Abstract
European Regional Policies aim to close real income gaps between EU-regions by subsidising the economic periphery. These policies are motivated by new divergence theories in economics that imply regional income divergence as a possible result of free markets. However, the same theories identify various advantages from a spatially uneven resource allocation and do not point to an essential need for political interventions. Moreover, the European Commission in its endeavour to countervail agglomeration even pursues policies that sometimes achieve quite the opposite. Thus, this paper argues that European regional policies lack a convincing conceptual framework and should undergo substantial reforms.
© 2002 by Lucius & Lucius, Stuttgart
Articles in the same Issue
- Inhalt. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 2/2002
- Wie sinnvoll ist die Regionalpolitik der Europäischen Union?
- Lässt sich ein Abbau der öffentlichen Verschuldung politökonomisch erklären?
- Zur Lage auf dem Arbeitsmarkt: Reformvorschläge in der Diskussion
- Liberalisierungsversprechen und Regulierungsversagen - Das kalifornische Strommarktdebakel
- Die Ministererlaubnis für den Zusammenschluss von Unternehmen - ein Konflikt mit der Wettbewerbsordnung
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