BAND 9/I Politik - Buch I
-
Commentary:
Eckart Schütrumpf
About this book
In seiner berühmten Definition charakterisiert Aristoteles den Menschen als zoon politikon, das heißt als seiner Natur nach für das Leben in der (Polis-)Gemeinschaft bestimmt. Entschiedener als jeder andere antike Ansatz zeugt diese Bestimmung von der Einsicht in das soziale Wesen des Menschen. Das vorliegende Buch I der "Politik" macht deutlich, dass Aristoteles die Differenzierungen in der Gesellschaft als naturgegeben ansieht. Naturgewollt sein zum Beispiel die Herrschaft des Hausvorstehers über die Familie, des Mannes über die Frau, des Herren über den Sklaven. Die Verteidigung der Sklaverei, mit der sich Aristoteles ausdrücklich gegen die Auffassungen einiger Sophisten wendet, ist ein instruktives Beispiel für das Selbstverständnis der Herrschenden.
Topics
-
Requires Authentication UnlicensedLicensed
Front Matter
1 -
Requires Authentication UnlicensedLicensed
POLITIK BUCH I
9 -
Requires Authentication UnlicensedLicensed
ERLÄUTERUNGEN: EINLEITUNG
37 -
Requires Authentication UnlicensedLicensed
ERLÄUTERUNGEN: Anmerkungen
171 -
Requires Authentication UnlicensedLicensed
Back Matter
385
-
Manufacturer information:
Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
productsafety@degruyterbrill.com