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Instabilität durch krisenbedingte Wanderungsbewegungen
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Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhalt V
- Vorwort von Bundesaußenminister 1
- Einleitung: Staatliche und supranationale Akteure in Räumen begrenzter Staatlichkeit 3
-
I. Grundlegende Perspektiven
-
Nachwestfälische Unordnung
- Staatlichkeit – eine Idee mit welthistorischer Bedeutung 15
- Begrenzte Staatlichkeit und neue Governance-Strukturen 23
- Alles fließt – Ansätze für ein neues Politikverständnis 30
- Paradigmenwechsel im Völkerrecht: Staatliche Souveränität versus Schutzverantwortung 35
-
Teufelskreis prekäre Staatlichkeit: Triebkräfte und Folgen
- Wirtschaftliche Unterentwicklung und Staatszerfall in Afrika 42
- Sicherheitsrisiko Klimawandel 49
- Instabilität durch krisenbedingte Wanderungsbewegungen 56
- Prekäre Staaten als Gefahrenherde: Terrorismus und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen 64
-
Herausforderungen für staatliche und transnationale Akteure
- Zivil-militärische Zusammenarbeit bei Auslandseinsätzen 72
- Internationales Statebuilding: Dilemmata und Herausforderungen für »externe« Akteure 79
-
II. Prekäre Staaten und Gebiete von deutschem Interesse
- Ethnische Fragmentierung in Bosnien-Herzegowina 89
- »Balkanisierung« des Kosovo 97
- Die Sezessionskonflikte Georgiens 105
- Der Antistaat: Talibanistan 114
- Pakistan: Ein scheiternder Nuklearstaat? 123
- Irak: Regimewechsel im Zweistromland 129
- llliberum Veto im Libanon: Blockierte und kriegsgefährdete Republik 137
- Die palästinensischen Gebiete vor der Vielstaaterei? 146
- Jemen – Staatszerfall in Raten 154
- Somalia: Ein sicherer Hafen für Piraten und Terroristen? 162
- Konflikte südlich der Sahara: DR Kongo und Sudan 168
-
III. Nationalstaatliche Exporteure von Stabilität und Entwicklung
- Deutsche Friedens- und Stabilisierungseinsätze 181
- Frankreichs Stabilisierungspolitik im subsaharischen Afrika 190
- Großbritannien: Weltordnungsmacht mit robustem Mandat 197
- Italiens Carabinieri im Einsatz für nationale Interessen 205
- Die Niederlande: Regierungssturz beim Friedenseinsatz 210
- Russland: Die verhinderte regionale Ordnungsmacht 216
- USA: Mission noch nicht erfüllt 222
- Kanada vor dem Abzug 232
- Chinas harmonische Nichtinterventionspolitik 240
- Japans Entwicklungshilfe 248
- Indiens Grenzen als Ordnungsmacht in Südasien 254
- Australien: Stabilitätsexport Down Under 261
-
IV. Supra- und transnationale Strukturen und Akteure
- Der UN-Sicherheitsrat zur Legitimation humanitärer Interventionen 271
- Friedenseinsätze der Vereinten Nationen 279
- Gerechtigkeit und Frieden durch den Internationalen Strafgerichtshof 287
- Globale NATO-Operationen 294
- Die Stabilisierungsmissionen der EU 302
- Die Leistungsbilanz von OSZE-Missionen 310
- Regionale Sicherheit durch die Afrikanische Union 319
- Die Ordnungsfunktion internationaler Finanzinstitutionen 326
- Stabilisierung und Entwicklung durch die WTO? 335
- G8 und G20: Eine neue Agenda für Sicherheit und Entwicklung 344
-
V. Problemperzeption und Lösungsansätze der operativen Politik
- BMZ: Entwicklungszusammenarbeit zum Staatsaufbau in Afghanistan und Pakistan 353
- Das Bundesverfassungsgericht und der Parlamentsvorbehalt bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr 359
- CDU/CSU: Prioritätensetzung für eine operative Außenpolitik 368
- SPD: Ziele, Instrumente und Ergebnisse sozialdemokratischer Friedenssicherung 372
- FDP: Lektionen aus den Balkan-Einsätzen 377
- Die Linke: Sozialistische Außenpolitik – Sicherheit alternativ gedacht 381
- Bündnis 90/Die Grünen: Plädoyer für eine Außenpolitik der Friedenschancen 386
- Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr: Kein Thema im Wahlkampf 2009 391
- Die Rolle der Medien: Vermittler oder Gestalter? 398
-
VI. Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen
- Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Plädoyer für zukunftsorientiertes innen- und außenpolitisches Handeln 407
-
VII. Anhang
- Autorinnen und Autoren 429
- Anlagen: Fragenkataloge für die Fallstudien 433
- Abbildungsverzeichnis 437
- Tabellenverzeichnis 437
- Literaturverzeichnis 439
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhalt V
- Vorwort von Bundesaußenminister 1
- Einleitung: Staatliche und supranationale Akteure in Räumen begrenzter Staatlichkeit 3
-
I. Grundlegende Perspektiven
-
Nachwestfälische Unordnung
- Staatlichkeit – eine Idee mit welthistorischer Bedeutung 15
- Begrenzte Staatlichkeit und neue Governance-Strukturen 23
- Alles fließt – Ansätze für ein neues Politikverständnis 30
- Paradigmenwechsel im Völkerrecht: Staatliche Souveränität versus Schutzverantwortung 35
-
Teufelskreis prekäre Staatlichkeit: Triebkräfte und Folgen
- Wirtschaftliche Unterentwicklung und Staatszerfall in Afrika 42
- Sicherheitsrisiko Klimawandel 49
- Instabilität durch krisenbedingte Wanderungsbewegungen 56
- Prekäre Staaten als Gefahrenherde: Terrorismus und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen 64
-
Herausforderungen für staatliche und transnationale Akteure
- Zivil-militärische Zusammenarbeit bei Auslandseinsätzen 72
- Internationales Statebuilding: Dilemmata und Herausforderungen für »externe« Akteure 79
-
II. Prekäre Staaten und Gebiete von deutschem Interesse
- Ethnische Fragmentierung in Bosnien-Herzegowina 89
- »Balkanisierung« des Kosovo 97
- Die Sezessionskonflikte Georgiens 105
- Der Antistaat: Talibanistan 114
- Pakistan: Ein scheiternder Nuklearstaat? 123
- Irak: Regimewechsel im Zweistromland 129
- llliberum Veto im Libanon: Blockierte und kriegsgefährdete Republik 137
- Die palästinensischen Gebiete vor der Vielstaaterei? 146
- Jemen – Staatszerfall in Raten 154
- Somalia: Ein sicherer Hafen für Piraten und Terroristen? 162
- Konflikte südlich der Sahara: DR Kongo und Sudan 168
-
III. Nationalstaatliche Exporteure von Stabilität und Entwicklung
- Deutsche Friedens- und Stabilisierungseinsätze 181
- Frankreichs Stabilisierungspolitik im subsaharischen Afrika 190
- Großbritannien: Weltordnungsmacht mit robustem Mandat 197
- Italiens Carabinieri im Einsatz für nationale Interessen 205
- Die Niederlande: Regierungssturz beim Friedenseinsatz 210
- Russland: Die verhinderte regionale Ordnungsmacht 216
- USA: Mission noch nicht erfüllt 222
- Kanada vor dem Abzug 232
- Chinas harmonische Nichtinterventionspolitik 240
- Japans Entwicklungshilfe 248
- Indiens Grenzen als Ordnungsmacht in Südasien 254
- Australien: Stabilitätsexport Down Under 261
-
IV. Supra- und transnationale Strukturen und Akteure
- Der UN-Sicherheitsrat zur Legitimation humanitärer Interventionen 271
- Friedenseinsätze der Vereinten Nationen 279
- Gerechtigkeit und Frieden durch den Internationalen Strafgerichtshof 287
- Globale NATO-Operationen 294
- Die Stabilisierungsmissionen der EU 302
- Die Leistungsbilanz von OSZE-Missionen 310
- Regionale Sicherheit durch die Afrikanische Union 319
- Die Ordnungsfunktion internationaler Finanzinstitutionen 326
- Stabilisierung und Entwicklung durch die WTO? 335
- G8 und G20: Eine neue Agenda für Sicherheit und Entwicklung 344
-
V. Problemperzeption und Lösungsansätze der operativen Politik
- BMZ: Entwicklungszusammenarbeit zum Staatsaufbau in Afghanistan und Pakistan 353
- Das Bundesverfassungsgericht und der Parlamentsvorbehalt bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr 359
- CDU/CSU: Prioritätensetzung für eine operative Außenpolitik 368
- SPD: Ziele, Instrumente und Ergebnisse sozialdemokratischer Friedenssicherung 372
- FDP: Lektionen aus den Balkan-Einsätzen 377
- Die Linke: Sozialistische Außenpolitik – Sicherheit alternativ gedacht 381
- Bündnis 90/Die Grünen: Plädoyer für eine Außenpolitik der Friedenschancen 386
- Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr: Kein Thema im Wahlkampf 2009 391
- Die Rolle der Medien: Vermittler oder Gestalter? 398
-
VI. Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen
- Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Plädoyer für zukunftsorientiertes innen- und außenpolitisches Handeln 407
-
VII. Anhang
- Autorinnen und Autoren 429
- Anlagen: Fragenkataloge für die Fallstudien 433
- Abbildungsverzeichnis 437
- Tabellenverzeichnis 437
- Literaturverzeichnis 439