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Avatarbilder
Über dieses Buch
Die Game Studies haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit erfahren und werden betont multidisziplinär betrieben. Doch trotz eines »Iconic Turn« gibt es kaum Ansätze, die sich explizit mit der Bildlichkeit des Computerspiels auseinandersetzen.
Ausgehend von den vielfältigen Darstellungsformen des Avatars – dem grafischen Stellvertreter des Spielers – erprobt Benjamin Beil einen neuen Zugang zum zeitgenössischen Computerspiel, der ludologische wie narrative Aspekte in einer bildwissenschaftlichen Perspektive vereint und den Avatar als »Schnittstelle« zwischen Raum, Interaktion, Interface und Perspektive vorstellt.
Information zu Autoren / Herausgebern
Benjamin Beil ist Professur für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Digitalkulturen am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln
Rezensionen
»Der kreative, interdisziplinäre Ansatz des Autors mutet vielversprechend an.«
Zusatzmaterial
Fachgebiete
-
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Einleitung
7 -
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Kapitel I: Interaktion
33 -
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Kapitel II: Raum
55 -
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Kapitel III: Interface
85 -
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Kapitel IV: Third-Person
131 -
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Kapitel V: First-Person
171 -
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Literatur
201 -
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Computerspiele/Filme
219 -
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Abbildungen
223 -
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Backmatter
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