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Künstliche Blitze und Metaschnee. Wetterphänomene zwischen Natur, Kunst und Technik in der Lyrik Ben Lerners

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© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Inhaltsverzeichnis V
  3. Meteopoetik – Literarische Meteorologie – Meteopoetologie. Eine kritische Verhältnisbestimmung 1
  4. Shakespeares Meteopoetik 21
  5. Meteorologie/Mediologie. Luft in der Lyrik des 18. Jahrhunderts 43
  6. »Ahndungsvolle Beleuchtung«. Funktionen des Wetters in Goethes Herrmann und Dorothea 69
  7. Realismus und die Banalität des Wetters 89
  8. Produktive Verwandlungen. Meteorologische Störung bei Stifter, Vischer und Benjamin 107
  9. Oden an das Ozon. Spott und Spekulation über den ›potenzierten Sauerstoff‹ in satirischer Dichtung des Viktorianischen Zeitalters 133
  10. Menschen im Nebel. Ein Beitrag zur Meteopoetik des Unheimlichen 155
  11. Zeitenwandel und Wetterwechsel. Ein Streifzug durch Virginia Woolfs Meteopoetologie 175
  12. El cuento que se llevó el viento?! El (real) maravilloso, das Erzählen und der Wind bei Cristóbal Colón, Juan Rulfo und Gabriel García Márquez 195
  13. »aus-/gewirbelt«. Meteopoetologie des Schnees in Celans Lyrik 211
  14. »And so I long for snow«. W. G. Sebalds Poetik des Schnees 235
  15. Die Stadt und ihr Wetter. Eckpunkte zu einer Geschichte der urbanen Meteopoetologie 253
  16. Künstliche Blitze und Metaschnee. Wetterphänomene zwischen Natur, Kunst und Technik in der Lyrik Ben Lerners 273
  17. Of Clouds and Cox. Zur Politik der Übertragung in Christoph Ransmayrs Cox oder Der Lauf der Zeit 291
  18. Übers Wetter reden. Roland Barthes über Klima, Alltäglichkeit, Seinsgefühl und Poetik 315
  19. Über die Autorinnen und Autoren 333
  20. Register 337
Downloaded on 26.4.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110624489-014/html?lang=en
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