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Zensur im modernen deutschen Kulturraum
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Herausgegeben von:
Beate Müller
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht/Copyright:
2003
Über dieses Buch
Zensur als transhistorisches Kulturphänomen ist ein kommunikativer Prozeß, bei dem ideologisch motivierte autoritäre Steuerungsversuche dessen, was öffentlich kommuniziert und rezipiert werden darf, zu Reaktionen auf seiten der kontrollierten Kulturschaffenden und Rezipienten führen: Der Streit um Wort, Öffentlichkeit und Macht ist ein "Gesellschaftsspiel", dessen Schachzüge vom Vormärz bis zur DDR trotz großer politischer Unterschiede Tradition haben. Dies gilt z.B. für Legitimationsdiskurse der Zensurträger, für ästhetische Praktiken zensierter Autoren und für Marktchancen des Zensierten.
Fachgebiete
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Frontmatter
I -
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Inhalt
V -
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Vorbemerkung
VII -
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Über Zensur: Wort, Öffentlichkeit und Macht. Eine Einführung
1 -
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»... der heilige Eifer des Bücherkastrierens«? Wandel und Widerspruch politischer Zensur im deutschen Vormärz bis 1848
31 -
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Die Grammatik der guten Sitten. Zensur als stilbildendes Moment in Ludwig Börne. Eine Denkschrift von Heinrich Heine
47 -
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Die Revolution in Paris, der Zensor in Rom und die Schere im Kopf: Heinrich Heine auf dem Index und in den vatikanischen Geheimarchiven
67 -
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Fürsorgliche Zensur: Eingriffe in die Texte Adalbert Stifters und ihre Konsequenzen
85 -
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»Goebbels in reverse«? Re-education und Zensur im deutschen Theater nach 1945
97 -
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Ballettzensur. Öffentliche Moral und geschäftliche Interessen: Werner Egks >Faustballett< Abraxas (1948) in der Bayerischen Staatsoper
115 -
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Der fünfte Zensor - das MfS als letzte Instanz
131 -
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»Der Roman ist für einen Nachdruck in der Demokratischen Republik nicht zu empfehlen«: Uwe Johnson und die Zensur in Ost und West
149 -
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»... somit würde man die Darstellung abschwächen, daß dogmatisches Verhalten, Karrieristentum, Fehler im Justizapparat gesetzmäßig wären.« Die Zensur von Prosaliteratur der DDR in den sechziger Jahren am Beispiel von Manfred Bielers Roman Das Kaninchen bin ich
163 -
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Der andere Text. Zum Status von Zensur und Selbstzensur in Franz Fühmanns Trakl-Essay Vor Feuerschlünden
181 -
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Hinter verschlossenen Türen auf der Bühne deutsch-deutscher Öffentlichkeit: Publikationsgeschichten über Jurek Beckers verbotenen Roman Schlaflose Tage
195 -
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Zwischen Zensur und Förderung: Das Liedertheater Karls Enkel in der DDR
215 -
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Namensregister
235
Informationen zur Veröffentlichung
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
eBook veröffentlicht am:
6. Februar 2015
eBook ISBN:
9783110925920
Gebunden veröffentlicht am:
6. Juni 2003
Gebunden ISBN:
9783484350946
Auflage:
Reprint 2014
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
Frontmatter:
6
Inhalt:
237
Abbildungen:
2
Sicherheits- und Produktressourcen
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Herstellerinformationen:
Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
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