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Architekturtheorie heute
Über dieses Buch
Rücksichtslos drängen die digitalen Technologien heute allem und jedem ihre Logik auf. Sie lassen sich immer weniger auf die Bildschirme beschränken. So fordern sie gerade die Architektur als jene universale kulturelle Praxis heraus, durch welche die kulturelle Logik einer Zeit ihre Übersetzung in den Lebensalltag erfährt. In der Renaissance war es der Neoplatonismus, im Barock die Gegenreformation und in der Moderne die Maschinenrationalität, heute dagegen ist es die Logik der digitalen Technologien, die nach Aufnahme in den Gehalt der Architektur verlangt. Wo es keine Alternative dazu gibt, bedarf es der kritischen Reflexion der Grundlagen der Architektur heute.
Information zu Autoren / Herausgebern
Jörg H. Gleiter (Prof. Dr.-habil.), geb. 1960, leitet das Fachgebiet Architekturtheorie der Technischen Universität Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Architekturphilosophie und -theorie der Moderne, die Kritische Theorie des Ornaments, sowie Theorien von Nachhaltigkeit und Anthropozän.
Rezensionen
»Den Reiz des schmalen Buchs macht der mitreißende intellektuelle Schwung von Gleiters dichter Darstellung aus: Das gilt für seine [...] Einführung in die jüngere Architektur und ihre Ideengeschichte, von der frühen Moderne über die Postmoderne bis hin zum Dekonstruktivismus und zum ›digital turn‹.«
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Vorwort
6 -
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Einführung
10 -
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Bild und Zeichen
26 -
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Stil und Ornament
56 -
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Leibliche Symbolik
92 -
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Personenregister
129 -
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Architektur Denken – Die Reihe
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