Biblische Bildersprache, christologische Metaphern und ihr historischer Erfahrungsgrund 281
  22. Inkarnation als Interaktion. Zur religiösen Distanzreduktion der Inkarnationsmetapher 299
  23. ‚Jesus ist Christus‘. Zur symbolischen Form der Christusmetapher und einigen Folgen für die systematische Theologie 319
  24. Teil IV. Wirkung und Produktion christologischer Metaphern
  25. Urbild – Abbild – Vorbild. Das ontische Christusbild im Kunstraum theologischer Erkenntnis 347
  26. Kleinod, Mandel, blaues Herz. Christusmetaphern in ausgewählten Höhepunkten deutschsprachiger Lyrik 363
  27. Live übertragen. Die Metapherndebatte geht in die nächste Runde 383
  28. „Halb Mensch, halb nicht, das weiß man nicht so sehr, denn Jesus ist ja eigentlich Gottes Sohn!“ Kindliche Versuche, die Paradoxien der Christologie bildhaft auszudrücken 399
  29. Bibelstellenregister 417
  30. Autorenverzeichnis 423
Downloaded on 11.1.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110901221.319/html
Scroll to top button