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22 Das Praktikanten-Buch und einige berühmte Hauspraktikanten der Universitäts-Frauenklinik (1924–1944) in der Artilleriestraße 18
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Chapters in this book
- Frontmatter I
- Inhaltsverzeichnis IX
-
Authentizität und Geschichte
- 1 Vom Sinn der Medizingeschichte 1
- 2 Medizin-Historische Einführung 9
- 3 Höhen und Tiefen in der Geschichte der Berliner Universitäts-Frauenklinik 12
-
Strukturen und Entwicklungen
- 4 Die Geschichte der Frauenkliniken der Charité und der Berliner Universität von der Gründung bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, dargestellt anhand der baulichen Entwicklung 25
- 5 Die Achse Berlin – Greifswald. Preußische Hochschulpolitik am Beispiel der Universitäts-Frauenklinik Greifswald 52
- 6 Friedrich Theodor Althoff (1839–1908) und die Frauenheilkunde in Preußen, an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und in der königlichen Charité 62
- 7 Zur Geschichte der Geburtshilfe an der Charité und der Berliner Universitäts-Frauenklinik 73
- 8 Die Entwicklung der Neonatologie als Teil der Perinatologie an der Universitätsfrauenklinik der Charité in Berlin-Mitte 88
- 9 Endokrinologische Forschung an der Charité-Frauenklinik (II. Universitäts-Frauenklinik) 1908–1951, zugleich Keimzelle des 1951 gegründeten Instituts für Experimentelle Endokrinologie der Charité 131
-
Personen und Persönliches
- 10 Die Gründungsväter der Universitäts-Frauenklinik: Adam Elias von Siebold, Eduard Casper Jakob von Siebold und Dietrich Wilhelm Heinrich Busch 163
- 11 Ernst Bumm (1858–1925): Würzburg, Basel, Halle, Berlin 187
- 12 „Nur ein guter Mensch kann ein guter Arzt sein“ – aus Nachrufen auf Ernst Bumm 191
- 13 Walter Stoeckel (1871–1961) als (un) politischer Lehrer – Kaiser der deutschen Gynäkologen? 200
- 14 Es kommt nicht darauf an, wer Recht hat, sondern was richtig ist – Robert Meyers Wirken an den Frauenkliniken der königlichen Charité (1908–1912) und der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (1912–1939) 219
- 15 Wilhelm Gustav Liepmann (1878–1939) – Vertreibung vom ersten Lehrstuhl für Soziale Gynäkologie an der Berliner Universität ins Exil an die Universität Istanbul 238
- 16 Leben ist subjektiv – Überlegungen zur Auto-/Biographie von Helmut Kraatz (1902–1983) 251
- 17 Hartmut Hoffbauer: Von der Universitäts-Frauenklinik in der Artilleriestraße über das Krankenhaus im Friedrichshain an die Frauenklinik Charlottenburg der Freien Universität Berlin 267
- 18 „Man nehme sich selbst nur ja nicht (zu) ernst“ – Erinnerungen an Herbert Lax (1909–1987) 283
- 19 Hans Igel (*1918) – Wendepunkte 300
-
Gesammeltes und Notiertes
- 20 Medizinhistorische Würdigung der alten geburtshilflichen Spezialinstrumente aus der Sammlung der Berliner Universitäts-Frauenklinik/Charité 305
- 21 Medizinhistorische und geburtshilfliche Anmerkungen zur Geburtszangensammlung der Charité 319
- 22 Das Praktikanten-Buch und einige berühmte Hauspraktikanten der Universitäts-Frauenklinik (1924–1944) in der Artilleriestraße 18 334
- Backmatter 367
Chapters in this book
- Frontmatter I
- Inhaltsverzeichnis IX
-
Authentizität und Geschichte
- 1 Vom Sinn der Medizingeschichte 1
- 2 Medizin-Historische Einführung 9
- 3 Höhen und Tiefen in der Geschichte der Berliner Universitäts-Frauenklinik 12
-
Strukturen und Entwicklungen
- 4 Die Geschichte der Frauenkliniken der Charité und der Berliner Universität von der Gründung bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, dargestellt anhand der baulichen Entwicklung 25
- 5 Die Achse Berlin – Greifswald. Preußische Hochschulpolitik am Beispiel der Universitäts-Frauenklinik Greifswald 52
- 6 Friedrich Theodor Althoff (1839–1908) und die Frauenheilkunde in Preußen, an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und in der königlichen Charité 62
- 7 Zur Geschichte der Geburtshilfe an der Charité und der Berliner Universitäts-Frauenklinik 73
- 8 Die Entwicklung der Neonatologie als Teil der Perinatologie an der Universitätsfrauenklinik der Charité in Berlin-Mitte 88
- 9 Endokrinologische Forschung an der Charité-Frauenklinik (II. Universitäts-Frauenklinik) 1908–1951, zugleich Keimzelle des 1951 gegründeten Instituts für Experimentelle Endokrinologie der Charité 131
-
Personen und Persönliches
- 10 Die Gründungsväter der Universitäts-Frauenklinik: Adam Elias von Siebold, Eduard Casper Jakob von Siebold und Dietrich Wilhelm Heinrich Busch 163
- 11 Ernst Bumm (1858–1925): Würzburg, Basel, Halle, Berlin 187
- 12 „Nur ein guter Mensch kann ein guter Arzt sein“ – aus Nachrufen auf Ernst Bumm 191
- 13 Walter Stoeckel (1871–1961) als (un) politischer Lehrer – Kaiser der deutschen Gynäkologen? 200
- 14 Es kommt nicht darauf an, wer Recht hat, sondern was richtig ist – Robert Meyers Wirken an den Frauenkliniken der königlichen Charité (1908–1912) und der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität (1912–1939) 219
- 15 Wilhelm Gustav Liepmann (1878–1939) – Vertreibung vom ersten Lehrstuhl für Soziale Gynäkologie an der Berliner Universität ins Exil an die Universität Istanbul 238
- 16 Leben ist subjektiv – Überlegungen zur Auto-/Biographie von Helmut Kraatz (1902–1983) 251
- 17 Hartmut Hoffbauer: Von der Universitäts-Frauenklinik in der Artilleriestraße über das Krankenhaus im Friedrichshain an die Frauenklinik Charlottenburg der Freien Universität Berlin 267
- 18 „Man nehme sich selbst nur ja nicht (zu) ernst“ – Erinnerungen an Herbert Lax (1909–1987) 283
- 19 Hans Igel (*1918) – Wendepunkte 300
-
Gesammeltes und Notiertes
- 20 Medizinhistorische Würdigung der alten geburtshilflichen Spezialinstrumente aus der Sammlung der Berliner Universitäts-Frauenklinik/Charité 305
- 21 Medizinhistorische und geburtshilfliche Anmerkungen zur Geburtszangensammlung der Charité 319
- 22 Das Praktikanten-Buch und einige berühmte Hauspraktikanten der Universitäts-Frauenklinik (1924–1944) in der Artilleriestraße 18 334
- Backmatter 367