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Kleists »Über das Marionettentheater«
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Herausgegeben von:
Über dieses Buch
In seinem berühmten Essay »Über das Marionettentheater« entwirft Heinrich von Kleist eine Theorie der drei Stadien unserer Weltbezüge: von der unmittelbaren, unbewussten, natürlichen und naiv-anmutigen Verfasstheit über die bewusste, künstliche und unvollkommen-unbeholfene hin zur souverän-vollkommenen, absoluten und gottgleichen. Dieses Schema hat die unterschiedlichsten Ausdeutungen und Kritiken erfahren. Anlässlich des Kleist-Jahres 2011 beleuchten prominente Autoren in diesem Band jenes Drei-Stadien-Denken im »Marionettentheater« aus unterschiedlichen philosophischen Perspektiven und legen innovative Deutungen des Klassikers vor.
Information zu Autoren / Herausgebern
Michael Nerurkar (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Technischen Universität Darmstadt.
Rezensionen
Besprochen in:
GERMANISTIK, 55/3-4 (2014)
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
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Vorwort
7 -
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Einführung: Kleists „Über das Marionettentheater“ in moderner und postmoderner Sicht
9 -
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Der Mensch als „das noch nicht festgestellte Tier“?
31 -
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Erste und zweite Unmittelbarkeit
47 -
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Transit durch die Unendlichkeit oder (Sündenfall)?
73 -
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Drei Varianten des letzten Kapitels der Geschichte
109 -
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Lebendigkeit oder Leben?
135 -
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Gut gemeinte Erziehungsmaßnahmen
157 -
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„vielleicht tun wir am Ende recht“
177 -
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Rhythmus und Schwere
207 -
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Kleists „Hermannsschlacht“ mikropolitisch gelesen
225 -
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Das Wissen der Darstellung
249 -
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Die Autoren
279 -
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Backmatter
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