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Schriftenreihe des Museums für Gegenwartskunst Siegen

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Book Print Only 2019
Volume 7 in this series

Gradiva ist ein Schlüsselwerk im Schaffen Victor Burgins, der als Fototheoretiker und Vertreter der Konzeptkunst maßgebliche Akzente gesetzt hat. Die Fotoserie ist eine der ersten Arbeiten, in denen er auf psychoanalytische Konzepte zurückgreift, um Fragen nach der Konstitution des Subjekts nachzugehen. Streitbergers kenntnisreiche Analyse der Arbeit wird ergänzt durch ein ausführliches Schriften- und Ausstellungsverzeichnis des Künstlers.

Book Print Only 2019
Volume 7 in this series

Gradiva ist ein Schlüsselwerk im Schaffen Victor Burgins, der als Fototheoretiker und Vertreter der Konzeptkunst maßgebliche Akzente gesetzt hat. Die Fotoserie ist eine der ersten Arbeiten, in denen er auf psychoanalytische Konzepte zurückgreift, um Fragen nach der Konstitution des Subjekts nachzugehen. Streitbergers kenntnisreiche Analyse der Arbeit wird ergänzt durch ein ausführliches Schriften- und Ausstellungsverzeichnis des Künstlers.

Book Print Only 2019
Volume 6 in this series

Stephen Willats schafft seit den 1960er-Jahren kommunikative Projekte, in denen er Menschen direkt zu Wort kommen lässt: Die Arbeit Fifteen Feet by Eight Feet, And There are Two of Us in Here widmet sich dem Berufsalltag eines Redakteurs. Unter Berücksichtigung von Archivmaterialien und ausführlichen Gesprächen des Künstlers mit dem Redakteur sowie weiteren Berufsinhabern, nimmt Eva Schmidt eine wichtige Werkgruppe Willats‘ erstmals in den Blick.

Book Print Only 2019
Volume 6 in this series

Stephen Willats schafft seit den 1960er-Jahren kommunikative Projekte, in denen er Menschen direkt zu Wort kommen lässt: Die Arbeit Fifteen Feet by Eight Feet, And There are Two of Us in Here widmet sich dem Berufsalltag eines Redakteurs. Unter Berücksichtigung von Archivmaterialien und ausführlichen Gesprächen des Künstlers mit dem Redakteur sowie weiteren Berufsinhabern, nimmt Eva Schmidt eine wichtige Werkgruppe Willats‘ erstmals in den Blick.

Book Print Only 2024
Volume 8 in this series

Francis Bacon’s portrait of his first partner Peter Lacy is somehow simultaneously attractive and repulsive. The monumental portrait dating from 1962 was unknown to the public for a long time. Shortly after it was painted, Italian film director Michelangelo Antonioni acquired the work and it remained in private hands for decades. This is a key work, created at a turning point in Bacon’s oeuvre. Markus Rath embeds the painting into Bacon’s visual world for the first time. The English painter reveals a biographical figuration in the portrait, concentrating his compositional arrangement on the stage-like interior and forcing a contrast between the two-dimensional ground and the colour-saturated figure – these are pioneering approaches to composition that shaped his late work decisively.

Downloaded on 5.3.2026 from https://www.degruyterbrill.com/serial/dkvmfgs-b/html
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