An den Frieden glauben!? Die Entstehung von Iwands Friedenstheologie aus seiner Seelsorge in der Not und der Anfechtung der ersten Nachkriegsjahre
Abstract
In the first years after the end of World War II, Hans Joachim Iwand (1899-1960) was intensely engaged for repentance and a radical farewell to the wanderings of the Third Reich in church, society and the political realm. This article traces how he, in doing so, elaborated a genuine theology of peace while practicing pastoral care to refugees from East Prussia. Iwand experienced the antithesis between East and West, resulting in a gradual development of the »Cold War«, as a temptation originating from the continuation of the dualistic worldview of Nazi-ideology. His theological approach is characterized by advancing the question of who and where God is, thus rethinking and renewing Luther’s theology of the cross.
© 2018 by Gütersloher Verlagshaus
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