Einleitung
Im Jahr 2000 wurden die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland verpflichtet, im Rahmen von Modellvorhaben Einrichtungen zur Verbraucher- oder Patientenberatung zu fördern. In einer ersten Modellphase wurden zunächst 30 Projekte mit unterschiedlichen Konzepten und inhaltlichen Schwerpunkten finanziell unterstützt. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen wurde in einer zweiten Förderphase der Modellverbund „Unabhängige Patientenberatung Deutschland“ (UPD) initiiert.
Literaturverzeichnis
BMG, 2010 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der gesetzlichen Krankenversicherung. Berlin: BMG, 28.06.2010 (Zitierdatum: 20.10.2010), abrufbar unter http://www.bmg.bund.de/cln_151/SharedDocs/Downloads/DE/Standardartikel/G/Glossar-Gesetze/amnog,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/amnog.pdfSearch in Google Scholar
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UPD, 2010 Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD): Meilensteine – Jahresbericht 2009 (online). Berlin: UPD, 01.04.2010 (Zitierdatum: 20.10.2010), abrufbar unter http://www.unabhaengige–patientenberatung.de/fileadmin/upd/bugs/dokumente/broschueren/UPD_Jahresbericht_2009_barrierefrei_020610.pdf.Search in Google Scholar
© 2015 by Walter de Gruyter Berlin/Boston
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- Unabhängige Patientenberatung in Deutschland
- Ethische Aspekte von Patienteninformationen – Können Informationen auch schaden?
- Ethische Aspekte von Versorgungsgerechtigkeit
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