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Armut und Scham – über die emotionale Verarbeitung sozialer Ungleichheit

  • Jens Becker leitet das Referat Gesundheit, Wirtschaft und Medizin in der Abteilung Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung. Vielfältige Projekte und Publikationen zur sozialen Ungleichheitsforschung, zur Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikforschung und entsprechende Lehr-aufträge am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt und der Europäischen Akademie der Arbeit (EAdA) gehören zu seinen Tätigkeiten. Von 2010 bis 2012 forschte Becker am Saarbrücker Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) im Rahmen des Metavorhabens zum BMBF-Förderschwerpunkt „Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel“.

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    Jennifer Gulyas ist Diplom-Soziologin und arbeitet seit 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt für Prof. Dr. Wolfgang Glatzer im „Global Handbook Project“. Der Titel ihrer Diplomarbeit lautete Soziale Scham und sozialer Status. Eine empirische Studie über Leistungsempfänger und Niedrigverdiener. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Lebens-qualität, soziale Ungleichheit und Soziologie der Emotionen.

Published/Copyright: February 11, 2016

Abstract

Die Ursachen individueller Scham liegen in der gesellschaftlichen Ordnung und den dort vorherrschenden Normen. Schamgefühle sind kein rein individualpsychologischer Prozess, sondern in den Kontext sozialer Ungleichheit eingebettet. Es wird im Rähmen einer explorativen Studie davon ausgegangen, dass es einen Zusammenhang zwischen Armut und Scham gibt. Zum einen wird die Politik des Soyialstaats dargestellt, die verschiedene Beschämungsfaktoren für Leistungsempfänger und Niedriglohnverdiener enthält. Zum anderen wird die subjektive Perspektive der Betroffenen betrachtet. Was ist aus ihrer Sicht beschämend, und wie wirkt sich die Scham bei ihnen aus?

About the authors

Dr Jens Becker

Jens Becker leitet das Referat Gesundheit, Wirtschaft und Medizin in der Abteilung Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung. Vielfältige Projekte und Publikationen zur sozialen Ungleichheitsforschung, zur Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikforschung und entsprechende Lehr-aufträge am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt und der Europäischen Akademie der Arbeit (EAdA) gehören zu seinen Tätigkeiten. Von 2010 bis 2012 forschte Becker am Saarbrücker Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) im Rahmen des Metavorhabens zum BMBF-Förderschwerpunkt „Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel“.

Jennifer Gulyas

Jennifer Gulyas ist Diplom-Soziologin und arbeitet seit 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt für Prof. Dr. Wolfgang Glatzer im „Global Handbook Project“. Der Titel ihrer Diplomarbeit lautete Soziale Scham und sozialer Status. Eine empirische Studie über Leistungsempfänger und Niedrigverdiener. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Lebens-qualität, soziale Ungleichheit und Soziologie der Emotionen.

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Published Online: 2016-02-11
Published in Print: 2016-02-11

© 2012 by Lucius & Lucius, Stuttgart

Downloaded on 26.3.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/zsr-2012-0104/html
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