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Integrierte Versorgung braucht Gestaltungsfreiheit
Published/Copyright:
January 9, 2015
Published Online: 2015-1-9
Published in Print: 2003-10-1
© 2015 by Walter de Gruyter Berlin/Boston
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Articles in the same Issue
- Geleitwort der Herausgeber
- Schwerpunktthema: Gesundheitspolitik
- Gesundheitsreform 2003: Gesundheitspolitik zwischen Strukturreformen und Partikularinteressen
- Reformbedarf im deutschen Gesundheitswesen aus wissenschaftlicher Sicht
- Gesundheitspolitik am Scheideweg
- Gender-Orientierung in der Gesundheitspolitik
- Epidemiologie als Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen
- Der Einfluss von Public Health auf die Gesundheitspolitik in Deutschland
- Finanzierung der Krankenversicherungen
- Disease Management Programme (DMP) in Deutschland
- Gesetz zur Prävention und Gesundheitsförderung
- Der Einfluss demographischer Veränderungen auf die künftige Gesundheitspolitik
- Versorgungsforschung
- Verbrauchersouveränität und Patientenbeteiligung
- Integrierte Versorgung braucht Gestaltungsfreiheit
- Selektives Kontrahieren als Chance zu alternativen Vergütungsformen im ambulanten Bereich
- Versorgung im Interesse von Versicherten und Patienten
- Hausarztmodell - die GKV braucht mehr Steuerung
- Brauchen wir eine Positivliste? Schon längst!
- Gesundheitsreform 2003 - für die Prävention eine Enttäuschung
- Interview mit Frau Dr. Christina Tophoven, Kassenärztliche Bundesvereinigung
- Mein Traum: die Integrierte Versorgung als Regel
- Seitenwechsel: von der Ärztin zur Ministerin
- Adressatengerechte Dienstleistung
- Related Links
- Weiterführende Literatur zum Schwerpunktthema, Bekanntmachungen
- Neues aus der Forschung
- Tagungen, Berichte
- Neuerscheinungen
- References
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