Referenz, Quantifikation und ontologische Festlegung
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Maria Elisabeth Reicher
About this book
Jeder wissenschaftlichen Theorie und jedem alltäglichen Weltbild liegen "ontologische Festlegungen" zugrunde, also Annahmen betreffend die Existenz bestimmter Gegenstände. Manchmal widersprechen implizite Existenzannahmen expliziten Überzeugungen und sind in diesem Sinne unerwünscht. Unerwünschte ontologische Festlegungen werfen unter anderem die folgenden Fragen auf: Nach welchen Kriterien kann entschieden werden, worauf jemand ontologisch festgelegt ist? Gibt es so etwas wie ein "ontologisch neutrales" Sprechen? Gibt es verschiedene "Weisen des Seins"? Wie können unerwünschte Festlegungen (etwa auf abstrakte, fiktive oder vergangene Gegenstände) vermieden werden? Welche Rolle spielen dabei Paraphrasierungen, nicht-gegenständliche Deutungen der Quantifikation oder existenzfreie Logiken?
Topics
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Frontmatter
i -
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Danksagung
1 -
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Inhalt
ix - I. ONTOLOGISCHE FESTLEGUNG
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1. Was ist ontologische Festlegung?
9 -
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2. Ontologische Festlegung und Wirklichkeit
17 -
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3. Carnaps ontologischer Pragmatismus
23 -
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4. Prinzipien der ontologischen Festlegung
31 - II. GIBT ES ONTOLOGISCH NEUTRALE ÄUSSERUNGEN?
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1. Die Paraphrasierungsstrategie
43 -
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2. “Kontextuelle Semantik” 1
73 -
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3. Ist die Objektsprache ontologisch neutral?
91 -
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4. Seinsweisen
95 - III. ONTOLOGIE UND LOGIK
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1. Natürliche und reglementierte Sprachen
111 -
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2. Ontologisch neutrale versus gegenständliche Quantifikation
121 -
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3. Existenzfreie Logiken
167 -
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4. Ist Existenz ein Prädikat?
193 - IV. PROBLEME DER ONTOLOGISCHEN FESTLEGUNG
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1. Fiktive Gegenstände
225 -
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2. Das Problem der nichtexistierenden intentionalen Gegenstände
255 -
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3. Das Problem der vergangenen und zukünftigen Gegenstände
275 -
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4. Das Problem der möglichen und unmöglichen Gegenstände
289 -
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Literatur
297 -
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Personenregister
317 -
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Sachregister
319 -
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Backmatter
325
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