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multi-volume work: Johann Christoph und Luise Adelgunde Victorie Gottsched Briefwechsel 1722–1766
Multi-Volume Work

Johann Christoph und Luise Adelgunde Victorie Gottsched Briefwechsel 1722–1766

Ein Korrespondenznetzwerk im Zeitalter der Aufklärung. Historisch-kritische Ausgabe
  • Johann Christoph Gottsched
  • Edited by: Detlef Döring and Manfred Rudersdorf
  • On behalf of: Sächsische Akademie der Wissenschaften z u Leipzig
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The historical-critical edition of 31 volumes makes accessible the entire surviving correspondence (approx. 5800 letters from the period 1722 to 1766) of a central figure of the German Enlightenment, Johann Christoph Gottsched, and his wife Luise Adelgunde Victorie Gottsched, née Kulmus, who was equally active as a collaborator/working partner and author. This edition provides a corpus of sources that provides new insights into important developmental tendencies in the middle of the Enlightenment century, e.g. the final emergence of German as a literary language, the emergence of modern theatre, the development of new forms of periodical press, the formation of a dense network of societies committed to the Enlightenment. Gottsched's correspondents came from a wide variety of intellectual circles and social classes: University professors, Protestant and Catholic clergymen, teachers, actors, Huguenots, aristocrats. The edition offers the complete texts of all letters written by and addressed to Gottsched and his wife. The letters have been extensively annotated. The foreign-language letters have been provided with regests in addition to the text.

Edition page of the Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

The editors provide a wide range of additional materials for the volumes. This includes a list of correspondents as well as comprehensive indexes of abbreviations, senders, letters, persons and mentioned writings. The materials, which are constantly updated as new volumes are published, can be downloaded free of charge below.

  • First critical edition of approx. 5,800 letters to and from Gottsched
  • Edited by the Saxonian Academy of Sciences, Leipzig
  • Important cultural and intellectual historic document
  • A standard work for historians of literature and philosophy

Author / Editor information

Detlef Döring (†) and Manfred Rudersdorf, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Germany.

Reviews

"Ein lange ungehobener Schatz der deutschen Geistesgeschichte wird dadurch endlich erschlossen. Denn der intensive Briefwechsel der Gottscheds gewährt Einblick in die weithin vergessene Gelehrtenkultur des 18. Jahrhunderts. Dabei leisten die Leipziger Editoren oft mühselige Detektivarbeit, wenn es gilt, die an der Universitätsbibliothek gelagerten Schriftstücke zu transkribieren, Textpassagen aus dem Lateinischen, Französischen oder Italienischen zu übersetzen, und Hintergründe zu vergessenen Personen und Sachverhalten zu rekonstruieren."
Werner Kopfmüller in: Leipziger Volkszeitung, 17.02.2024.

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"Sowohl die Sorgfalt, mit der die Texte erstellt wurden, als auch die gründliche Kommentierung erlauben es, die Bände allesamt als vorzügliches Informationsmittel zu nutzen."
Till Kinzel in: Informationsmittel. Digitales Rezensionsorgan für Bibliothek und Wissenschaft 25.3/2017.

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"In einer Zeit, in der breitformatiges Edieren kaum noch öffentlich gefördert wird, hat [die Gottsched-Brief-Ausgabe] ein unübersehbares Zeichen gesetzt, welche fundamentale Tragkraft die historisch-kritische Quellenforschung als solche tatsächlich hat. Umheult von den Stürmen der Antragsprosa zeigt sich hier ein Fels in der Brandung."
Andreas Keller in: Editionen in der Kritik 7/2014.

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"Die nunmehr vorliegenden fünf Bände des 1998 vom Senat der Konferenz der deutschen Akademien auf eine Laufzeit von 25 Jahren veranschlagten Forschungsunternehmens, das bereits im Vorfeld fördernde Begleitung durch ausgewiesene Kenner der Aufklärungsgeschichte erfahren hatte, kann man ohne Einschränkung als einen Glücksfall, nachgerade als ein Ereignis im Blick auf die Erforschung des 18. Jahrhunderts bezeichnen."
Wolfgang F. Bender in: Arbitrium 1/2013

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"Das große Verdienst dieser kritischen Briefedition liegt darin, erstmalig und vollständig die überlieferte Korrespondenz von Johann Christoph und Luise Adelgunde Victorie Gottsched zu erschließen und zu kommentieren."
Magdalene Heuser in: Das achtzehnste Jahrhundert 1/2009.

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"Detlef Döring, Rüdiger Otto, Michael Schlott und Franziska Menzel [...] haben das Exempel gegeben, wie eine Gelehrtenkorrespondenz textkritisch und profund zu edieren ist. Der gelungene Auftakt berechtigt zu der Hoffnung, dass die Unternehmung mit gleicher Präzision und Professionalität fortgeführt wird."
Nikolas Immer in: https://literaturkritik.de/id/12814 3/2009.

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"Die Ausgabe ist ein Monument der Aufklärungsforschung, der ein guter weiterer Fortgang zu wünschen ist. Die Aufmerksamkeit aller einschlägig Interessierten ist ihr sicher."
Till Kinzel in: Informationsmittel für Bibliotheken 32.4 (2024).

Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2025

The letters in the 20th volume document the rapid development of Gottsched’s recently founded Society of Free Arts. The dispute between Maupertuis and Samuel König takes on new dimensions when Voltaire gets involved. His satirical attack on Maupertuis also challenges King Friedrich II; Gottsched’s correspondents comment on the events. Gottsched’s conflict with the theater director shines a light on the dilemmas of Enlightenment theater.

Book Ahead of Publication 2026

Im Sommer 1753 unternahm das Ehepaar Gottsched eine Reise. Geplant als Besuch des Bruders Johann Heinrich Gottsched in Kassel, wurde daraus ein Triumphzug mit Empfängen an den Fürstenhöfen der Reiseroute von Gotha bis Braunschweig, Kollegen- und Freundestreffen und beachtlichem wissenschaftlichen Ertrag. Die Briefe des Bandes 21 widmen sich überdies Voltaire, der Preußen verlassen, in Leipzig mit Gottsched konferiert und seinen Streit mit Maupertuis fortgesetzt hat.

Book Open Access 2007

This edition, containing approx. 6,000 letters written to and by Johann Christoph Gottsched (and his wife Luise Adelgune Viktoria Gottsched), documents for the first time the correspondence of one of the most significant supporters of the Early German Enlightenment. This volume presents the complete 25-volume historic-critical edition of letters by the Saxonian Academy of Sciences in Leipzig. Each letter has been meticulously edited and includes detailed commentary about the writer, the occasion of the correspondence, as well as information about names and realities. The historical and biographical “venue” of each letter is described in detail.

Book Open Access 2008

Dieser zweite Band der Briefedition zeigt, dass Gottsched bereits in den frühen 1730er Jahren eine einflussreiche Position im akademisch-kulturellen Leben Leipzigs einnahm. Dies dokumentieren seine Universitätskarriere und sein Wirken als Senior der Deutschen Gesellschaft. Der Briefwechsel gibt genaue Einblicke in die Arbeit dieser ersten Sozietät zur Beschäftigung mit der deutschen Sprache und Literatur und beleuchtet daneben neue Facetten der Rezeptionsgeschichte so zentraler Werke wie der Critischen Dichtkunst (1730).

Für die Bände wird von den Herausgeber/-innen ein breites Angebot an Zusatzmaterialien zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet ein Korrespondentenverzeichnis sowie umfangreiche Gesamtregister der Abkürzungen, Absender, Briefe, Personen und erwähnten Schriften. Die Materialien, welche bei Neuerscheinung weiterer Bände stets aktualisiert werden, können Sie kostenfrei herunterladen. Sie finden die Materialien auf der Reihenseite.

Book Open Access 2009

Der vorliegende dritte Band der Briefedition dokumentiert den Briefwechsel der Jahre 1734 und 1735. Mit seiner Ernennung zum Professor für Logik und Metaphysik und seiner Heirat mit Luise Adelgunde Victorie Kulmus ist Gottsched Mitte der 1730er Jahre in Leipzig fest etabliert. Die Briefe bieten wichtige Einblicke in die Entwicklung der von ihm geleiteten Deutschen Gesellschaft (vor allem zu dem von ihr herausgegebenen ersten Periodikum zur Literaturwissenschaft), in die Aufnahme und Wirkung seiner Werke, u.a. der Theaterstücke, und in seine Übersetzertätigkeit. Sie sind daneben eine hervorragende Quelle für Studienbetrieb und Studentenleben des 18. Jahrhunderts.

Für die Bände wird von den Herausgeber/-innen ein breites Angebot an Zusatzmaterialien zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet ein Korrespondentenverzeichnis sowie umfangreiche Gesamtregister der Abkürzungen, Absender, Briefe, Personen und erwähnten Schriften. Die Materialien, welche bei Neuerscheinung weiterer Bände stets aktualisiert werden, können Sie kostenfrei herunterladen. Sie finden die Materialien auf der Reihenseite.

Book Open Access 2010

Die in Band 4 versammelten Briefe zeigen Gottsched auf dem Gipfel seines Ruhmes und seiner Anerkennung als Dichtungstheoretiker, Sprachwissenschaftler, Philosoph, Theaterreformer und Publizist. Wiederkehrende Themen in der Korrespondenz sind neben der Einführung des deutschen Sprachunterrichts an Gymnasien Fragen zur Dichtungstheorie, zur Übersetzung fremdsprachiger Bücher und zur Drucklegung von Werken Gottscheds und seiner Briefpartner. Zu einem großen, seine berufliche Existenz gefährdenden Problem wird für Gottsched zunehmend die Auseinandersetzung mit Vertretern der lutherischen Orthodoxie, von der die Briefe detailliert Zeugnis ablegen.

Für die Bände wird von den Herausgeber/-innen ein breites Angebot an Zusatzmaterialien zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet ein Korrespondentenverzeichnis sowie umfangreiche Gesamtregister der Abkürzungen, Absender, Briefe, Personen und erwähnten Schriften. Die Materialien, welche bei Neuerscheinung weiterer Bände stets aktualisiert werden, können Sie kostenfrei herunterladen. Sie finden die Materialien auf der Reihenseite.

Book Open Access 2011

In the years 1738/39, Gottsched was mostly concerned with two events: his departure from the “Deutsche Gesellschaft” which he had been heading and the resulting developments, and the continuation of his disputes on the philosophy of Christian Wolff which he had been conducting with the Lutheran-Orthodox theologians. Through the support of the influential Imperial Count Ernst von Manteuffel, Gottsched now acquired strong political backing. This is documented by 52 of the total of 204 letters published in this volume, a correspondence in which Mrs Gottsched also soon became involved. The letters of other correspondents also deal with Wolff’s rationalist philosophy, as well as other very varied themes such as theater, teaching of the German language in schools, the problems of Leipzig students, newspaper polemics, planned translation projects and the competing editions of the writings of Martin Opitz, the “father of German poetry”, that were undertaken in Leipzig and Zurich.

Book Open Access 2012

Of the 218 letters, 126 belong to correspondence with the Imperial Count Ernst Christoph von Manteuffel, a dedicated patron of the supporters of Christian Wolff and the head of the Berlin chapter of the Society of Alethophiles. In Berlin and Leipzig great hopes were placed in the Prussian heir apparent Friedrich II, whom many saw a kind of Platonian “philosopher king” who would help elevate reason and Wolffian philosophy to new heights. The letters document the development of a rationalistic strain in Gottsched's sermons. They also provide insight into the satires of Wolff's opponents written by L.A.V. Gottsched. Gottsched's speeches concerning Martin Opitz and the “book printing anniversary” (Buchdruckjubiläum) found strong resonance in the correspondence and inspired letters concerning similar undertakings. Jakob Brucker's letters illuminate the planning and creation of the “Bilder-sal”, a contemporary history of notable scholars that featured biographies and portraits, and which came to include Gottsched and his wife.

Book Open Access 2013

The focus of this volume is on the world of theater. The reign of Frederick II is a subject of considerable attention in the correspondence: from Königsberg come reports about the politics of religion, and from Berlin reports about the politics of science. The Weißenfelser Society of Alethophiles was becoming successful.

Book Open Access 2014

Gottsched spent several months in Dresden while representing Leipzig University at Saxony’s parliament. His correspondence lends insight to the events unfolding there and documents his interactions with his circle of acquaintances in Leipzig, whom he normally saw in person. Major topics in the correspondence include the theater, the War of Austrian Succession, and disagreements with Gottsched’s critics Bodmer and Breitinger in Zurich.

Book Open Access 2015

The highlights of this volume include the celebration of the 200th anniversary of Copernicus’s death. Political developments in Europe remain an important concern for Gottsched. He devotes close attention to the situation of German theater in his correspondence with actors and playwrights. The “literary dispute” with Bodmer and Breitinger becomes ever more heated. Gottsched uses every means available to seek allies in this prolonged controversy.

Book Open Access 2016

On the occasion of the two-hundred-year anniversary of the founding of the university, the Gottsched couple traveled to Königsberg. Their journey is reflected in the letters from 1744 and 1745 along with the events of the Second Silesian War. Gottsched reports on the reception of his collection of dramatic texts Schaubüne, answers queries from academics seeking positions and acts as an intermediary between authors and publishers.

Book Open Access 2017

In this volume, Gottsched speaks in detail about the tangible impacts of Prussia’s defeat of the Electorate of Saxony. Letters also describe Gottsched’s work for the 1746 Luther and Leibniz prizes and the gifts to the local Alethophile Society. Along with Gottsched’s contacts with playwrights, drama collecting, and critical activity, the letters reveal the beginnings of his quest for medieval German poetry manuscripts.

Book Open Access 2018

The twelfth volume of Johann Christoph Gottsched’s correspondence records his efforts to collect material for a planned history of literature. It ranges from the controversy surrounding the Berlin academy’s 1747 essay contest against Leibniz’s monadology to the different responses to the rumors that a ghost haunted the Collegium Carolinum in Braunschweig.

Book Open Access 2019

Volume 13 of the correspondence documents once more how Gottsched single-mindedly continued to collect examples of older German poetry in the face of difficulties. Gottsched’s Dying Cato premiered in Vienna in front of a rapturous audience which, as correspondents in Vienna stressed, included the empress and her husband. This correspondence also contains the first reactions to Gottsched’s influential Foundation of a German Literary Language.

Book Open Access 2020

In 1749, the University of Leipzig lost one of its most prominent promoters, Ernst Christoph von Manteuffel. Johann Christoph Gottsched, the president of the university during 1748/49, solicited contributions for a commemorative volume. In the summer of 1749, Gottsched and his wife travelled to Karlsbad and then to Vienna. After visiting scholars and nobleman, they were granted audience with the emperor, the spectacular highlight of the journey.

Book Open Access 2021

The letters in this volume, written between October 1749 and May 1750, still very much reflect the Gottscheds’ trip to Vienna, where they made many connections and weighed up a number of projects that are mentioned in the letters. While rumors circulated about Gottsched’s conversion to Catholicism, the plan to make Vienna and the royal court their new base failed due to Gottsched refusing to convert on principle.

Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2022

With his Berlin reputation in tatters, Gottsched once more turned to the Viennese imperial court and the heir to the elector and his wife in Saxony. At the same time, he continued to study Frederick’s II Mémoires pour servir à l’ histoire de Brandebourg and worked as both a journal founder and agent. In this volume, his correspondence with well-known correspondents is supplemented by new letter writers like Christoph Otto von Schönaich.

Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2023

In addition to Gottsched's preoccupation with Schönaich's epic poem Hermann, oder das befreyte Deutschland, the letters from April to October 1751 document Gottsched's support of other literary activities, such as Curtius's translation of Aristotle's Poetics and publications by individuals associated with the Prussian court. The Zurich-Leipzig literary dispute is also expressed, and Rothfischer is represented for the first time with a letter.

Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2024

Ein Hauptthema des 18. Bandes mit Briefen von November 1751 bis April 1752 ist die Sorge um den prominenten katholischen Theologen Franz Ignaz Rothfischer, der im November 1751 in Leipzig zur lutherischen Konfession konvertierte. In enger Abstimmung mit dem Reichsgrafen Friedrich Heinrich von Seckendorff bemühte sich Gottsched um dessen beruflichen Neustart, Rothfischer wurde Professor in Helmstedt. Gottscheds vertraute Korrespondenten Flottwell, Scheyb und Brucker berichten aus Königsberg, Wien und Augsburg wie gewohnt über ihre Projekte und Ereignisse aus ihrem Umfeld. Christoph Otto von Schönaich verfolgte die öffentliche Resonanz auf sein Epos Hermann und sandte Gottsched bereits Umdichtungen für die Neuauflage. 1751 begann die Korrespondenz mit dem Dichter Magnus Gottfried Lichtwer, nachdem Gottsched Lichtwers Fabeln glänzend rezensiert hatte. Zu den 19 neuen Korrespondenten gehörte auch Jean-Jacques Dortous de Mairan, Mitglied zahlreicher europäischer Akademien. Er reagierte auf das Angebot, eine deutsche Übersetzung seiner Arbeit über das Eis anzufertigen, deren eminenten Wert Gottsched in einer seiner seltenen Rezensionen naturwissenschaftlicher Publikationen herausgestellt hatte.

Für die Bände wird von den Herausgeber*innen ein breites Angebot an Zusatzmaterialien zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet ein Korrespondentenverzeichnis sowie umfangreiche Gesamtregister der Abkürzungen, Absender, Briefe, Personen und erwähnten Schriften. Die Materialien, welche bei Neuerscheinung weiterer Bände stets aktualisiert werden, können Sie kostenfrei herunterladen. Sie finden die Materialien auf der Reihenseite.

Book Requires Authentication Unlicensed Licensed 2024

Themen des 19. Bandes der Korrespondenz ergeben sich aus Veröffentlichungen und Veranstaltungen Gottscheds. So wird seine Auseinandersetzung mit der religiösen Epik klopstockscher Prägung ebenso behandelt wie das Jugement der Berliner Akademie. Die Dichterkrönung Christoph Otto von Schönaichs und die öffentliche Redehandlung gegen die kulturkritischen Thesen Jean Jacques Rousseaus an der Leipziger Universität finden in den Briefen ihre Resonanz.

Für die Bände wird von den Herausgeber*innen ein breites Angebot an Zusatzmaterialien zur Verfügung gestellt. Dieses beinhaltet ein Korrespondentenverzeichnis sowie umfangreiche Gesamtregister der Abkürzungen, Absender, Briefe, Personen und erwähnten Schriften. Die Materialien, welche bei Neuerscheinung weiterer Bände stets aktualisiert werden, können Sie kostenfrei herunterladen. Sie finden die Materialien auf der Reihenseite.

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