Abstract
The German language has borrowed many words from other languages due to their strong cultural influence which lasted for centuries. As most of these have been substantives, they have obligatorily received grammatical gender. The present article is an attempt at showing the principles which determined the grammatical gender of the loan-words witnessed in OHG sources from the 8th century.
Online erschienen: 2011-08-18
Erschienen im Druck: 2011-August
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Articles in the same Issue
- Hat die gesprochene Sprache eine eigene Grammatik? Grundsätzliche Überlegungen zum Status gesprochensprachlicher Konstruktionen und zur Kategorie ‚gesprochenes Standarddeutsch‘
- Die phraseologische Konstruktionsfamilie [X Präp Hand Verb]
- Der Wortartenstatus des Elements je in der komparativen Korrelativkonstruktion
- Ellipse und Textverstehen
- Zum genus substantivi der Fremdwörter im Althochdeutschen bis zum 8. Jahrhundert
- Wolfgang Boettcher: Grammatik verstehen. Tübingen: Niemeyer 2009
- Textformen – Texte formen. 18. Symposion Deutschdidaktik „Fachliches Lernen: Gegenstände klären – Kompetenzen entwickeln“ vom 05. – 09. September 2010 in Bremen, Bericht aus der Sektion 5
- Gesprochene Sprache – zwischen kommunikativen Praktiken und Spielräumen der Medialität. Sektion Gesprächsforschung am 17. September 2010 im Rahmen der GAL-Jahrestagung 2010 an der Universität Leipzig
- Konfession und Sprache in der Frühen Neuzeit. Interdisziplinäre Perspektiven Internationale Tagung des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ an der Universität Münster vom 9.–11. Februar 2011
- Sprachwissenschaft und Metasprachliches in Online-Nachrichten
- Zeitschriftenschau
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