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2 Theologische Bestimmungen des Verhältnisses der Theologie zu Literatur und Literaturwissenschaft

  • Jan Holzendorf
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Theologie bei Günter Grass
This chapter is in the book Theologie bei Günter Grass
© 2021 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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  1. Frontmatter I
  2. Vorwort VII
  3. Inhalt IX
  4. Teil 1: Einleitung
  5. 1 Theologie bei Günter Grass? 1
  6. 2 Theologisches Interesse an Literatur? 6
  7. 3 Das Debattenfeld 6
  8. 4 Das Debattenfeld 9
  9. Teil 2: Das Verhältnis der Theologie zu Literatur und Literaturwissenschaft. Theoretische Grundlegung in systematisch-theologischer Perspektive
  10. 1 Die Genese der gegenwärtigen Debattenlage 13
  11. 2 Theologische Bestimmungen des Verhältnisses der Theologie zu Literatur und Literaturwissenschaft 39
  12. 3 Literaturwissenschaftliche Bestimmungen des Verhältnisses von Theologie, Literatur und Literaturwissenschaft 82
  13. 4 Karl Barths Lichterlehre als Grundlage für eine Bestimmung des Verhältnisses der Theologie zu Literatur und Literaturwissenschaft 92
  14. 5 Die Rezeptionen der Lichterlehre 117
  15. 6 Die Lichterlehre als materiale und methodische Grundlage der Dogmatik bei Michael Trowitzsch 153
  16. 7 Eigene Bestimmung des Verhältnisses der Theologie zu Literatur und Literaturwissenschaft im Anschluss an die Lichterlehre Karl Barths und ihre Rezeption bei Michael Trowitzsch 169
  17. Teil 3: Die Sündenerfahrung des Subjekts vor dem Horizont der Abwesenheit Gottes als Theologie der literarischen Texte von Günter Grass
  18. 1 Verortung im Kontext der Grass-Forschung 179
  19. 2 Die Aussagen des Autors Günter Grass zu Christentum und Kirche 192
  20. 3 Die Sündenerfahrung des Subjekts vor dem Horizont der Abwesenheit Gottes. Hochwasser 219
  21. 4 Keine Erlösung nach Rezept. Die bösen Köche 240
  22. 5 Jesus trommelt nicht für Oskar. Die Blechtrommel 247
  23. 6 Katz und Maus als Evangelium ohne Evangelium 299
  24. 7 „Der Orkus ist oben“. Hundejahre 329
  25. 8 „Es atmete der heilge Geist. Ich hielt’s für Zugluft“. Die Plebejer proben den Aufstand 365
  26. 9 „Immer neue Schmerzen.“ örtlich betäubt 368
  27. 10 Der Zweifel als adäquate Form des Glaubens unter der Bedingung der Abwesenheit Gottes. Aus dem Tagebuch einer Schnecke 393
  28. 11 Die Weltgeschichte als Wirkungsraum der Sünde vor dem Horizont der Abwesenheit Gottes in der Welt. Der Butt 415
  29. 12 „Gott existiert nur im Zweifel“. Ein weites Feld 438
  30. 13 „Was in ons drinsteckt im Kopp ond ieberall, das Beese muß raus…“. Im Krebsgang 451
  31. 14 Die Rättin als Summe der Theologie der literarischen Texte von Günter Grass 465
  32. Teil 4: Schluss
  33. 1 Vorschlag zu einer systematisch-theologischen Bestimmung des Verhältnisses der Theologie zu Literatur und Literaturwissenschaft 501
  34. 2 Beitrag zur Barth-Forschung 502
  35. 3 Die Sündenerfahrung des Subjekts vor dem Horizont der Abwesenheit Gottes als Theologie der literarischen Texte von Günter Grass 503
  36. 4 Beitrag zur Grass-Forschung 506
  37. Literaturverzeichnis 509
  38. Index 531
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