Band 15 Briefe 1801–1803
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Edited by:
Johannes Barth
and Georg Kurscheidt
About this book
In diesem Band sind alle derzeit bekannten Briefe Goethes von Anfang Januar 1801 bis Ende Juni 1803 abgedruckt und umfassend erläutert. Es handelt sich um 346 Briefe aus seiner persönlichen Korrespondenz an insgesamt 104 Adressaten. Darunter sind beispielsweise Friedrich Schiller, Christiane Vulpius, Johann Friedrich Cotta, Carl Friedrich Zelter, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und August Wilhelm Schlegel. Dazu kommen 45 amtliche Schreiben und 52 zusätzlich zu den jeweiligen Ausfertigungen überlieferte Konzepte. Außerdem werden 258 erschlossene Briefe nachgewiesen. Rund zwei Drittel der Briefe, über 50 mehr als in der Weimarer Ausgabe, konnten nach der Handschrift der Ausfertigung statt nach sekundären Textzeugen wie Konzepten, Drucken und Abschriften wiedergegeben werden. Einen thematischen Schwerpunkt des Bandes bildet die Reise, die Goethe im Sommer 1801 nach Pyrmont und Göttingen unternahm, um sich von einer lebensgefährlichen Erkrankung zu Jahresbeginn zu erholen. Auch ist in den Briefen die Entstehung von Werken Goethes wie dem Trauerspiel „Die natürliche Tochter" und der Übersetzung der Autobiographie des italienischen Bildhauers Benvenuto Cellini dokumentiert.
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