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ZBB-Dokumentation. Transparenz und Leistungsfähigkeit bei grenzüberschreitenden Fernzahlungen

Eine Untersuchung der EG-Kommission
Published/Copyright: October 23, 2015
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Abstract

Die mangelnde Leistungsfähigkeit des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs im Massengeschäft ist bekanntlich seit längerem ein Stein des Anstoßes. Im Kreuzfeuer stehen exorbitant lange Laufzeiten ebenso wie überhöhte Gebühren, insbesondere die Praxis mehrfacher Gebührenerhebung von Absender und Empfänger (vgl. dazu in diesem Heft Hamann, S. 247). Offizielle Verlautbarungen aus der EG-Kommission geben zu erkennen, daß man über den gegenwärtigen Zustand zwar nicht gerade glücklich ist, andererseits aber die Gebührenpraxis beim grenzüberschreitenden Verkehr auch nicht in einer Richtlinie regulieren möchte (vgl. den Diskussionsbeitrag von P. Troberg auf dem letzten Bankrechtstag, berichtet in ZBB 1993, 195, 198). Die nachstehend in englischer Sprache auszugsweise abgedruckte, von der EG-Kommission in Auftraggegebene Enquête zeigt, daß bei der grenzüberschreitenden Praxis in der Tat einiges im argen liegt - wenn auch mitz. T. erheblichen Differenzen zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten. Die festgestellten Mängel zu beseitigen, ist zunächst Aufgabe der Kreditwirtschaft selbst.

Published Online: 2015-10-23
Published in Print: 1993-12-01

© 2015 RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH

Downloaded on 13.3.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.15375/zbb-1993-0408/html
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