Mosella / Der Briefwechsel mit Paulinus / Bissula
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Ausonius
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Edited by:
Paul Dräger
About this book
Das Moselgedicht des in Burdigala (Bordeaux) an der Garumna (Garonne) geborenen Ausonius (ca. 310–394), eines der berühmtesten Werke der Spätantike, ist ein geniales (über 1600 Jahre nicht erkanntes) Spiel mit der Zahl Sieben, die den Buchstaben des Wortes Mosella (und Garumna) entspricht. Es beschreibt die Annäherung an den Fluss von der Nahe aus über die Hunsrückhöhenstraße nach Neumagen, weiter die Flusslandschaft, den Fischreichtum, den Weinbau, die Moselaner, die Moselvillen und anderes. – Bissula ist der Name eines jungen germanischen Mädchens, dem der sechzigjährige Trierer Prinzenerzieher und -berater offensichtlich nicht nur Unterricht in der lateinischen Sprache, sondern auch im Fach Erotik gegeben hat. – Der kunstvoll gestaltete Briefwechsel mit Paulinus Nolanus bildet eines der ergreifendsten Zeugnisse der Auseinandersetzung des frühen Christentums mit heidnischen Traditionen und wird hier erstmals in deutscher Übersetzung und Kommentierung einem weiteren Publikum zugänglich gemacht.
Topics
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Frontmatter
1 -
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INHALT
5 - Text und Übersetzung
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MOSELLA
7 -
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BISSULA
51 -
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DER BRIEFWECHSEL ZWISCHEN AUSONIUS UND PAULINUS NOLANUS
61 - ANHANG
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ZUR TEXTGESTALT
145 -
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ERLÄUTERUNGEN ZUR MOSELLA
149 -
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ERLÄUTERUNGEN ZUR BISSULA
184 -
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ERLÄUTERUNGEN ZUM BRIEFWECHSEL ZWISCHEN AUSONIUS UND PAULINUS
189 -
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EINFÜHRUNG
251 -
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LITERATURHINWEISE
311
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