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Literatur, Wissenschaft und Wissen seit der Epochenschwelle um 1800
Theorie – Epistemologie – komparatistische Fallstudien
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Herausgegeben von:
Thomas Klinkert
und Monika Neuhofer
Sprachen:
Deutsch, Englisch, Französisch
Veröffentlicht/Copyright:
2008
Über dieses Buch
Trotz der um 1800 gewonnenen Autonomie kommt es in der Literatur seither immer wieder zu poetologisch relevanten Auseinandersetzungen mit dem fremden System Wissenschaft. Dieses Phänomen wird hier aus komparatistischer Perspektive und unter Berücksichtigung folgender Fragestellungen betrachtet:
- Systemtheoretisch: Welchen Autonomiestatus besitzt ein System, wenn es sich durch nicht bloß punktuelle Anleihen mit einem anderen System vernetzt?
- Darstellungsästhetisch: Welche Folgen haben die Bezugnahmen auf Wissenschaft für literarische Darstellungsformen und Schreibweisen?
- Epistemologisch: Vermittelt Literatur ein ihr eigenes Wissen? Wenn ja, worin besteht dieses Wissen und wodurch unterscheidet es sich von nicht-literarischem Wissen?
Information zu Autoren / Herausgebern
Thomas Klinkert, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; Monika Neuhofer, Universität Salzburg, Österreich und Universität Mannheim.
Fachgebiete
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i-iv
i -
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Inhalt
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Vorwort
1 - I. Epistemologische Grundlagen
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Ist Literatur ein Medium? Heinrich von Kleists Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden und der Monolog des Novalis
19 -
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Des Lesens Überfluss oder: Warum ist Selbstbewusstsein DAS Thema um 1800?
35 -
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Le désavoir du poème: un mode spécifique de connaissance
53 -
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Literatur, Wissenschaft und Wissen … ein Beziehungsdreieck (mit einer Analyse von Jorge Luis Borges Tlön, Uqbar, Orbis Tertius)
65 - II. Die Generierung von Wissen durch literarische Texte. Zwei Fallbeispiele aus dem 19. Jahrhundert
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Wissen um Wahn und Schizophrenie bei Nikolaj Gogol und Georg Büchner. Vergleichende Textanalyse von Zapiski sumasedego (Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen) und Lenz
89 -
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Effekte. Das Wissen der Literatur am Beispiel von Gustav Freytags Soll und Haben
111 - III. Zwischen Positivismus, Hypothesenstreit und Utopie. Das Paradigma Zola
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Zola – und kein Ende? Überlegungen zur Relation von Wissenschaft und Literatur. Der Roman expérimental und der Hypothesen-Streit im 19. Jahrhundert
127 -
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Zola’s Utopian Novels. The Use of Scientific Knowledge in Literary New World Models
167 -
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Zola, die Wissenschaft und die deutsche Literaturwissenschaft
191 - IV. Evolutionstheorie und Wissen vom Ding. Das frühe 20. Jahrhundert in den USA und Deutschland
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Choosing to Evolve: Evolutionary Theory, Pragmatism, and Modernist American Poetry
219 -
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Widerstand im Gegenstand. Das literarische Wissen vom Ding am Beispiel Franz Kafkas
237 - V. Zwischen Franquismus, Avantgarde und Postmoderne. Literatur und Wissenschaft in Spanien vor und nach der Transición
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Der wissenschaftliche Diskurs in Martín-Santos’ Tiempo de silencio
255 -
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Fakten und Fiktion in Eduardo Mendozas Roman La ciudad de los prodigios
273 - VI. An der Schwelle des 21. Jahrhunderts in Frankreich, Italien, England und den USA
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Die Vermischung von literarischem und naturwissenschaftlichem Diskurs bei Michel Houellebecq
293 -
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Was weiß die Literatur? Die Frage der Zeit in Antonio Tabucchis Si sta facendo sempre più tardi
313 -
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Selbstbewusstsein jenseits der Zwei Kulturen: David Lodges Roman Thinks ...
335 -
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Science into Narrative, or: Novelties of a Cultural Nature
355 -
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379-392
379
Informationen zur Veröffentlichung
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
eBook veröffentlicht am:
10. Dezember 2008
eBook ISBN:
9783110208184
Gebunden veröffentlicht am:
15. Juli 2008
Gebunden ISBN:
9783110200515
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
Frontmatter:
7
Inhalt:
392
Zielgruppe(n) für dieses Buch
Wissenschaftler, Institute, Bibliotheken
Sicherheits- und Produktressourcen
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Herstellerinformationen:
Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
productsafety@degruyterbrill.com