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Personmarkierte Einleitung von Nebensätzen in deutschen Mundarten und als umgangssprachliches Randphänomen

  • HELMUT RICHTER
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Die Partikeln der deutschen Sprache
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  1. I-IV I
  2. Vorwort V
  3. Inhaltsverzeichnis VII
  4. I. PARTIKELN und INTERAKTION
  5. Abtönungspartikel und Interaktionsmanagement. Tendenziöse Fragen 3
  6. Zur konversationellen Funktion von ja aber. Am Beispiel universitärer Diskurse 14
  7. Die Rolle der Partikeln doch, eben und ja als Konsensus-Konstitutiva in gesprochener Sprache 30
  8. Verzögerungsphänomene, Verknüpfungs- und Gliederungssignale in Alltagsargumentationen und Alltagserzählungen 39
  9. Sprechhandlungsaugmente. Zur Organisation der Hörersteuerung 58
  10. Partikeln als gruppendynamische Regulative 75
  11. Beschreibung des Gebrauchs von Abtönungspartikeln im Dialog 84
  12. Zur pragmatischen Funktion von Adversativ- und Konzessivsätzen in Dialogen 95
  13. II. SYNTAX
  14. Einige regelmäßigkeiten der Verwendung von freilich und jedoch und deren beschreibung im rahmen einer teilsyntax der deutschen Standardsprache 109
  15. Syntaktische Eigenschaften und syntaktische Funktionen der Partikeln eben, eigentlich, einfach, nämlich, ruhig, vielleicht und wohl. Zur Grundlegung einer diachronischen Untersuchung von Satzpartikeln im Deutschen 121
  16. Zur Klassifizierung von Partikeln 139
  17. Syntaxregeln für ausdrücke der deutschen Standardsprache mit der partikel ja 152
  18. III. ZEIT und RAUM
  19. Automatische Disambiguierung von Präpositionen am Beispiel der Präposition in 167
  20. Direkte und indirekte Bewertung von Zeitintervallen durch Satzadverbien und Gradpartikeln im Deutschen und Englischen 175
  21. Zur pragmatischen Funktion der Demonstrativadverbien hier, da und dort 187
  22. Zur Interaktion sprachlicher und nichtsprachlicher Strategien im Erwerb der lokativen Präpositionen in, auf, unter 201
  23. Die Temporalleistung der Konjunktionen im Deutschen 215
  24. Zeitpartikeln bei Kindern als Ausdruck kognitiver Fähigkeiten 223
  25. IV. EINZELNE PARTIKEL
  26. Außer 239
  27. Partikelgebrauch und Identität am Beispiel des Deutschen Ja 256
  28. Zur Affinität von selbst und auch 269
  29. Abschweifungen 285
  30. Wieder und komplexe Verbbedeutungen 299
  31. Bairisch eh - halt - fẽi 307
  32. „Männer sind eben so“: Eine Linguistische Beschreibung von Modalpartikeln aufgezeigt an der Analyse von dt. eben und engl. just 318
  33. „Immerhin“ 335
  34. V. BEDEUTUNGSPROBLEME
  35. Funktionsambiguitäten und disambiguierende Faktoren bei polyfunktionalen Partikeln 351
  36. Die Unterscheidung zwischen Wahrheitsbedingungen und anderen Gebrauchsbedingungen in einer Bedeutungstheorie für Partikeln 365
  37. Bedeutungsmaximalismus und Bedeutungsminimalismus in der Beschreibung von Satzverknüpfern 378
  38. Partikelanalyse und Wortfeldmethode: doch, immerhin, jedenfalls, schließlich, wenigstens 395
  39. VI. ARGUMENTATION
  40. Argumente mit ,wenn...‘ 417
  41. Partikeln in einem pragmatischen Sprachmodell 444
  42. VII. KONTRASTIV
  43. Die adversativen Konnektoren aber, sondern und but nach negierten Sätzen 457
  44. Kontrastive Übungen zur Funktion der Deutschen Abtönungspartikeln (Für englische Studenten) 469
  45. Ein Diskussionsbeitrag zu mal, eben, auch, doch aus kontrastiver Sicht (Deutsch–Schwedisch) 479
  46. Zur Syntax und Pragmatik der Partikel im Bereich der Bibel 488
  47. VIII. GRENZFÄLLE
  48. Formen und Funktionen von ,HM‘ eine phonologisch-pragmatische Analyse 503
  49. Syntax und Semantik der denominalen Präpositionen des Deutschen 518
  50. Personmarkierte Einleitung von Nebensätzen in deutschen Mundarten und als umgangssprachliches Randphänomen 528
  51. Schlagwortregister 541
  52. Partikelregister 543
  53. 547-550 547
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