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Große DKV-Kunstführer

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Book Print Only 2024
Eltz Castle near Koblenz deeply impressed many visitors. The German art-historian Georg Dehio declared it 'the castle par exellence'. This book describes its history and takes readers through the interior of the castle as well as through the treasure vault. Victor Hugo was simply impressed by the castle: "High, mighty, suprising, sombre", he wrote in his diary after his visit and continued: "I have never seen anything like it." To the English travel writer Katharine Macquoid it was "a fairy-tale in stone." Eltz Castle with its 850-years history and its picturesque setting still is the quintessence of a castle today. This book describes the beginnings and the history of Eltz Castle. It takes the readers through the interior of the castle as well as through the treasure vault, describes in detail the pieces of furniture and artworks and gives a vivid picture of what life in this castle was like in the past centuries. The discovery of Eltz Castle as a tourist site in the 19th century is dealt with, as is the castle's significance in art and literature. Nearly one hundered colour illustrations complement the text.
Book Print Only 2023

Eight hundred years after the laying of its foundation stone, today the cathedral towers above the Elbe and the city as a landmark of Magdeburg, from whose medieval tangle of houses and streets it once rose to a dizzying height, its vastness incomparable among German cathedrals. A wealth of altars, relics and sculptures, as well as the colourfulness of the walls, rib vaulting and windows, then made the cathedral seem like a reflection of the heavenly Jerusalem. Reformation, wars and restoration have stripped Magdeburg cathedral of all that colourful medievalism, but they have lent it a lonely monumentality, even today, as a glistening mountain of stone.

  • Compact overview of Magdeburg’s landmark
Book Print Only 2017
Die St. Nicolaikirche zu Kalkar gehört zu den bedeutendsten Schatzhäusern spätmittelalterlicher Kunst in Europa. Im 15. und im 16. Jahrhundert, in einer Zeit der wirtschaftlichen Blüte, errichtete eine stolze Bürgerschaft in etwas mehr als einem Jahrhundert nicht nur wichtige Bauten, wie das stattliche Rathaus und die Stadtpfarrkirche St. Nicolai, sondern stattete Letztere auch mit hochrangigen Kunstwerken, vor allem geschnitzten und gemalten Altären aus. Diese zählen zum Besten, was der Herbst des Mittelalters hervorgebracht hat. Nach einer umfassenden Restaurierung und Neueinrichtung wurde die Kirche am 10. Dezember 2000 wieder eröffnet. Dieses Buch stellt umfassend die Kirche und ihre Kunstschätze dar. Nach einer Kurzdarstellung der Historie der Stadt Kalkar stellt Guido de Werd die Architektur und die Inneneinrichtung von St. Nicolai vor. Die Geschichte der Altäre wird ausführlich beschrieben, ebenso wie die Künstler, ihre Darstellungswelt und die Viten der Heiligen. Ein eigenes Kapitel von Alois van Doornick widmet sich den von Karl-Martin Hartmann gestalteten großformatigen Fenstern. Zum Schluss werden in einem Rundgang alle Kunstwerke in einer Kurzbeschreibung besprochen. Zahlreiche Pläne und Skizzen erleichtern dem Besucher vor Ort die Orientierung.
Book Print Only 2016
Das in den Jahren 1772 bis 1776 errichtete Residenzschloss Ludwigslust diente den Herzögen von Mecklenburg-Schwerin einst als die Hauptresidenz. Heute beherbergt die prächtige Anlage das Schlossmuseum, einen der Standorte des Staatlichen Museums Schwerin. Das Schloss selbst bildet den Mittelpunkt einer spätbarocken Stadtanlage, zu der auch die ehemalige Hofkirche und einer der schönsten englischen Landschaftsparks in Norddeutschland gehören. Der Besuch des Schlossmuseums ist eine Entdeckungsreise in die höfische Kunst und Kultur des 18. und beginnenden 19.Jahrhunderts. Jörg-Peter Krohns Kunstführer verschafft Einblick in die Geschichte und Architektur, er ist ein kompetenter Begleiter durch ein einzigartiges Ensemble historischer Räume, deren ursprüngliche Einrichtung kunstvoll saniert und rekonstruiert wurde. Der reich bebilderte Band führt durch die prächtigen Säle mit ihren Spiegeln und Tapisserien und durch die Kabinette mit der Menagerieserie des Pariser Hofmalers Jean-Baptiste Oudry, den Büsten Jean-Antoine Houdons sowie Werken der Ludwigsluster Hofkünstler. Er erschließt dem Besucher die Fülle der Tapisserien, Keramiken und der kunstvoll gearbeiteten Möbel, der vielen kleinen und großen Kunstwerke, die das Gesamtkunstwerk Ludwigslust ausmachen.
Book Print Only 2015
Das Schloss Neuhaus am Zusammenfluss von Lippe, Alme und Pader ist heute wohl eines der kunsthistorisch bedeutendsten Gebäude der Stadt Paderborn und gehört in Nordrhein-Westfalen zu den wichtigsten Residenz- und Wasserschlössern. 500 Jahre lang war Schloss Neuhaus die Hauptresidenz des Fürstbistums Paderborn. Hier begann die Entwicklung des Schlossbaus im Weserraum, die aus den mittelalterlichen Verteidigungsanlagen Wohn- und Repräsentationsbauten schuf. Die Bauherren orientierten sich dabei an dem antikischen oder vitruvischen Kunstverständnis der Italiener. Die Architekturbücher Vredemann de Vries übten dabei großen Einfluss auf die Gestaltung von Säulen, Postamente, Giebeln und Portalen aus. Im 18. Jahrhundert erfolgte eine Neugestaltung der Räume und des Parks durch den Architekten Franz Christoph Nagel. Das Schloss wurde von Bau-, Innen- und Gartenarchitekten in Zusammenarbeit mit renommierten westfälischen Künstlern dem Zeitgeschmack angepasst und in eine Maison de plaisance, ein Lustschloss, umgewandelt, wohin sich der Fürstbischof zurückziehen konnte. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde nach der Säkularisation des Bistums im Schloss eine Kaserne eingerichtet und bis 1964 genutzt. Die damals eigenständige Gemeinde Schloß Neuhaus übernahm von der britischen Armee die Gesamtanlage. Nach der Eingemeindung 1975 führte sie zusammen mit der Stadt Paderborn die Pflege von Schloss und Park behutsam fort.
Book Print Only 2013
Kaiser Wilhelm II. hat sich mit dem Berliner Dom ein repräsentatives Wunderwerk des Neobarock bauen lassen, seine Einweihung wurde am 27. Februar 1905 feierlich begangen. Die monumentale Hauptfront und die imposante Kuppel gehören zu den Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren erwarten die Besucher ein prachtvoller Altarraum, großformatige Mosaikgemälde, zahlreiche Standbilder und Skulpturen sowie die Hohenzollerngruft. Reich mit Neuaufnahmen bebildert, informiert der Kunstführer über Geschichte, Architektur und Ausstattung der 'Hauskirche des Kaisers'.
Book Print Only 2011
Zum 1050. Jahrestag von Kloster Drübeck 2010 werden die Epochen der Entwicklung vom hochmittelalterlichen Frauenstift über die Blütezeit als Kloster und die nachreformatorische Einrichtung als evangelisches Stift neben der fürstlichen Klosterdomäne dargestellt. Die romanische Klosterkirche und die spätbarocken Anlagen des Stifts sind Schwerpunkte der Betrachtung.
Book Print Only 2011
Der Naumburger Dom St. Peter und Paul gehört zu den berühmtesten deutschen Bauwerken des Mittelalters und ist das meistbesuchte Ziel an der Straße der Romanik. Die im Übergang von Spätromanik zur Frühgotik in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtete Kathedralkirche ist eingebettet in ein herausragendes architektonisches Ensemble von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Domherrenhöfen in der Domfreiheit und aufwendig gestalteten Bürgerhäusern der angrenzenden Ratsstadt. Vor 1250 entstand hier das Hauptwerk eines aus Frankreich stammenden Werktrupps von Bildhauern und Steinmetzen unter der Führung des ,'Naumburger Meisters', der eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Kathedralbaukunst der Frühgotik einnimmt, und dessen Weg über die Île de France, die Champagne, die Picardie bis nach Mainz, Naumburg und Meißen führte. Noch 800 Jahre später stehen Besucher fasziniert im Bann der unerwartet naturalistischen Gestaltung von Figuren und Pflanzen am Westlettner und des rätselhaften Zyklus von zwölf lebensgroßen Stifterfiguren mit der ,'Naumburger Uta' im Westchor.
Book Print Only 2009
Die Parochialkirche – Baubeginn 1695 - ist der erste bedeutende barocke Sakralbau Berlins. Sie gilt als das reifste Werk des Architekten Johann Arnold Nering (1659 – 1695). Trotz Veränderungen des ursprünglichen Entwurfs schon während der Bauzeit und trotz der Kriegszerstörungen ist in dem überkommenen Bau einer Zentralanlage mit vier halbrunden Anbauten das Konzepts Nerings weitgehend erhalten. Erbaut wurde sie für die kleine reformierte Gemeinde in Berlin, die gegenüber den lutherischen Gemeinden der Berliner Stadtbewohner eine Sonderstellung einnimmt. Zu ihr gehörten der Landesherr und in der Mehrzahl zugezogene Beamte des gehobenen Staatsdienstes. Viele bedeutende Persönlichkeiten fanden ihre letzte Ruhestätte in der ausgedehnten Gruftanlage unter der Kirche und auf dem sie umgebenden Kirchhof. Beschrieben werden die wechselvolle Geschichte des Kirchengebäudes, der Gruft, des Kirchhofs und der Gemeinde bis zur Gegenwart, ergänzt durch historische und aktuelle Bilder und Fotografien.
Book Print Only 2009
Unter Kurfürst Moritz von Sachsen wurde das spätmittelalterliche Residenzschloss in der Mitte des 16. Jahrhunderts stark erweitert und umgebaut. So entstand erstmals nördlich der Alpen eine großzügige, fast regelmäßige Vierflügelanlage um den Großen Schlosshof, dessen Hauptschauseite die aufwendig gestaltete nördliche Front darstellte. Auch wenn das Schloss in den folgenden Jahrhunderten Erweiterungen, Umgestaltungen und Veränderungen erfuhr, behielt es doch seine im 16. Jahrhundert geschaffene Grundgestaltung. In dem Führer wird die vielfältige Baugeschichte des Dresdner Residenzschlosses vom Mittelalter bis heute in knappen, den neuesten Forschungsstand wiedergebenden Texten dargestellt. Zu den einzeln behandelten Bauelementen werden anschaulich historische Bildquellen, Zustände vom 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg, Zerstörung, Wiederaufbau, Rekonstruktion und Restaurierung nebeneinander gezeigt.
Book Print Only 2008
Eines der beeindruckendsten Bauwerke an der 'Europäischen Straße der Backsteingotik' ist das 1368 geweihte Doberaner Münster. In keiner anderen Zisterzienserklosterkirche ist europaweit eine so vollständige Ausstattung erhalten geblieben. Die 1171 in Doberan gegründete Abtei hatte bereits im Mittelalter als erstes mecklenburgisches Kloster und landesfürstliche Hauptgrablege höchste landespolitische Bedeutung. Darüber hinaus wurde sie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Entwicklung Mecklenburgs. Augenfällig bezeugen Bau und Ausstattung des Münsters diese Position. Dank der Obhut des Fürstenhauses blieb die Kirche auch nach der Auflösung des Klosters 1552 von Kriegswirren und radikaler Umgestaltung weitgehend verschont. Der 'Große DKV-Kunstführer' bietet mit seinen weit über hundert aktuellen und historischen Abbildungen eine umfassende Darstellung der Bau- und Ausstattungsgeschichte des Münsters und erläutert ihre Hintergründe. Er beschreibt ausführlich das Inventar und dessen Bedeutung bis in die Gegenwart hinein – so beispielsweise den Hochaltar, eines der ältesten Reliquienretabel, und den monumentalen Kreuzaltar, dessen Doppelseitigkeit einmalig ist. Ein Rundgang am Schluss des Buches stellt jedes Kunstwerk noch einmal einzeln vor und verweist auf die entsprechenden Textstellen und Illustrationen in den vorangegangenen Kapiteln.
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