Zum Hauptinhalt springen
Kapitel
Lizenziert
Nicht lizenziert Erfordert eine Authentifizierung

Backmatter

Veröffentlichen auch Sie bei De Gruyter Brill
Goethes "Wahlverwandtschaften"
Ein Kapitel aus dem Buch Goethes "Wahlverwandtschaften"

Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt VII
  3. Einleitung
  4. Wirklichkeit und Kunst. 200 Jahre Goethes Wahlverwandtschaften 1
  5. Einsame Menschen
  6. Einsamkeit und Entsagung in Goethes Wahlverwandtschaften 25
  7. Darstellungsexperiment und »roter Faden«
  8. Goethes Wahlverwandtschaften – neu gelesen 47
  9. Ein poetisches Entrée? Goethes Wahlverwandtschaften im Kontext des Sonettzyklus von 1807 und der Pandora-Dichtung 67
  10. Das unsichtbare Labyrinth. Zur Parkgestaltung und Architektur in Goethes Wahlverwandtschaften 89
  11. »Auf das Leben bezügliche und vom Leben abgezogene Maximen«: Beobachtungen zu Ottilies Tagebuch 137
  12. Ein »tragischer Roman«? Überlegungen zu einem Romanexperiment 149
  13. Bild und Wirklichkeit
  14. »… überall nur eine Natur …«. Spinozas Ethik als Schlüssel zu Goethes Wahlverwandtschaften? 175
  15. »Ein Zeichen sind wir, deutungslos«. Über die Funktion des dekonstruktivistischen Schriftbegriffes für Goethes Wahlverwandtschaften 193
  16. Von Klapp-Bildern und Kipp-Figuren. »Tournez s’il vous plaît« – ein Schlüsselmotiv in Goethes Wahlverwandtschaften 219
  17. Zum Problem gesellschaftlicher Vorurteile und individueller Denkstörungen in Goethes Wahlverwandtschaften. Eine psychoanalytische Untersuchung 237
  18. Freiheit und Determination
  19. Wissen sie, was sie tun? Literatur, Ethik und Handlungstheorie 261
  20. Die Wahlverwandtschaften – Versuch einer wissenschaftshistorischen Perspektivierung 291
  21. Gesellschaftliche Umbrüche – ungelöste Konflikte
  22. Von der »Dazwischenkunft eines Dritten« – Geschlechterbeziehungen in Goethes Wahlverwandtschaften 311
  23. Goethe als Gesellschaftskritiker. Zur Symbolisierung sozialen Wandels in den Wahlverwandtschaften 327
  24. »Alles eigentlich gemeinsame Gute muß durch das unumschränkte Majestätsrecht gefördert werden« – Gesellschaftlicher Umbruch und Reformpolitik als zeithistorischer Hintergrund des Romans Die Wahlverwandtschaften 349
  25. Das Werk im Schmerz. Anmerkungen zum Motiv des Kopfschmerzes 367
  26. Ordnungen auf Zeit
  27. »… eine Repositur für das Gegenwärtige, ein Archiv für das Vergangene«. Wer schafft Ordnung in den Wahlverwandtschaften? 381
  28. Verfehlte Geburtstage und verpatzte Feste. Zeitkultur in den Wahlverwandtschaften 403
  29. Zeit und Zeitkultur in Goethes Wahlverwandtschaften 417
  30. Irritationen: Werk und Wirkung
  31. »Durch und durch materialistisch« oder »voll innern heiligen Lebens«? Zur zeitgenössischen Rezeption der Wahlverwandtschaften 431
  32. Goethes Erben. Wahlverwandtes bei Handke, Walser, Wellershoff 459
  33. Vom Recht der Gegenwart
  34. Das »ungeheure Recht« der Gegenwart. Übereilung, Mode und Verdrängung der Gegenwart als Symptome eines verfehlten Zeitbewusstseins in Goethes Wahlverwandtschaften 477
  35. Backmatter 489
Heruntergeladen am 10.5.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110215069.bm/html?lang=de
Button zum nach oben scrollen