Psychopathologie der Hyperreflexivität
Abstract
As a rule, mental illnesses are connected with increased self-observation, a narrowing of attention to one′s own person, and with the backward turn of thinking to what has already been done or has happened. These phenomena can be summed up in the concept of hyperreflexivity. In this paper, this concept is interpreted against the background of Plessner′s distinction between the lived and the objective body (Leib and Körper) as implying always already a component of self-alienation. This will be illustrated in a number of psychopathological conditions such as insomnia, obsessive-compulsive disorder, hypochondria and schizophrenia.
© by Akademie Verlag, Heidelberg, Germany
Articles in the same Issue
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- Kants kopernikanisch-newtonische Analogie
- “Hermeneutische Logik”. Georg Misch und Josef König
- Schwerpunkt: Leiblichkeit und Reflexion
- Soma und Psyche
- Der Begriff des Leibes: Die Natur, die wir selbst sind
- Psychopathologie der Hyperreflexivität
- Die Körper-Leib-Differenz von Personen: Exzentrische Positionalität und homo absconditus
- Der menschliche Leib von der Mitwelt her gedacht
- Anthropologische und evolutionäre Konzepte psychischer Störungen
- Symbolische Regeln
- Jenseits von Macht und Gegenmacht
- Denken lernen Zug für Zug
- Geschichtsphilosophie in Geschichte und Gegenwart
- Heideggerscher Vitalismus
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