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»Mythos Napoleon« in der Literatur der zwanziger und dreißiger Jahre. Am Beispiel von Joseph Roths Roman Die Hundert Tage mit einem Blick auf Chantal Thomas Les adieuxs à la reine

  • Hartmut Scheible
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Joseph Roth
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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt VII
  3. Vorwort 1
  4. Die Flucht ohne Ende 3
  5. Zum Judentum
  6. Juden auf Wanderschaft – 2009 neu gelesen 11
  7. Der Segen des ewigen Juden. Assimilation und Exil 23
  8. Zur Dialektik des insistierenden Dementis: Joseph Roth und der Zionismus 39
  9. Zwischen Kulturen und Orten
  10. »Der Patriotismus beginnt erst bei den Aktionären des Hotels«. Die Hotelwelt Joseph Roths 47
  11. Caféhäuser, Bahnhöfe und Hotels: Zur Bedeutung der halböffentlichen Räume im Werk Joseph Roths 55
  12. Kosmopolitismus im Vergleich: Joseph Roth und Stefan Zweig 69
  13. Joseph Roth – ein Schriftsteller der Hybridität oder der Reinheit von Kulturen? 79
  14. Über das »Gleichgewicht zwischen der Tischplatte und ihrer künstlichen Verlängerung«. Zur kulturkritischen Antithese ›Amerika‹ und der Lebensbalance in Joseph Roths Hiob (1930) 87
  15. »Der Heroismus der Intellektuellen – Der liquidierte Heroismus«. Fremd- und Selbstbilder in Joseph Roths und Stefan Zweigs Reisefeuilletons 101
  16. Reiseliteratur am Beispiel Joseph Roths 119
  17. Zwischen den Geschlechtern
  18. Zur »Übersetzung des männlichen ernsten Militärexerzierens ins Weibliche« und zu anderen weiblichen Erscheinungen bei Joseph Roth 129
  19. Joseph Roth und seine Muse(n) 143
  20. Entgegengesetzte Fluchtbewegungen. Joseph Roth und Irmgard Keun schreiben im Exil 153
  21. Sex und Behörde in Joseph Roths Reportagen der zwanziger Jahre 169
  22. Soziales und Geschichtliches
  23. »Mythos Napoleon« in der Literatur der zwanziger und dreißiger Jahre. Am Beispiel von Joseph Roths Roman Die Hundert Tage mit einem Blick auf Chantal Thomas Les adieuxs à la reine 183
  24. Ein Roman aus der Perspektive des Journalisten. Joseph Roths Das Spinnennetz 207
  25. Kritik des Journalismus in der Novelle »Das Kartell« von Joseph Roth (1923) 215
  26. »Warenhäuser, Rummelplätze, Walkürenjungfrauen«. Zu Joseph Roths Berliner Bilderbuch-Feuilletons (1924) 221
  27. Joseph Roths Kritik des homo academicus. Ein Beitrag zur Intellektuellendebatte der Zwischenkriegszeit 231
  28. Ein »Staat, der gar nicht da war« – Joseph Roth und Deutschösterreich. In memoriam Günter Kalina 243
  29. »Wir sind die Söhne«. Generationsdiskurse und Geschichte(n) im Werk Joseph Roths 255
  30. Kaiser, Komponist und Regengott. Der Erzähler im Radetzkymarsch 265
  31. Der unaufhaltsame Weg zur Katastrophe. Joseph Roth: Das falsche Gewicht 275
  32. »Nationale und sprachliche Einheitlichkeit kann eine Stärke sein, nationale und sprachliche Vielfältigkeit ist es immer.«. Joseph Roth zum Nationalismus und zum nationalen Gedanken anhand der Beispiele Polen und Palästina 285
  33. Zur Rezeption und Forschung
  34. Joseph Roth in den Augen der Nachwelt. Migration, Mythos, Melancholie 303
  35. Zur Rezeption Joseph Roths in Slowenien. »Ein bei uns bisher unbekannter Autor, ein österreichischer Schriftsteller aus halbvergangener Zeit […]« 315
  36. Übersetzung als transkulturelle Begegnung – Radetzkymarsch und Die Kapuzinergruft in slowenischer Sprache 331
  37. Quellen zu Leben und Werk von Joseph Roth. Interviews und andere Aussagen von Zeitzeugen 343
  38. Die Autorinnen und Autoren 345
  39. Personenregister 353
Downloaded on 10.1.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110265057.183/html
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