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Ist das Junglakonische eine künstliche Sprache?
-
Eduard Hermann
Published/Copyright:
May 19, 2010
Published Online: 2010-5-19
Published in Print: 1913-1-1
© 2015 by Walter de Gruyter Berlin/Boston
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Articles in the same Issue
- Titelei
- Αἱρέω.
- Zu den Schaltesätzen im Lateinischen, Romanischen und Neuhochdeutschen.
- Der steinerne Himmel.
- Vedisch irajyáti, iradhanta und Verwandtes.
- Homerisch ἔςθω und ἐςθίω.
- Altitalische Verbalformen.
- Verbalformen.
- Die altindischen Perfektformen des Typus dadāú.
- Ein verkanntes ai. Kompositum.
- Zur metaphorischen Bedeutung der Suffixe -τήρ, -τωρ, -ηсτ im Griechischen.
- Zur homerischen Sprach- und Verstechnik.
- Abruptes ταῦτα und Verwandtes.
- Etymologien.
- Preußisches.
- Zu den Ablautverhältnissen der sogenannten starken Verba des Germanischen.
- The Oscan slingshot of Saepinum.
- Noch einmal Aiax.
- Zu IP. 30, 219.
- Litauisches ůksauti.
- Fragen des Vokalismus und der Stammbildung im Indogermanischen.
- Griechisch ἅπτω und seine außergiechischen Verwandten.
- Lituanica.
- Etymologica.
- Wortdeutungen.
- Negation statt Vergleichungspartikel beim Komparativ.
- Altenglische Etymologien.
- Sanskrit urvarita ‘übrig’.
- τοîοϲ — τέτοιοϲ und Vorwandtes.
- Ist das Junglakonische eine künstliche Sprache?
- Nachträgliches zu lat. Aiāx.
- Abkürzung im sprachlichen Ausdruck, ihre Anlässe und ihre Grenze.
- Zu den dorischen Infinitivendungen.
- Zur etymologischen Herkunft von lat. haurīre.
- Die Feminina auf -τειρα, -τρια, -τρίс (-τορίс) und die Bildungen auf -τοριο-.
- Zu IF. 31, 43 Z. 22 ff.
- Ist die Stadt Rom notwendig als eine Siedlung des Geschlechts der tuskischen ruma zu betrachten?
- Sachregister.
- Wortregister.
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