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’Adam ’amiti – der »wahrhafte Mensch«: Josef Gikatillas Auseinandersetzung mit dem Maimonidischen Konzept der Prophetie

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Gottes Werk und Adams Beitrag
Ein Kapitel aus dem Buch Gottes Werk und Adams Beitrag

Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter i
  2. Inhalt v
  3. Einleitung ix
  4. Perspektiven
  5. Die mittelalterlichen Vorstellungen vom Sündenfall als Interaktion zwischen Gott, dem Teufel und den Menschen 3
  6. Gottes Werk
  7. Dämon oder Krankheit? Der Alpdruck in der frühbyzantinischen Medizin 31
  8. ’Adam ’amiti – der »wahrhafte Mensch«: Josef Gikatillas Auseinandersetzung mit dem Maimonidischen Konzept der Prophetie 43
  9. Aufeinandertreffen. Die Wahrnehmung göttlichen Wirkens im interreligiösen Kontakt 56
  10. Die Wahrnehmung göttlichen Wirkens im interreligiösen Kontakt am Beispiel des ›Parzival‹ Wolframs von Eschenbach 63
  11. Got vor dînen ougen – die »heidnische« Wahrnehmung heiliger Manifestationen 77
  12. Ibn Ḥazm – Göttliche Rechtleitung und menschliche Verfälschung 91
  13. Adams Beitrag
  14. Heiligkeit als narratives Konstrukt: Die kommunikative Situation in ausgewählten Heiligenviten des englischen Mittelalters 113
  15. Der Krieg als Mittel und Thema der Kommunikation: Die narrative Funktion des Gottesurteils 128
  16. Der Wundarzt. Kommunizieren und Handeln mit Gott 142
  17. Der abwesende Gott. Zur laientheologischen Grundlegung der êre im ›Eckenlied‹ (E2) 156
  18. Die französischen Gralsromane: die Restitution der göttlichen Macht 169
  19. Rituelle Vollzüge
  20. Das Weltgerichtsportal als Ort der Selbsterforschung: Sünde, Krankheit und Buße als Elemente religiöser Kommunikationon 185
  21. wande ez ist der gotes slac über mich ergangen – Einige Überlegungen zum christlichen Deutungshorizont der ›Klage‹ 202
  22. »Bitte für mich« – Zur Bedeutung der Fürbitte im Hochmittelalter 215
  23. »Mit Herz und Mund dem Herren singen und dienen.« Fragen zu den Hymnen des Sedulius in mittelalterlichen Hymnaren 230
  24. Gotteswort und Menschensprache. Zur rituellen Präsentation des Bibeltextes in der dichotomen Wortliturgie 256
  25. Die operative Funktion der Sprache in der Sakramentenlehre des Thomas von Aquin 274
  26. Handeln zu Ehren von Gott. Präsenz und Sichtbarkeit von Handwerksämtern in Stadtkirchen des südwestlichen Ostseeraumes 288
  27. Synodus in Spiritu Sancto legitime congregata. Zur Liturgie konziliarer Sessionen im Spätmittelalter 298
  28. Reflexionen
  29. Der implizite Autor als (Re)creator: Legimitations- und Erzählstrategien im Schöpfungsbericht der ›Wiener Genesis‹ 313
  30. Affekt und Vernunft. Überlegungen zu Intertextualität und Tiefenstruktur des ›Proslogion‹ Anselms von Canterbury/Aosta 326
  31. Göttliches Handeln und menschliches Spekulieren. Erzähler, Protagonist und Rezipient in Hartmanns ›Erec‹, Wolframs ›Parzival‹ und Gottfrieds ›Tristan‹ 340
  32. sîn muoter underschiet im gar / daz vinster unt daz lieht gevar – Herzeloydes Gottesbild in Wolframs von Eschenbach ›Parzival‹ 368
  33. Der menschliche Wille als Interaktionsbereich zwischen Gott und Mensch bei Thomas Bradwardine 380
  34. Mit zweierlei Maß: Methodische Grundzüge der Islampolemik bei Juan de Torquemada OP (1388–1468) 390
  35. Die Semiotik des »Narren« im Dienst der religiösen Didaxe 401
  36. Anhang
  37. Autorenverzeichnis 413
  38. Personenregister 417
  39. Ortsregister 420
  40. Sachregister 422
Heruntergeladen am 4.5.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1524/9783050064390.43/html?lang=de
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