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„Die Täuschung währt wohl nur einen Augenblick, aber das Beben zittert noch lange nach“. Zur Funktion des Teufelspakts in Gotthelfs Die schwarze Spinne und Droste-Hülshoffs Der spiritus familiaris des Roßtäuschers
-
Thomas Richter
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Kapitel in diesem Buch
- i-iv i
- Inhalt v
- Vorwort vii
-
I Gotthelf-Editionen
- Anforderungen an eine Gotthelf-Ausgabe 3
- Gotthelf-Ausgaben seit 1854 17
- Geistliche Rede – weltliche Predigt. Ausblick auf die Edition der Predigten und Kalenderschriften 27
- „…was sich sonst gar nicht mitteilen läßt“. Perspektiven einer elektronischen Edition von Jeremias Gotthelfs Kalenderschriften 47
- Zur Editionslage von Albert Bitzius’ Zeitungsbeiträgen 59
- Jeremias Gotthelf und die Berner Presse 67
- Probleme der Edition und Kommentierung von Gotthelfs Briefwechsel. Der Briefbestand und die unbefriedigenden Kriterien der Auswahl, Wiedergabe und Kommentierung in den vorliegenden Editionen 115
-
II Editionspraxis anderer Ausgaben
- Clemens Brentanos journalistische Beiträge – mit einem gezielten Blick auf seine Zusammenarbeit mit Friedrich Wilhelm Gubitz 125
- Werke, Schriften, Briefe. Editorische Probleme und Verfahren in der historisch-kritischen Stifter-Ausgabe 147
- Probleme und Lösungen bei der Edition von Adalbert Stifters Witiko im Rahmen der neuen historisch-kritischen Stifter-Ausgabe 157
-
III Gotthelf im Kontext
- Jeremias Gotthelfs Neuer Berner-Kalender und seine schweizerischen Konkurrenten 169
- Jeremias Gotthelfs christlich-patriotischer Freisinn 187
- „Die Täuschung währt wohl nur einen Augenblick, aber das Beben zittert noch lange nach“. Zur Funktion des Teufelspakts in Gotthelfs Die schwarze Spinne und Droste-Hülshoffs Der spiritus familiaris des Roßtäuschers 203
- „Ein freier Mann war Tell im Lande Uri“. Jeremias Gotthelfs literarischer Beitrag zum Gründungsmythos einer freien Schweiz 221
- Gotthelf im Kontext der Schweizer Kirchen- und Theologiegeschichte 235
- Sprache, Heimat und Endzeit. Jeremias Gotthelfs Predigten und Erzählwerk 253
- Gotthelfs Briefwechsel mit Josef Burkhalter und Karl Rudolf Hagenbach. Beiträge zur geistigen Situation der Zeit 281
- Namenregister 299
Kapitel in diesem Buch
- i-iv i
- Inhalt v
- Vorwort vii
-
I Gotthelf-Editionen
- Anforderungen an eine Gotthelf-Ausgabe 3
- Gotthelf-Ausgaben seit 1854 17
- Geistliche Rede – weltliche Predigt. Ausblick auf die Edition der Predigten und Kalenderschriften 27
- „…was sich sonst gar nicht mitteilen läßt“. Perspektiven einer elektronischen Edition von Jeremias Gotthelfs Kalenderschriften 47
- Zur Editionslage von Albert Bitzius’ Zeitungsbeiträgen 59
- Jeremias Gotthelf und die Berner Presse 67
- Probleme der Edition und Kommentierung von Gotthelfs Briefwechsel. Der Briefbestand und die unbefriedigenden Kriterien der Auswahl, Wiedergabe und Kommentierung in den vorliegenden Editionen 115
-
II Editionspraxis anderer Ausgaben
- Clemens Brentanos journalistische Beiträge – mit einem gezielten Blick auf seine Zusammenarbeit mit Friedrich Wilhelm Gubitz 125
- Werke, Schriften, Briefe. Editorische Probleme und Verfahren in der historisch-kritischen Stifter-Ausgabe 147
- Probleme und Lösungen bei der Edition von Adalbert Stifters Witiko im Rahmen der neuen historisch-kritischen Stifter-Ausgabe 157
-
III Gotthelf im Kontext
- Jeremias Gotthelfs Neuer Berner-Kalender und seine schweizerischen Konkurrenten 169
- Jeremias Gotthelfs christlich-patriotischer Freisinn 187
- „Die Täuschung währt wohl nur einen Augenblick, aber das Beben zittert noch lange nach“. Zur Funktion des Teufelspakts in Gotthelfs Die schwarze Spinne und Droste-Hülshoffs Der spiritus familiaris des Roßtäuschers 203
- „Ein freier Mann war Tell im Lande Uri“. Jeremias Gotthelfs literarischer Beitrag zum Gründungsmythos einer freien Schweiz 221
- Gotthelf im Kontext der Schweizer Kirchen- und Theologiegeschichte 235
- Sprache, Heimat und Endzeit. Jeremias Gotthelfs Predigten und Erzählwerk 253
- Gotthelfs Briefwechsel mit Josef Burkhalter und Karl Rudolf Hagenbach. Beiträge zur geistigen Situation der Zeit 281
- Namenregister 299