Ereck
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Hartmann von Aue
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Edited by:
Andreas Hammer
, Victor Millet and Timo Reuvekamp-Felber
About this book
For the first time, this edition presents Hartman von Aue’s Ereck in a textual edition that closely follows the manuscript, offering new access to this first Arthurian romance in the German language. Instead of reconstructing the author’s 12th century text from the legacy of the Ambraser manuscript, it only cautiously normalizes and corrects a reproduction of all original sources with philological commentary and a New High German translation.
Author / Editor information
Andreas Hammer, Cologne, Germany; Victor Millet, Santiago de Compostela, Spain, and Timo Reuvekamp-Felber, Kiel, Germany.
Reviews
"Die Ausgabe präsentiert sich sehr übersichtlich und benutzerfreundlich. [...] Lobenswert ist der synoptische Abdruck der Koblenzer, der alten Wolfenbütteler und St. Pöltener Fragmente. [...] Insofern sei den Herausgebern für diese Ausgabe gedankt – man wird sich mit ihr intensiv auseinandersetzen müssen. Die Edition und die Diskussionen, die sie generieren wird, werden den Diskurs über das Verhältnis von Editorik und Literaturgeschichte und -wissenschaft ein Stück weit verändern."
Thomas Bein in: editio 31, 2017,pp. 285-293
"[Die Ausgabe] wird [...], Widerspruch und Selbstreflexion in der Editionsphilologie provozieren."
Sonja Glauch in: Beiträge zur Geschichte der Deutschen Sprache und Literatur 141.1 (2019), 112-117
„Haupt hatte sich 1839 dafür entschuldigt, dass „die unablässige beschäftigung mit äusserlichen dingen den blick für feineres und tiefer liegendes schwächt" (S. X). Dem setzt die Ausgabe des Ereck zumindest punktuelle Blicke in die tiefe Welt der Möglichkeiten des Textes entgegen. Es ist sicher zu begrüßen, neben den formalisierten Eingriffen auch hermeneutische zu riskieren, beziehungsweise erstere an letzteren zu messen. Das ist vielleicht die zentrale Aufgabe der Philologie, der in den eben genannten Fällen jedoch sehr eigenwillig nachgegangen wird. Man mag diese Interpretationen für kühn halten (oder auch abwegig), immerhin sind es eigene kreative Versuche, dem Bild der Überlieferung vor dem Sinnhorizont eines literarischen Textes Herr zu werden."
Stephan Müller in: Arbitrium 36 (2019), Heft 3
"Insgesamt ist mit dieser Neuedition des ‘Erec’ ohne Frage einem fast 200-jährigen Desiderat begegnet worden."
Lorenz Becker in: ZfdA (2019), Heft 4
Topics
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Frontmatter
I -
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Vorwort
V -
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Inhaltsverzeichnis
VII -
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Einleitung
IX -
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Überlieferung
XXIX -
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Editionsprinzipien
XXXV -
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Ereck. Teil I. (1–5020)
1 -
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Ereck. Teil II. (5025–11115)
252 -
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Anhang
569 -
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Kommentar
589 -
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Literaturverzeichnis
627
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