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§. 31. Die Beziehung der Chromatopseudopsie zu den Gehirnsfunctionen

© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter I
  2. Vorrede V
  3. Vorrede zur deutschen Bearbeitung XI
  4. Inhalts-Verzeichnifs XIII
  5. Erster Theil.
  6. §. I. Unsere Beziehungen zur Außenweit, und die Art und Weise, wie dieselbe auf aus einwirkt 3
  7. §. 2. Gelegenheitsursachen, welche, die Empfindung der Farben und der Helligkeit hervorbringen 5
  8. §. 3. Die Farben hängen von der Thätigkeit des unmittelbaren Gesichtsorganes ab 7
  9. §. 4. Versuche, welche uns erlauben, die Farben all Empfindungen zu betrachten 10
  10. §. 5. Primitive und consecutive Farben-Empfindungen 15
  11. §. 6. Das unmittelbare Gesichtsorgan besteht aus zwei Theilen, dem peripherischen und dem centralen 20
  12. § 7. Ueber den Antheil, welchen die Retina und der Sehnerv an der Production der Farben-Empfindungen nehmen 21
  13. §. 8. Ueber den Antheil des Gehirns an dieser Production 26
  14. §. 9. Fünf primitive Arten der Activität in dem unmittelbaren Gesichtsorgane, welche den fünf primitiven Farben zu Grunde liegen 31
  15. §. 10. Beziehungen dieser primitiven Farbenfunctionen unter sich 33
  16. §. 11. Die graue Farbe läßt sich als Inbegriff aller Farben betrachten 35
  17. §. 12. Die Art und Weise, wie die secundären Farben-Empfindungen entstehen 35
  18. §. 13. Die Bedingungen ihres Erscheinens 37
  19. §. 14. Modificationen, welchen die secundären Farben - Empfindungen durch den Einfluß der primitiven Farben unterworfen lind 41
  20. §. 15. Persistenz — Gleichartige und ungleichartige Persistenz der primitiven Farben-Empfindungen 42
  21. §. 16. Gesetze der Persistenz 44
  22. §. 17. Gleichzeitiges Erscheinen der cousecutiven und primitiven Farben 45
  23. §. 18. Contraste der Farben 48
  24. §. 19. Farbige Schatten 50
  25. §. 20. Medicinische Anwendung des gleichzeitigen Erscheinens der primitiven und consecutiven Farben 54
  26. §. 21. Recapitulation des Gesagten 56
  27. §. 22. Wovon hängt die Empfindlichkeit für die Farben ab 57
  28. Zweiter Theil
  29. §. 23. Achromatopsie und Chromatopseudopsie 61
  30. §. 22. Die bisherige Vernachlässigung dieser Unvollkommenheiten 62
  31. §. 25. Erste Classe der Chromatopseudopsie. Der gänzliche Mangel der Empfindung für Blau, Roth und Gelb 64
  32. §. 26. Zweite Classe. Mangel der Empfindung für Blau und Roth 68
  33. §. 27. Dritte Classe. Eine einzige Empfindung für Blau und Roth 73
  34. §. 28. Vierte Classe. Mangel der Empfindung für Roth allein 84
  35. §. 29. Fünfte Classe. Unvollkommene Trennung der fünf primitiven Farben-Empfindungen 94
  36. §. 30. Frequenz der angebornen Chromatopseudopsie und der nosologische Werth der gemachten Beobachtungen 102
  37. §. 31. Die Beziehung der Chromatopseudopsie zu den Gehirnsfunctionen 104
  38. §. 32. Erblichkeit und Fortpflanzung der Chromatopseudopsie 106
  39. §. 33. Prädisposition des männlichen Geschlechts zu dieser Anomalie 107
  40. §. 34. Prädisposition der nördlichen Völker 114
  41. §. 35. Verhältniß dieser Anomalie zum Temperamente und der individuellen Constitution 114
  42. §. 30. Sitz der Chromatopseudopsie 118
  43. §. 37. Sitz der Chromatopseudopsie 122
  44. §. 38. Begründung der oben gemachten Eintheilung der Chromatopseudopsie in fünf Classen 124
  45. §. 39. Ueber die Behandlung dieser Unvollkommenheit 127
  46. §. 40. Angeborne Amblyopie 129
  47. §. 41. Angeborne Amblyopie 138
  48. Dritter Theil.
  49. §. 43. Die in dem zweiten Theile erwähnten Anomalien können keineswegs als Krankheiten betrachtet werden 141
  50. §. 44. Krankhafte Amblyopie 142
  51. §. 45. Die Hemeralopie als Symptom der Amblyopie 144
  52. §. 46. Modificationen der Hemeralopie in Folge des neuralgischen Zustandes der Retina 144
  53. §. 47. Modificationen der Hemeralopie in Folge des entzündlichen Zustandes der Retina 146
  54. §. 48. Eintheilung der pathologischen Zustände der Farben-Empfindungen 148
  55. §. 49. Krankhafte Achromatopsie 148
  56. § 50. Chrupsie 151
  57. §. 51. Nächste Ursache dieser beiden Erscheinungen 158
  58. §. 52. Vergleichung der Chrupsie mit der krankhaften Amblyopie und Chromatopseudopsie 159
  59. §. 53. Auf welche Weise verliert sich das Sehvermögen und wie findet die Rückkehr desselben statt? 160
  60. §. 54. Einige Bemerkungen über die Erscheinung der farbigen Funken während der Behandlung der Amblyopie durch Strychnin 166
  61. §. 55. Mückensehen. Myodesopsie 168
  62. §. 56. Sitz der Myodesopsie 170
  63. §. 57. Microscopische Anatomie der Retina 175
  64. §. 58. Unmittelbare Ursachen der Scotome 178
  65. §. 59. Paralytische Scotome 179
  66. §. 60. Inflammatorische Scotome 182
  67. §. 61. Nervöse Scotome 184
  68. §. 62. Beziehungen dieser drei Arten von Scotomen unter sich 186
  69. §. 63. Bewegung der Scotome 187
  70. §. 64. Unterschied der Scotome und visuellen Illusionen 189
  71. §. 65. Der semiologische Werth dieser Erscheinungen 192
Heruntergeladen am 29.4.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783112335949-033/html?lang=de
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